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Sperrgebiet nach weiterem ASP-Fund in Katalonien ausgeweitet

29.04.2026

Nach 30 Jahren ist im November 2025 erstmals auch in Spanien die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen. Zwei infizierte Wildschweine waren im Raum Barcelona (Katalonien) aufgefunden worden. Seitdem breitet sich die Tierseuche weiter aus. Mittlerweile sind zwölf Gemeinden in der Provinz Katalonien von Ausbrüchen betroffen. Zuletzt war ein infiziertes Wildschwein in einer bislang unbetroffenen Region entdeckt worden, was zu einer Neuausrichtung der Gebietsgrenzen der ASP-Sperrzone geführt hat.

Insgesamt wurden in den vergangenen fünf Monaten 248 infizierte Tiere gefunden. Rund 3.740 weitere Tiere wurden nach Angaben des spanischen Landwirtschaftsministerium untersucht und negativ auf das Virus getestet.

ISN