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News  

Bevorzugte Fellfarben bei Pferden im Laufe der Jahrhunderte untersucht

09.12.2016
Fellfärbungen bei Pferden können sehr unterschiedlich sein und ihr Gefalllen ist Geschmackssache. Nun zeigt jedoch eine Untersuchung eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), dass sich die Vorlieben der Menschen für bestimmte Fellfärbungen über die Jahrhunderte verändert haben und diese zudem von der jeweiligen Kultur abhingen. So waren vor allem gefleckte und helle Pferde vom Beginn der Domestikation bis zur Römerzeit häufig, wohingegen einfarbige, nicht-gescheckte Pferde im Mittelalter dominierten. Für die Studie analysierten die Wissenschaftler mehr als 200 Proben historischen Pferde-Erbguts. Dabei entdeckten sie insgesamt 14 verschiedene Fellfarbtypen. „Pferde haben erhebliche züchterische Veränderungen durchlaufen, vor allem während der letzten Jahrhunderte. Es kann zu falschen Schlüssen über die Geschichte der Hauspferde führen, wenn nur moderne Rassen untersucht werden”, sagt Dr. Arne Ludwig, Wissenschaftler am Leibniz-IZW. Bisher gibt es nur wenig Aufschluss über historische, züchterische Umgestaltungen unserer Haustiere. Die meisten Erkenntnisse beschäftigen sich mit neuzeitliche Züchtungen.

IZW

Experten rechnen mit höheren Bienenvölkerverlusten wegen mildem Winter

09.12.2016
Der Umfang des Bienenvölkersterbens im Spätsommer und Herbst lässt erste Prognosen für den kommenden Winter zu. Experten gehen davon aus, dass die Verlustrate im Winter 2016/17 je nach Region zwischen 15 und 20 Prozent über der normalen Sterblichkeitsrate von zehn Prozent und über der Verlustrate des letzten Winters liegen wird. Würde sich dies bewahrheiten, dann wäre knapp jedes fünfte Bienenvolk betroffen. Jetzt kommt es auf den Wetterverlauf der nächsten Wochen an, denn immer wärmere Winter führten zu kürzeren Brutpausen und engeren Zeitfenstern für die Varroa-Behandlung, was wiederum zu höheren Verlusten führt.

ots
Deutscher Imkerbund

Vier Pfoten fordert Umdenken bei der Geflügelpestbekämpfung

09.12.2016
Am 8. November 2016 ist in Deutschland bei einem toten Wildvogel erstmals die Geflügelpest vom Typ H5N8 nachgewiesen worden. Seither wurden aufgrund von Viruseinträgen in Nutzgeflügelhaltungen viele tausende Stück Geflügel vorsorglich gekeult. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten spricht sich gegen die Tierseuchenbekämpfungspolitik der EU aus und fordert die Aufhebung des geltenden Impfverbots, eine Tierobergrenze pro Betrieb und eine Dezentralisierung der Produktionsstätten. Außerdem sollte die Ursachenforschung zur Geflügelpest hinterfragt werden und der Verein verlangt, dass der ethische Wert eines jeden Lebens mehr zählt als handelspolitische Gründe. Vorteile der Impfung sind in den Augen von Vier Pfoten eine geringere und kürzere Virusausscheidung sowie nur milde Krankheitssymptome bei infizierten Tieren oder gar keine. Zudem steckten sich geimpfte Tiere nicht so leicht an. In den Augen der Tierschützer ist die mit der industriellen Intensivtierhaltung einhergehende Tierdichte mit eine der Hauptursachen für die rasante Verbreitung des Virus. Weiterhin trage auch die Vielzahl der Tiertransporte zur Verbreitung des Virus bei. Gleichzeitig zweifelt der Tierschutzverein die Übertragung von Wildvögeln auf Hausgeflügel an. Die umgekehrte Variante ist ebenso möglich. Wildvögel könnten sich an Exkrementen anstecken, die aus der Nutztierhaltung auf Felder ausgebracht werden. Eine objektive Ursachenforschung fehlte hier.

Vier Pfoten
Vetion Fokusthema: Aviäre Influenza / Geflügelpest

Zu Weihnachten keine Tiere verschenken!

09.12.2016
Baden-Württembergs Verbraucherschutzminister Peter Hauck und der Vorsitzende des Landestierschutzverbandes Baden-Württemberg appellieren, zu Weihnachten keine Tiere zu verschenken. Oft sei ein Tier zwar als Geschenk gut gemeint. Aber Tiere sind Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und kein Spielzeug. Da ein Haustier vielfältige Anforderungen mit sich bringt, muss die Anschaffung gut durchdacht werden. Deshalb sollte auf das spontane Verschenken von Tieren verzichtet werden. Minister Hauck verweist darauf, dass Tiere ein sehr hohes Alter erreichen können. Hunde können bis zu 15 und Katzen bis zu 20 Jahre oder noch älter werden. In der kompletten Lebensspanne benötigen die Tiere täglich Zeit und Aufmerksamkeit. Zudem entstehen fortlaufende Kosten, u.a. für Futter und Routineuntersuchungen sowie Impfungen und Parsitenbekämpfung durch den Tierarzt. Jedes Jahr wieder werden nach der Weihnachtszeit vermehrt Tiere ausgesetzt, weil die neuen Besitzer das Interesse an den Tieren verlieren oder den Aufwand der Tierhaltung unterschätzt haben. Deshalb muss die Anschaffung eines Tieres unbedingt gut überlegt und geplant werden. Bei der Planung gilt es auch, die eigenen Lebensumstände zu berücksichtigen. Denn wer Vollzeit arbeitet, kann oftmals den Bedürfnissen eines Hundes nicht gerecht werden. Deshalb empfiehlt Lawo, zu Weihnachten besser geeignete Literatur zu verschenken, damit man sich zunächst gründlich über die Bedürfnissen eines Tieres informieren kann.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

LTK Rheinland-Pfalz ruft Landwirte zur Impfung gegen die Blauzungenkrankheit auf

09.12.2016
Die anzeigepflichtige Blauzungenkrankheit wird durch Insekten übertragen und nähert sich Deutschland von Frankreich und Südosteuropa aus. Nur durch eine Impfung können die Tiere geschützt werden. Die Delegierten der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz appellieren daher an alle Landwirte, ihre Rinder, Ziegen und Schafe gegen das Virus der Blauzungenkrankheit (BTV) impfen zu lassen. Aktuell sei die Zahl der ungeimpften und damit für das Virus empfänglichen Tiere sehr hoch. Erst kürzlich wurde das BTV-8 in Frankreich in der an Deutschland angrenzenden Restriktionszone nachgewiesen. In Südosteuropa grassiert hingegen das BTV-4. Es besteht ein hohes Risiko, dass schwere wirtschaftliche Schäden mit beträchtlichem Tierleid entstehen, wenn das Virus auf eine ungeschützte Population trifft. „Bricht die Blauzungenkrankheit aus, leiden die Tiere unter teils großen Schmerzen und das Virus an sich ist nicht behandelbar“, sagt Dr. Wolfgang Luft, Präsident der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz. Für die Impfung stehen zugelassene BTV-8 und BTV-4 - Impfstoffe zur Verfügung.

Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz
Vetion Fokusthema: Blauzungenkrankheit / Blue Tongue Disease
Neuer Hundestaupevirus-Stamm war für fatale Epidemie in der Serengeti verantwortlich 08.12.2016
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Beim Wildvogelfüttern ist einiges zu beachten 07.12.2016
FLI veröffentlicht Tiergesundheitsjahresbericht 2015 07.12.2016
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Magermilchpulver erfreut sich am Terminmarkt großer Nachfrage 06.12.2016
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Geflügelpest in Entenbetrieb in Frankreich 05.12.2016
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Jetzt wieder jeden Tag ein Türchen öffnen! 01.12.2016
Positive und negative Einflüsse von Tieren auf das Wohlbefinden halten sich die Waage 01.12.2016
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Prof. Conraths zum Vizepräsidenten des FLI ernannt 01.12.2016
Diphterie-Antiserum künftig ohne Tierversuche 01.12.2016
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