Adspektion...
      Palpation...
         Information!
Vetion.de - Homepage
Sitemap Kontakt Impressum Mediadaten / Preisliste Newsletter abonnieren Tierärzteverzeichnis Vetion.de - Homepage
Aktuelles
News
News - Archiv
Newsletter
Industrie - News
Ein- & Ausblicke
Blitzumfrage
Termine
Fachinformationen
eLearning
Adressen & Links
Gesetze
Spaß & Spiel
Lexikon
Jobs & Kleinanzeigen
Vetiosus
Shop
MyVetlearn.de
Buiatrik.de
Vets4vieh.de
Tierhalter-Wissen.de
TFA-Fortbildung.de
Beruftierarzt.de
ÖkoVet
Haftungsausschluss
Follow vetionde on Twitter
News  

FBN will "Zweinutzungshuhn" zukunftsfähig machen

25.07.2016
Die Geflügelhaltung in Deutschland steht u.a. wegen der Tötung von Eintagsküken in der Legehennenhaltung massiv in der Kritik. Das Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) in Dummerstorf hat auch deswegen seine Forschungsaktivitäten erweitert und eine moderne Experimentalanlage für Geflügel eröffnet. Die Anlage ist insgesamt mehr als 600 Quadratmeter groß, wovon 175qm auf die Tierhaltung in sieben Abteilen entfällt. Hier sollen Arbeiten stattfinden, die zu dem mit 1,8 Millionen Euro geförderten Projekt „Geflügelhaltung neu strukturiert: Integration von Mast und Eierproduktion bei Einsatz des Zweinutzungshuhns als Maßnahme zum Tierschutz" gehören. Dieses Projekt findet unter Leitung der Tierärztlichen Hochschule Hannover statt. Das grundsätzliche Problem in der Hühnerhaltung ist, dass es einen genetischen Widerspruch zwischen Legeleistung und Fleischansatz gibt. Eine hohe Fleischleistung bedeutet deshalb grundsätzlich eine geringere Legeleistung. Am FBN ist es das Hauptziel, die Machbarkeit des Einsatzes eines Zweinutzungshuhns sowohl für die Eierproduktion als auch für die Mast zu testen. Dabei sollen Kriterien wie Tier-, Verbraucher- und Umweltschutz sowie die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Am FBN stehen für dieses Projekt gut 150.000 Euro zur Verfügung.

idw

Bienen sollen dauerhaft vor Neonikotinoid-haltigem Staub geschützt werden

25.07.2016
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat eine Verordnung unterzeichnet, wodurch Bienen dauerhaft vor Neonikotinoid-haltigem Staub geschützt werden sollen. Dieser kann bei der Aussaat von mit Neonikotinoiden behandeltem Wintergetreide entstehen. Die Verordnung entspricht der Eilverordnung des Ministers aus dem Sommer 2015 und verschärft die EU-Regeln langfristig. "Jetzt mache ich aus dieser befristeten Eilverordnung ein dauerhaftes Verbot: Einfuhr und Aussaat von Wintergetreide-Saatgut, das mit in Deutschland nicht zugelassenen Neonikotinoiden behandelt wurde, sind künftig ausnahmslos verboten. Das ist ein großer Erfolg für den Bienenschutz und gleichzeitig für die Bauern, die auf die Bestäubung ihrer Pflanzen durch Bienen angewiesen sind," erklärte Schmidt. Wie die Eilverordnung verbietet die neue Verordnung ausnahmslos Handel und Aussaat von Wintergetreide-Saatgut, das mit in Deutschland nicht zugelassenen Neonikotinoiden behandelt wurde.

BMEL

Verwaltungsgericht Leipzig lässt 33 gesunde Hochlandrinder wegen Verstößen gegen die Kennzeichnungspflicht töten

25.07.2016
Wegen eines Verstoßes gegen die geltene Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht hat das Landratsamt Leipzig 33 gesunde Hochlandrinder in der vergangenen Woche töten lassen. Damit sei ein Beschluss des Landkreises umgesetzt worden, den das Verwaltungsgericht Verwaltungsgerichts bestätigt hatte, erklärte eine Behördensprecherin. Zuvor hatte der Halter der Tiere noch per Eilantrag versucht, die Tötung der Tiere abzuwenden. Das Gericht bestätigte jedoch die vorliegende Beseitigungsanordnung des Landkreises Leipzig. Bereits im Juni hatte das Landratsamt 45 Tiere des Landwirts wegen Verletzung der gleichen Vorschriften töten lassen.

Proplanta

WSAVA rät von Rohfleischfütterung für Hunde ab

22.07.2016
Die World Small Animal Veterinary Assciation (WSAVA) kann aktuell die Fütterung von Rohfleisch für Hunde nicht empfehlen. Die Gesellschaft verweist darauf, dass momentan keine Hinweise darauf vorlägen, dass eine solche Fütterung Gesundheitsvorteile für die Tiere gegenüber der Fütterung kommerzieller Futtermittel bietet. Stärker wiege deshalb das potenzielle Risiko, das von einer Rohfleischfütterung ausginge. Rohfleisch kann mit Bakterien, Parasiten und anderen Erregern kontaminiert sein, die dann sowohl auf das Tier als auch auf den Menschen übertragen werden können. Zudem verweist die WSAVA auf weitere Gesundheitsrisiken für Hunde durch den Verzehr von enthaltenen Knochen oder den übermäßigen Verzehr von Schilddrüsen, was zu einer Futter induzierten Schilddrüsenüberfunktion führen könne.

WSAVA

Auch Rheinland-Pfalz offiziell "BHV1-frei"

22.07.2016
Nachdem Nordrhein-Westfalen die Anerkennung als "BHV1-frei" für die westfälischen Regierungsbezirke verkündet hatte, hat jetzt auch Rheinland-Pfalz diesen Status zugeteilt bekommen, wie das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten mitteilt. Die EU hat dies mit einem Durchführungsbeschluss vom 5. Juli diesen Jahres bestätigt. Damit haben fast 20 Jahre staatlicher Bekämpfung des Virus Erfolg gezeigt. Ministerin Ulrike Höfken (Bündnis 90 / Die Grünen) bedankte sich bei allen Beteiligten für die aktive Mitarbeit und Unterstützung der erfolgreichen Bekämpfung. Das Ministerium empfiehlt allen Landwirten, nur Rinder mit korrekter und vollständiger BHV1- Gesundheitsbescheinigung zu kaufen, um den eigenen Status nicht zu gefährden.

MUEEF Rheinland-Pfalz
Vetion Fokusthema: Bovines Herpesvirus Typ 1
Berliner Hundegesetz in Kraft getreten 22.07.2016
Herpesviren bei Pferden in Hessen: Turniere am Wochenende können stattfinden 22.07.2016
Mit Hühnerduft gegen Malaria 21.07.2016
Pilz möglicherweise Wegbereiter für Atemwegserkrankungen beim Schwein 21.07.2016
Legehennenhaltung in Europa sehr unterschiedlich 21.07.2016
Aussicht auf einfachere Behandlung bei Augeninfektionen der Katze 20.07.2016
Neuer Labortest zum Nachweis fiebererrgender Substanzen ersetzt Tierversuche 20.07.2016
Westfalen ist offiziell "BHV1-frei" 20.07.2016
FSME auf dem Vormarsch nach Norden 19.07.2016
Sterblichkeit von Radiologen ab Studienabschlussjahr 1940 nicht erhöht 19.07.2016
Nicht alle reglosen Wildtiere brauchen Hilfe 19.07.2016
Zweites Hilfspaket für Milchbauern aus Brüssel auf dem Weg 19.07.2016
Wildbienen durch richtiges Gärtnern schützen 19.07.2016
Europameisterschaft der Tierärzte im Springreiten im August in Linz 18.07.2016
EMA empfiehlt Ruhen der Zulassung für Velactis 18.07.2016
Japan will Routinetests auf BSE abschaffen 18.07.2016
Übertragung von Borreliose durch Mücken eher unwahrscheinlich 18.07.2016
Baden-Württemberg will Wildschweinjagd erleichtern 15.07.2016
Geflügelpest in drei US-Bundesstaaten 15.07.2016
Seltene antimikrobielle Substanzen aus Pilzen isoliert 15.07.2016
Tierschützer setzen 26.000 Euro Belohnung auf die Ergreifung des Wolfsschützen in Sachsen aus 15.07.2016
Hessische Landesmeisterschaften wegen Herpes abgesagt 14.07.2016
Freilaufende Katzen im Urlaub nicht füttern 14.07.2016
Geflügelpest vom Typ H5N1 in West- und Zentralafrika auf dem Vormarsch 14.07.2016
EU-Kommission erklärt 37 invasive Arten für unerwünscht 14.07.2016
Hinweis  

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt.
Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden
Sie in unserem News-Archiv.
zurück
nach oben nach oben