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News  

BTK: Haltungsanforderungen an Wildtiere im Zirkus kaum einzuhalten

28.09.2016
Die Bundestierärztekammer (BTK) verweist in einer aktuellen Stellungnahme zur Haltung von Tieren in Zirkussen darauf, dass die gebotenen Haltungsbedingungen für Tiere unter den Bedingungen eines reisenden Unternehmens kaum einzuhalten sind. Grundsätzlich gelte für die Haltung auch in Zirkussen, dass für jede Tierhaltung tierartspezifische Haltungsanforderungen erfüllt werden müssen. Auch die notwendige Sachkunde der Tierhalter muss sichergestellt werden. Betrachtet man diese Grundanforderungen, sieht die BTK im reisenden Zirkus grundlegende Probleme bei der Haltung bestimmter Tierarten. Besonders problematisch sind demnach die Herstellung der notwendigen klimatischen Bedingungen und der Transport der Tiere. Betrachtet man z.B. die Giraffe, so ist der Transport dieser Tiere sehr anspruchsvoll und zudem für die Tiere mit großen Belastungen verbunden. Die BTK verweist darauf, dass eine Tierhaltung, in deren Rahmen die Haltungsanforderungen nicht hergestellt werden können, ohnehin verboten ist. Dieses Verbot gilt unabhängig davon, ob es sich um Haus- oder Wildtiere handelte.

Bundestierärztekammer

BMEL unterstützt internationale Tollwutbekämpfung

28.09.2016
Deutschland ist seit 2008 frei von der Tollwut. Da dies in vielen anderen Ländern der Welt noch nicht der Fall ist, unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die internationale Tollwutbekämpfung. Darauf weist das Ministerium anlässlich des heutigen Welt-Tollwut-Tages hin. Der Tag steht unter dem Motto "Aufklären. Impfen. Ausrotten.". Dieses Motto muss auch in den noch betroffenen Ländern gelten. Das BMEL unterstützt u.a. Projekte zur Tollwutwutbekämpfung in Namibia, Israel und der Türkei. Alleine in Namibia beträgt die Unterstützung 300.000 Euro. Beteiligt ist auch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das tatkräftige Unterstützung und wissenschaftliche Expertise einbringt. Ziele sind der Aufbau einer regionalen Impfstoffbank, Ausbildung der Sachverständigen vor Ort sowie Hilfestellungen für die Verbesserung und langfristige Sicherung des Erfolgs einer Impfung von Hunden. Aber auch in Deutschland gilt es, weiter wachsam zu bleiben. Hunde sollten deshalb unbedingt weiterhin gegen die Tollwut geimpft werden.

BMEL
Vetion Fokusthema: Tollwut

Wildtierbestände in Kenia drastisch zurückgegangen

28.09.2016
Wenn über Wildtiere in Afrika berichtet wird, beschäftigt man sich zumeist mit den erschreckenden Populationsrückgängen bei Elefanten oder Nashörnern. Aber auch andere Widltierarten haben in den letzten 40 Jahren dramatische Bestandsrückgänge erfahren, wie aus einer aktuellen Untersuchung der Universität Hohenheim hervorgeht. Demnach sind die Bestände von 14 Wildtierarten in Kenia seit 1977 um 64 bis sogar zu 88 Prozent zurückgegangen. Unter diesen Tierarten befinden sich u.a. Giraffe, Gnu, Wasserbock, Warzenschwein und Grevy-Zebra. Die Forscher haben für die Ergebnisse keine neuen Zählungen durchgeführt. Sie haben stattdessen auf vorhandenes Datenmaterial zurückgegriffen und diese ausgewertet. Die Forscher konnten allerdings bei den in Kenia gehaltenen Nutztieren eine gegenläufige Entwicklung feststellen. Deren Zahl stieg seit 1977 um 25 Prozent. Hier wurde allerdings nicht bei allen Nutztierarten eine Steigerung beobachtet. Während die Zahl der gehaltenen Schafe und Ziegen um 76 Prozent anstieg, sank die Zahl der gehaltenen Rinder um 25 Prozent. Interessant ist aber das Ergebnis. Gab es im Jahr 1977 3,5-mal so viele Nutz- wie Wildtiere, betrug dieses Verhältnis im Jahr 2013 8:1.

Universität Hohenheim

Rheinland-Pfalz zieht positive Tierseuchenbilanz

27.09.2016
Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken hat eine positive Tierseuchenbilanz für das Jahr 2015 und das erste Halbjahr 2016 gezogen. In diesem Zeitraum wurden keine Ausbrüche gefährlicher Tierseuchen gemeldet. Es wurden allerdings eine Reihe anzeige- und meldepflichtiger Tierseuchen am Landesuntersuchungsamt (LUA) nachgewiesen. Insgesamt wurden am LUA im Jahr 2015 fast 310.000 Proben untersucht. Zu den Erkrankungen, die zuletzt Probleme bereiteten, gehört die Hämorrhagische Krankheit der Kaninchen (RHD), die in diesem Jahr zu vielen Todesfällen sowohl bei Wild- als auch bei Hauskaninchen geführt hat. Dabei wurde in den vergangenen beiden Jahren neben dem altbekannten Virus RHDV-1 auch zunehmend RHDV-2 nachgewiesen. Auch Erkrankungen, die eigentlich als überwunden gelten, müssen weiter im Fokus bleiben. So wurde erstmals seit sechs Jahren in Rheinland- Pfalz wieder das Virus der Aujeszkyschen Krankheit nachgewiesen. Betroffen war ein Jagdhund, der Bisskontakt zu einem Wildschwein hatte. Auch die Brucellose wurde im vergangenen Jahr bei zwei Wildschweinen nachgewiesen. Und das erstmals 2011 aufgetretene Schmallenbergvirus kursiert weiter in Rheinland-Pfalz. Nach mehreren Nachweisen im vergangenen Jahren hat es in diesem Jahr bereits zwei Nachweise gegeben. Und auch die Scrapie wurde im vergangenen Jahr bei zwei Schafen nachgewiesen. Bei beiden Fällen handelte es sich um die atypische Form der Erkrankung, die spontan bei einzelnen Tieren auftritt.

LUA Rheinland-Pfalz

Runder Tisch zur Lage der Tierheime gestartet

27.09.2016
Am Montag wurde in Berlin ein Runder Tisch zur Lage der Tierheime gestartet, an dem unter Leitung der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth (CDU) Vertreter von Ländern, kommunalen Spitzenverbänden, Tierschutzverbänden und der Fraktionen des Deutschen Bundestages teilnahmen. Hintergrund des Runden Tisches ist die schwierige Lage zahlreicher Tierheime, für die mögliche Lösungsansätze gefunden werden sollen. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) stellte heraus, dass die finanzielle Lage der Tierheime grundsätzlich verbessert werden muss. Er sieht hier allerdings die Länder und Kommunen in der Pflicht. Staatssekretärin Flachsbarth verwies auf die wichtige Aufgabe, die Tierheime in unserer Gesellschaft übernehmen. Dort würde praktischer Tierschutz und dies sogar vielfach ehrenamtlich geleistet. Laut einer Abfrage des BMEL gibt es in Deutschland mehr als 1.400 Tierheime, die Plätze für mehr als 13.000 Hunde und 24.000 Katzen vorhalten.

BMEL
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