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News  

EIA in Bayern festgestellt

20.01.2017
In Bayern gibt es in Hohenburg im Kreis Amberg-Sulzbach einen neuen Fall der Equinen Infektiösen Anämie (EIA). Das betroffene Pferd ist eines von 5 Pferden des Betriebes. Es musste aus Seuchenschutzgründen nach der Diagnosestellung getötet werden. Die EIA ist eine anzeigepflichtige Tierseuche.

OIE
Vetion Fokusthema: Equine Infektiöse Anämie (EIA)

Pressegespräch der Bundestierärztekammer im Rahmen der Grünen Woche

20.01.2017
Die Bundestierärztekammer (BTK) veranstaltet im Rahmen der grünen Woche in Berlin am 24. Januar 2017 ein Pressegespräch, bei dem es sich insbesondere um die besondere Verantwortung der Tierärzte als Schnittstelle von tierischer und menschlicher Gesundheit dreht. Das Tierärzte kranke Tiere behandeln, den Tierschutz überwachen und in der tiermedizinischen Forschung tätig sind, ist weitestgehend bekannt. Dass sie jedoch auch beim Schutz der menschlichen Gesundheit eine wichtige Rolle spielen, ist vielen jedoch nicht klar. Hier ist die Aufgabe der Tierärzte der Schutz vor durch Tieren übertragbare Krankheiten und sie sind in der Lebensmittel- und Fleischhygiene tätig. „Tierärzte stehen insbesondere durch ihren Einsatz für sichere Lebensmittel an der Schnittstelle zwischen tierischer und menschlicher Gesundheit“, erklärte Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer. Im Rahmen des Pressegesprächs werden sich ausgewiesene Experten der entsprechenden Diskussion stellen. Dazu gehören Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR, Prof. Dr. Michael Bülte vom Institut für Tierärztliche Nahrungsmittelkunde der Universität Gießen sowie Prof. Dr. Michael Schwarz vom Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen der FU Berlin. Zudem beleuchtet Dr. Matthias Link die tierärztliche Bestandsbetreuung in der Nutztierhaltung. Moderiert wird das Gespräch von Dr. Tiedemann sowie Dr. Siegried Moder, Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt).

Bundestierärztekammer

Bluttest sagt Verlauf von Ebola vorher

20.01.2017
Britische und amerikanische Wissenschaftler haben im Blut von Ebolapatienten einen Code identifiziert, anhand dessen vorhersagbar ist, ob der Patient eine Infektion mit dem Virus überleben oder daran versterben wird. Die Forscher aus Liverpool (Großbritannien) und Boston (USA) konnten Genprodukte isolieren, die diese Prognose bei den Patienten ermöglichen. Grundsätzlich kann die Menge des Virus, die ein Patient in sich trägt, von entscheidender Bedeutung für den weiteren Verlauf sein. Hierfür funktionieren die Vohersagen recht zuverlässig. Dies trifft allerdings nicht bei Patienten mit einer Viruslast im mittleren Bereich zu. Hierfür könnten jedoch die neuen Ergebnisse hilfreich sein, denn es konnte eine kleine Anzahl von Genen identifiziert werden, deren Expression unabhängig von der Virusbelastung eine Vorhersage über den weiteren Verlauf der Erkrankung ermöglicht. Künftig könnten solche Blutanalysen in die Strategien zur Bekämpfung der Ebola-Erkrankung integriert werden.

pte

Sachsen gibt erstmals Problemwolf zum Abschuss frei

20.01.2017
In Sachsen soll erstmals ein sogenannter Problemwolf aus der Wolfspopulation entnommen werden. Das sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft hat das Einverständnis zu einer entsprechenden artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung des Landkreises Görlitz erteilt. Entnommen werden soll ein knapp zweijähriger Wolfsrüde. Er stammt aus einem polnischen Rudel und war in den vergangenen Monaten immer wieder im Siedlungsbereich des Landkreises Görlitz aufgetaucht und hatte dort nach Futter gesucht. Die Identität des Tieres war durch genetische Untersuchungen gefundener Haare festgestellt worden. Das Ministerium hält in diesem Fall die Entnahme des Tieres aus der Population für gerechtfertigt, da aufgrund des auffälligen Verhaltens des Tieres eine weitere Eskalation drohe. Der Schutz des Menschen habe hier Vorrang vor dem Artenschutz.

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Staatliches Tierwohllabel soll 2018 eingeführt werden

20.01.2017
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat im Rahmen der Grünen Woche in Berlin das staatliche Tierwohllabel vorgestellt. Ziel ist es, das Label in 2018 in den Markt einzuführen. In einem ersten Schritt soll das Label für Schweinefleisch- und im zweiten Schritt dann für Geflügelprodukte entwickelt werden. Das Label soll zunächst zwei Stufen enthalten: je höher die Stufe, desto besser die Haltungsbedingungen. Eine dritte Stufe soll je nach Bedarf eingeführt werden. Zu den Kriterien, nach denen die Stufen eingeteilt werden, gehören u.a. Größe der Ställe, Beschäftigungsmöglichkeiten der Tiere, Bedingungen der Aufzucht und die Dauer von Tiertransporten. Grundsätzlich stellte Schmidt heraus, dass man bei der Entwicklung des Labels auf Information, Klarheit und leichte Verständlichkeit für die Verbraucher setze. Schmidt kommt mit der Einführung eines staatlichen Tierwohllabels einem Verbraucherwunsch nach. Laut dem aktuellen Ernährungsreport des BMEL wünschen 79 Prozent der Befragten die Einführung eines staatlichen Tierwohllabels.

BMEL
H5N8 in Putenbestand im Landkreis Cloppenburg 20.01.2017
Backhaus kritisert Antrag der Grünen zur künftigen Förderung von Betrieben 19.01.2017
Moder spricht sich für nationales Resistenzmonitoring und europäische Einheit aus 19.01.2017
Provieh legt Handlungspapier zur verpflichtenden Haltungskennzeichnung von tierischen Lebensmitteln vor 19.01.2017
Primatenzentrum fordert sofortige Schutzmaßnahmen für Primaten 19.01.2017
Brandenburg: 45.000 Puten nach Geflügelpest gekeult 19.01.2017
Intelligenz von Hühner wird unterschätzt 18.01.2017
Oberlandesgericht: Hunderudel nach Trennung nicht auseinanderreißen 18.01.2017
Am Freitag beginnt die Internationale Grüne Woche in Berlin 18.01.2017
Initiative Tierwohl sieht staatliches Tierwohllabel nicht als Konkurrenz 18.01.2017
Neuer Fall von Geflügelpest in einem Entenmastbetrieb in Niedersachsen bestätigt 18.01.2017
Erster Fall von ASP in Hausschweinebestand in Lettland 2017 17.01.2017
Schmallenbergvirus grassiert wieder in Deutschland und Europa 17.01.2017
Schmidt will auf der IGW Gerät zur Geschlechtsbestimmung im Ei vorstellen 17.01.2017
Jeder dritte Verbraucher bevorzugt Bio-Fleisch und Bio-Milch 17.01.2017
Milchpreise in Europa steigen weiter 17.01.2017
Impfung von Hunden ist kosteneffektivste Methode zur Reduzierung der Tollwut in Indien 16.01.2017
NRW und Niedersachsen wollen nachhaltige Tierhaltung gemeinsam weiterentwickeln 16.01.2017
Keine guten Noten für Bio-Hundefutter 16.01.2017
Rechtsgutachten zeigt Alternative zur Ferkelkastration für kleinere Betriebe 16.01.2017
Danish Crown übernimmt Rinderschlachtbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern 13.01.2017
Ursache der Zitterkrankheit bei neugeborenen Ferkeln geklärt 13.01.2017
H5N8 in Italien, Slowenien und Spanien 13.01.2017
Zuchtgeschichte des Hausschweins wird erforscht 13.01.2017
bpt vertritt die Tierärzteschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin 13.01.2017
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