Hessen nun fast vollständig BTV-Handelsrestriktionszone
Nachdem zu Beginn dieser Woche die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) im rheinland-pfälzischen Landkreis Mainz-Bingen sowie im hessischen Kreis Bergstraße nachgewiesen worden ist, musste die ursprüngliche Sperrzone entsprechend vergrößert werden. Wie das Hessische Landwirtschaftsministerium mitteilt, befindet sich das Land Hessen mit nur wenigen Ausnahmen innerhalb der BTV-8-Handelsrestriktionszone.
Um Tiere vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen, wird Halter:innen von Rindern, Schafen und Ziegen dringend geraten, ihre Tiere gegen die BTV-Serotypen 3, 4 und 8 schnell impfen zu lassen. Im Falle der Impfung gegen BTV-4 und 8 kann ein Kombinationsimpfstoff eingesetzt werden. Die Tatsache, dass BTV-4 in den vergangenen Jahren in Frankreich nachgewiesen wurde, lässt vermuten, dass sich dieser Serotyp auch in Deutschland ausbreiten wird.
Mit einer weiteren Ausbreitung von BTV-8 in Deutschland sei zu rechnen, so das Ministerium weiter. Denn mehrere BTV-8-Ausbrüche in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Sachsen lassen auf ein erhöhtes Risiko schließen. Die Impfungen sollten vor der nächsten Infektionswelle abgeschlossen sein, die mit einer Vermehrung der Stechmücken, die das Virus übertragen, in der wärmeren Jahreszeit beginnt.
HPAI seit 20 Jahren in Deutschland
Vor beinahe genau 20 Jahren hat das hochpathogene aviäre Influenzavirus (HPAIV) vom Typ H5N1 erstmals in Deutschland für Ausbrüche gesorgt. Am 14. Februar 2006 waren auf der Insel Rügen die ersten beiden Singschwäne tot aufgefunden und positiv auf das Virus getestet worden. Danach ist das Virus auf zahlreiche weitere Wildvögel und die ersten Geflügelbestände übergesprungen, auch ein Steinmarder und zwei Freigänger-Katzen waren betroffen.
Die ersten HPAIV-Ausbrüche in Deutschland bedeuteten auch den Start von Real-Time PCR für die schnelle und sichere Diagnostik großer Probenzahlen im Rahmen eines solchen Ausbruchsgeschehens. In den vergangenen Jahren wurde die Diagnostik jedoch perfektioniert und Next-Generation-Sequencing (NGS) erlaubt das schnelle Erfassen ganzer H5N1-Genome in kürzester Zeit - ein enormer Vorteil für die Einschätzung des Zusammenspiels von Umwelt, Wildvogelpopulationen und Biosicherheit in Nutztierhaltungen. Zudem wurde die Kommunikation professionalisiert und Abläufe zwischen Behörden sind heute weitgehend harmonisiert.
Leider hat sich auch das Virus weiterentwickelt, was zu einer weltweiten Ausbreitung geführt hat. Die Aktualität des Themas Aviäre Influenza (AI) ist keineswegs gebrochen, nicht zuletzt, weil HPAI-Viren Euterentzündungen bei tausenden Milchkühen in den USA und zuletzt in den Niederlanden verursacht haben. Aber das Virus breitet sich nach wie vor unter verschiedenen Wildvogelarten aus: einerseits führte das Virus in Brutkolonien von Küstenvögeln zu erheblichen Verlusten, nur wenige Monate später, im Herbst und Winter 2025/26, verstarben allein in Deutschland und weiteren Teilen Europas tausende Graukraniche.
Der Schutz von Wildvogelpopulationen und Geflügelbeständen, wirtschaftliche Folgen sowie das Monitoring möglicher zoonotischer Risiken der HPAI Viren und der Schutz des Menschen stellen weiterhin große Herausforderungen dar. Zu diesen Themen forscht das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in vielen internationalen Verbundprojekten weiter intensiv. Es berät Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Seuchenbekämpfung, erarbeitet optimierte diagnostische Konzepte, führt Daten zusammen und analysiert sie. Monatliche aktualisierte Risikoabschätzungen unterstützen Geflügelhaltende, Tierärztinnen und Tierärzte sowie Vogelschützende in der Bekämpfung und Prävention vor Ort.
Leid von Straßenkatzen durch Kastrationspflicht endlich beenden
Einmal mehr macht der Deutsche Tierschutzbund auf das Leid von Millionen Straßenkatzen aufmerksam, die jeden Tag in Deutschland um ihr Überleben kämpfen. Der Verband fordert die Politik auf, endlich eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen einzuführen, um dieses Leid nachhaltig zu bekämpfen. Gleichzeitig sind auch die Bürger:innen aufgefordert, den armen Kreaturen zu helfen, vor allem Katzenhalter:innen müssen Verantwortung übernehmen, indem sie ihre Katzen und Kater mit Freigang kastrieren lassen.
„Der Teufelskreis der unkontrollierten Vermehrung kann nur durch Kastration beendet werden – und zwar sowohl der Straßenkatzen als auch der Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Die Politik muss endlich handeln! Es braucht dringend eine bundesweit flächendeckende gesetzliche Regelung - genau wie die Aufklärung der breiten Bevölkerung und das Engagement jedes einzelnen Tierfreundes. Denn jede Katze verdient Schutz, Fürsorge und unsere Unterstützung“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
Franzosen sollen weniger Fleisch konsumieren
In Frankreich wird immer mehr Fleisch konsumiert. So hat die französische Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich 85 Kilogramm / pro Kopf verzehrt. Im Vergleich zu Deutschland sind das rund 30 Kilogramm mehr.
Die französische Regierung will das ändern und hat zu einem reduzierten Konsum von Fleisch und Wurstwaren aufgerufen. Im Rahmen der neuen nationalen Strategie werden die französischen Bürger:innen aufgefordert, häufiger auf pflanzliche Nahrungsmittel zurückzugreifen, um einerseits die Gesundheit zu stärken und andererseits den CO2-Fußabdruck Frankreichs zu verringern.
Umwelt- und Agrarministerium hatten im Vorfeld über die genaue Formulierung der Verzehrempfehlungen für Fleisch gestritten, sodass die Veröffentlichung der nationalen Strategie mehrfach verschoben werden musste.
Verlust von Haustieren fördert reflektierten Umgang mit dem Tod
Forscher:innen der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben eine Studie zum Tod von Haustieren in der gegenwärtigen Gesellschaft durchgeführt. Unter der Leitung von Svenja Springer und Co-Autor Christian Dürnberger vom Messerli Forschungsinstitut wurden Interviews zur sozialen Dimensionen des Todes von Heimtieren durchgeführt. Studienziel war, herauszubekommen, welchen Einfluss der Tod von Haustieren auf den Umgang mit Sterben und Tod vor dem Hintergrund der tiefen emotionalen Mensch-Tier-Beziehungen hat.
Die Studie umfasste qualitative Interviews mit Tierärzt:innen, die auf Hospiz- und Palliativpflege spezialisiert sind. Ziel war es, herauszufinden, wie diese Fachleute gesellschaftliche Diskussionen über Sterben und Tod wahrnehmen und welche Bedeutung sie dem Verlust von Haustieren beimessen. „Unsere Ergebnisse zeigen ein weit verbreitetes Tabu rund um den Tod, wobei Tierärzt:innen von einer physischen und emotionalen Distanzierung von sterbenden Individuen berichteten“, erklärt Springer. „Die Erfahrung, ein geliebtes Haustier zu Hause zu verlieren, kann jedoch diese gesellschaftliche Repression herausfordern und einen reflektierteren Umgang mit dem Tod sowohl für Erwachsene als auch für Kinder fördern“, stellten die Autor:innen in ihrem Artikel im Fachjournal Frontiers in Veterinary Science fest.
Tierärzt:innen verfügten über einzigartige Einblicke in die Dynamik familiärer Interaktionen mit dem Tod, die erheblich zum gesellschaftlichen Verständnis von Sterblichkeit beitragen können, erklärt Dürnberger.
Der Verlust von Haustieren könne primäre Erfahrungen mit dem Sterben katalysieren, wodurch existentielle Themen in eine neue Sichtbarkeit gelangen. Daher sei die Integration von Diskussionen über den Tod in die veterinärmedizinische Ausbildung hilfreich, um Tierärzt:innen darauf vorzubereiten, bedeutungsvolle Gespräche über Sterblichkeit zu führen und trauernde Tierbesitzer:innen zu unterstützen.
Pestizidrückstände in 70 Prozent der Böden nachgewiesen
Die Auswirkungen von Pestiziden auf die Biodiversität in Böden sind bislang kaum erforscht. In einer aktuellen Studie, der ersten Analyse dieses Umfangs überhaupt, konnten internationale Forschende belegen, dass Pestizidrückstände das Bodenleben massiv beeinflussen.
Die Wissenschaftler:innen aus zehn europäischen Forschungseinrichtungen untersuchten die Auswirkungen von 63 Pestiziden auf Bodenarchaeen, Bakterien, Pilze, Protisten, Nematoden, Arthropoden und wichtige funktionelle Gengruppen an 373 Standorten in Wald-, Gras- und Ackerlandschaften in 26 europäischen Ländern. An 70 % der Standorte wurden Pestizidrückstände nachgewiesen.
„Die Ergebnisse deuten darauf hin", sagt Studienleiter Prof. Marcel van der Heijden, dass der Einsatz von chemischen Präparaten „die natürliche Nährstoffversorgungsfunktion des betroffenen Bodens beeinträchtigt und zusätzliche Düngung erforderlich ist, um die Erträge aufrechtzuerhalten“, so der Forscher vom Institut für Pflanzen- und Mikrobiologie der Universität Zürich.
Während Insektizide nur eine untergeordnete Rolle spielten, standen Fungizide mengenmäßig an erster Stelle, gefolgt von Herbiziden. Am häufigsten konnten die Forschenden das Glyphosat-Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) nachweisen.
Die Studie „Pestizidrückstände verändern die taxonomische und funktionelle Biodiversität in Böden“ zeigte „komplexe und weitreichende, nicht-zielbezogene Effekte auf die Bodenbiodiversität“. Die Forschenden fordern, dass die Effekte von Pestiziden und Wirkstoffen auf Bodenlebewesen wie Bakterien, Pilze, Nematoden und Gliederfüßer bei deren Zulassung stärker berücksichtigt werden müssen. Die Ergebnisse unterstreichen ihrer Meinung nach die Notwendigkeit, funktionale und taxonomische Merkmale in künftigen Methoden zur Risikobewertung zu integrieren.
Gutachten empfiehlt Überarbeitung der EU-Tierschutzgesetzgebung zur Putenhaltung
In der Europäischen Union konzentriert sich die Putenhaltung auf wenige Hauptländer. Seit dem Jahr 2017 ist Polen das Land mit der höchsten Putenproduktion, gefolgt von Deutschland und Frankreich. Hierzulande wurden im Jahr 2024 mehr als 30 Millionen Puten geschlachtet.
In der EU existiert bislang für die Putenhaltung keine eigene Regelung. Derzeit gilt lediglich die allgemeine Tierschutzrichtlinie 98/58/EG. So wurde die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beauftragt, das Wohlergehen von Puten (einschließlich Zuchtputen und Puten zur Fleischproduktion) auf Grundlage des aktuellen Forschungsstands zu untersuchen.
Das gerade veröffentliche Gutachten belegt, dass es in der europäischen Putenhaltung viele tierschutzrelevante Probleme gibt. Darunter fallen eine zu hohe Besatzdichten und Federpicken. In ihrer Stellungnahme fordert die EFSA deutlich strengere Tierschutzstandards, um gravierende Mängel zu beheben.
Die Behörde identifizierte 19 zentrale Punkte, die das Wohlbefinden von Puten beeinträchtigen können. Dazu zählen Bewegungseinschränkungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Haut- und Gewebeschäden sowie Stress durch Hitze oder Kälte. Neben den genannten Besatzdichten und feuchter Einstreu zählen auch fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten, schlechte Luftqualität und extreme Temperaturen zu den beeinträchtigen Faktoren.
Deutlich positioniert sich die EFSA gegen das Kürzen des Schnabels, das Entfernen des Hautanhangs am Schnabel („Snood“) und das Kürzen der Zehen. Diese Eingriffe sollen nach Empfehlung der Behörde schrittweise auslaufen.
Die Stellungnahme dient der Europäischen Kommission als wissenschaftliche Grundlage für mögliche neue Vorschriften. Nach der umfassenden wissenschaftliche Bewertung formuliert die EFSA deshalb konkrete Empfehlungen für die Überarbeitung der EU-Tierschutzgesetzgebung.
Experten warnen vor Zusammenbruch der US-Landwirtschaft
Die US-amerikanische Landwirtschaft befindet sich trotz hoher staatlicher Zuschüsse in einem dramatischen Sinkflug. Wie aus dem aktuellen Februarbericht 2026 des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) hervorgeht, wird sich das Netto-Landwirtschaftseinkommen im laufenden Jahr um 0,7 % verringern. Als Folge der fehlenden Einnahmen verschulden sich immer mehr Landwirt:innen bzw. gehen in die Insolvenz. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters reichten die rekordverdächtigen staatlichen Zahlungen, die voraussichtlich fast 29 % des Gewinns der Erzeuger:innen ausmachen werden, nicht aus. Als Grund werden niedrige Erzeugerpreise und steigende Kosten genannt.
In einem offenen Brief haben ehemalige USDA-Beamt:innen sowie führende Vertreter:innen von Agrarverbänden nun vor einem Zusammenbruch der amerikanischen Landwirtschaft gewarnt. Darin wird die Bestürzung über den „Schaden, der den amerikanischen Landwirten zugefügt wurde“, zum Ausdruck gebracht. Es gebe zwar viele Gründe für die steigenden Insolvenzen in der Landwirtschaft und die sinkenden Gewinne, doch „es ist klar, dass die Maßnahmen der aktuellen Regierung, zusammen mit der Untätigkeit des Kongresses, die Kosten für Betriebsmittel erhöht, die ausländischen und inländischen Märkte gestört, der Landwirtschaft einen verlässlichen Arbeitskräftepool entzogen und wichtige Agrarforschung und -personal gekürzt haben“, heißt es weiter in dem Brief.
Um die sinkenden Erzeugerpreise und die hohen Betriebskosten abzufedern, sei nach Meinung der Verfasser:innen möglicherweise noch mehr staatliche Unterstützung nötig. Auch müsse verhindert werden, dass die Landwirt:innen sich weiter verschulden. Als Konsequenz fordern die Unterzeichner:innen, dass der Kongress die Zölle für den Agrarsektor senkt und die internationalen Märkte erweitert sowie ein neues Landwirtschaftsgesetz verabschiedet und die Finanzierung von Agrarforschung und -personal wiederherstellt.
„Unsere Landwirte und Viehzüchter können international konkurrenzfähig sein, aber nicht unter den gegebenen chaotischen politischen Bedingungen“, betont Jon Doggett, ehemaliger Geschäftsführer des US-amerikanischen Maiszüchterverbands (National Corn Growers Association).
Toennies versichert Landwirt:innen gegen Tierseuchen
Ab sofort können sich Landwirt:innenebei Tönnies gegen Ausbrüche von Tierseuchen, wie der Afrikanischen Schweinepest (ASP) oder der Maul- und Klauenseuche (MKS), versichern.
Die Tönnies-Unternehmensgruppe hat gemeinsam mit dem Versicherungsmakler Marsh und dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) Münster einen neuen Haftpflicht-Schutzschirm für Tierlieferungen entwickelt. Ziel ist es, landwirtschaftliche Lieferbetriebe und Viehhändler:innen besser gegen existenzbedrohende Haftungsrisiken abzusichern, wie das Unternehmen berichtet.
„Wir stellen heute eine konkrete Lösung für ein reales Problem vor, das Landwirte betrifft, die Tiere an uns liefern“, sagt Robert Elmerhaus, Leiter Lebendvieheinkauf der Tönnies-Unternehmensgruppe. Wer künftig seine Tiere an einen der Schlachthöfe des Familienunternehmens liefert, ist automatisch mitversichert. „Eine umfassende Analyse hat gezeigt, dass bisher bei den Haftpflichtversicherungen der Landwirte sowohl hinsichtlich der Versicherungssumme als auch hinsichtlich des Versicherungsumfangs Deckungslücken bestehen. Bei nicht wenigen war der Seuchenfall sogar gänzlich ausgeschlossen. Das kann im Ernstfall existenzbedrohend sein. Genau hier greift nun unser Schutzschirm“, erläutert Dr. Wilhelm Jaeger, Leiter Landwirtschaft bei Tönnies.
Belgischer Rinderhalter wegen selbst durchgeführter Kaiserschnitte angeklagt
Ein pensionierter Landwirt aus dem belgischen Vielsalm steht aktuell vor dem Berufungsgericht in Lüttich, weil er eigenmächtig Kaiserschnitte bei seinen Kühen durchgeführt hat. Nach Informationen des Belgischen Rundfunks BRF habe der Tierhalter, der Rinder der Rasse „Blanc Bleu Belge“ züchtete, selbst zugegeben, mehr als hundert Geburten pro Jahr selbst begleitet zu haben, obwohl das Gesetz vorschreibe, dass solche Eingriffe ausschließlich von Tierärzt:innen vorgenommen werden dürfen.
Der Beklagte gab als Grund an, dass es einen Mangel an Tierärzt:innen in seiner Region gegeben habe. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Geldstrafe von 32.000 Euro. Die Verteidigung beantragt eine Strafaussetzung.
Kontrolleuer:innen der Lebensmittelagentur Afsca waren bereits im Jahr 2022 stutzig geworden, nachdem sie festgestellt hatten, dass deutlich mehr Kälber geboren wurden, als Kaiserschnitte durch einen Tierarzt abgerechnet waren und Rinder dieser Rasse nicht ohne Kaiserschnitt gebären können.




