Leitlinien zum Q-Fieber sollen Zusammenarbeit zwischen Human- und Tiermedizin verbessern
22.07.2010
In diesem Jahr hat die steigende Zahl der Q-Fieber-Fälle beim Menschen in den Niederlanden für Aufsehen gesorgt. Da es sich bei dieser Erkrankung um eine Zoonose handelt, die häufig vom Tier auf den Menschen übertragen wird, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Human- und Tiermedizinern wichtig. Um diese Zusammenarbeit zu verbessern, hat
das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Leitlinien herausgegeben, die eben diese Zusammenarbeit fördern sollen. Im Zentrum der Leitlinien stehen die Diagnostik bei Mensch und Tier sowie die Maßnahmen, die im Falle eines Ausbruchs zu ergreifen sind.