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News  

Einsatz von Cephalosporinen und Fluorchinolonen in der Humanmedizin weiter hoch

21.02.2017
Aus dem vierten Bericht über die Entwicklung des Antibiotikaverbrauchs und die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen in der Human- und Veterinärmedizin GERMAP in Deutschland geht hervor, dass der Anteil der Antibiotika mit breitem Wirkungsspektrum am Gesamtverbrauch in der Humanmedizin sehr hoch ist. Vor allem Cephalosporine und Fluorchinolone wurden weiterhin sehr häufig eingesetzt, betont der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT). In Bezug auf die Veterinärmedizin fällt auf, dass die Gesamtmenge der eingesetzten Antibiotika über die Jahre kontinuierlich abgenommen hat. Die in GERMAP einfließenden Daten zur Antibiotikaresistenz und zum Verbrauch von Antibiotika stammen aus unterschiedlichen Monitoring-Programmen sowie Einzelprojekten.

BfT
GERMAP 2015

Frankreich meldete seit Mitte Januar keine Fälle der Blauzungenkrankheit an die OIE

21.02.2017
Seit dem Herbst 2015 ist das Virus der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) in Frankreich aktiv. Nachdem seit dieser Zeit eine Vielzahl von Fällen gemeldet wurde, scheint sich die Situation in Frankreich aktuell etwas beruhigt zu haben. Letztmals haben die französischen Behörden in ihrem regelmäßigen Bericht vom 16. Januar 2017 Fälle der Erkrankung an die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) gemeldet.

OIE
Vetion Fokusthema: Blauzungenkrankheit / Blue Tongue Disease

Wärmeliebende Arten werden durch Klimawandel angelockt

21.02.2017
Wissenschaftler haben unter Leitung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung umfangreiche Daten zur Entwicklung von verschiedenen Arten ausgewertet. Basis für ihre Auswertung war die Tatsache, dass sich die jährliche Durchschnittstemperatur in Deutschland seit 1980 alle zehn Jahre um 0,3 Grad erhöht hat. Dies hört sich erstmal undramatisch an, hat aber auf die Arten deutliche Auswirkungen. So konnten die Forscher feststellen, dass seit 1980 der Bestand wärmeliebender Arten in Deutschland deutlich zugenommen hat. Besonders betrifft dies wärmeliebende Vögel, Schmetterlinge, Bodenorganismen und Flechten. Und im Gegenzug nahmen auch die Populationsgrößen kälteliebender Arten, die an Land leben, ab. Und auch in Fließgewässern und im Meer konnten Indizien dafür gefunden werden, dass die Bestände wärmeliebender Meeresfische zunehmen. Die Studie belegt laut den Autoren, dass die Temperaturveränderungen direkt das Wohl von Arten beeinflussen. Es ist sogar ein wichtigerer Grund als der Landnutzungswandel. Dieser hat zwar auch eine Bedeutung, wirke aber nur lokal. Die Temperaturänderungen wirken dagegen faktisch überall.

Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Epilepsie-Gen beim Rhodesian Ridgeback entdeckt

21.02.2017
Wissenschaftler der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwigs-Maximilians- Universität München ist es gelungen, ein Gen zu identifizieren, das für eine Form der Epilepsie beim Rhodesian Ridgeback verantwortlich ist. Diese Erkrankung ist bei dieser Hunderasse recht weit verbreitet. Denn bis zu zwei Prozent der Tiere leiden an einer bestimmten Form der Epilepsie, die oftmals bereits bei heranwachsenden Tieren mit unerklärlichem Muskelzucken beginnt. Dem Münchner Forscherteam ist es gemeinsam mit Kollegen aus Finnland und Kanada gelungen, eine genetische Ursache für diese Epilepsieform beim Ridgeback zu identifizieren. Das betroffene Gen weist einen Defekt auf und ist offenbar in die Modulation des Neurotransmitters Acetylcholin involviert. Dieses Gen wird autosomal-rezessiv vererbt. Dies bedeutet, dass ein Teil des Wurfes auf jeden Fall mit der Krankheit belastet ist, wenn beide Elterntiere den Gendefekt tragen. Vermeiden ließe sich dies, wenn beide Elterntiere vor der Verpaarung auf den Gendefekt untersucht werden. Trägt nur ein Elternteil den Gendefekt, werden die Nachkommen nicht erkranken. Die Erkenntnisse dieses Fundes gehen aber über die Veterinärmedizin hinaus. Denn da das Gen eine Entsprechung im menschlichen Erbgut hat, könnte das Gen auch beim Menschen für Epilepsien verantwortlich sein. Da auch die Symptomatik einer bestimmten Epilepsieform beim Menschen der des Rhodesian Ridgeback entspricht, halten die Forscher dies für möglich und wollen weitere Untersuchungen durchführen.

idw

Zufriedene Teilnehmer und strahlende Gewinner in Baden-Baden

20.02.2017
Die Baden-Badener Fortbildungstage besitzen eine lange Tradition und fanden vom 16. bis 18. Februar 2017 im Kongresshaus Baden-Baden statt. Allerdings hat sich seit 1989 und vor allem in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Dr. Martin Schäfer als neuem Programmdirektor und der tatkräftigen Unterstützung seines Teams viel getan. Besonders jedoch in diesem Jahr! So wurden in festlicher Atmosphäre im Rahmen des Gesellschaftsabends auf der Rennbahn in Iffezheim erstmals der Deutsche Preis für Tiermedizin (DPTM) in 5 Kategorien verliehen. In der Kategorie Bester Praxisauftritt siegte die Tierarztpraxis Dr. Eva Röhrig (Weinstadt). Silber gewannen die Tierarztpraxis Dr. med. vet. Jonigkeit (Engelskrichen) und die Kleintierpraxis Privatdozent Dr. Thomas Göbel (Berlin). In der Kategorie Bestes Praxisteam gewann das Team der Tierärztlichen Fachpraxis Am Klinkerberg, gefolgt vom Team der Tierklinik Lüsche. Auf den 3. Platz kam das Team der Tierärzte - Bokius Ewert Steinhauser. Außerdem wurde der DPTM in der Kategorie Bester Unternehmensservice und Beste Kampagne verliehen. Der Preis für den Besten Unternehmensservice ging an Boehringer Ingelheim Vetmedica, gefolgt von Firma Albrecht und der MSD Tiergesundheit. Den Preis der besten Kampagne gewann die Firma Elanco mit Osurnia. Silber erhielt die Kampagne Vidalta der MSD Tiergesundheit und Bronze ging an V-Pet von der IDT Tiergesundheit. Der Preis des Besten Messestandes wurde direkt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort gewählt. Die meisten Stimmen erhielt hier der Stand der Firma Hills, gefolgt vom Stand der Firma Zoetis und Selectavet. Außerdem wurde noch ein Sonderpreis für die positive öffentlichkeitswirksame Darstellung des tierärztlichen Berufsstandes vergeben. Hier wurde das TV-Format „Hautnah – die Tierklinik“ der Tierklinik Lüneburg, des Senders VOX und der Produktionsfirma Fandango ausgezeichnet. Im Anschluss an diese kurzweilige Preisverleihung, die bei Praktikern wie Industriemitarbeitern gleichermaßen gut ankam, heizte den Anwesenden eine super Liveband ein, die den Saal bis zum Ende der Veranstaltung zum Kochen brachte. Aber auch in Sachen Programmgestaltung, Vortrags- und Seminarqualität hat sich auf dem BBF einiges zum Positiven gewendet, was vor allem von den jüngeren Kolleginnen und Kollegen gut angenommen wird. Entsprechend voll waren die Vortragsräume.

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