Adspektion...
      Palpation...
         Information!
Vetion.de - Homepage
Sitemap Kontakt Impressum Mediadaten / Preisliste Newsletter abonnieren Tierärzteverzeichnis Vetion.de - Homepage
Aktuelles
News
News - Archiv
Newsletter
Industrie - News
Ein- & Ausblicke
Blitzumfrage
Termine
Fachinformationen
eLearning
Adressen Links
Gesetze
Spaß Spiel
Lexikon
Jobs Kleinanzeigen
Vetiosus
Shop
MyVetlearn.de
Buiatrik.de
Vets4vieh.de
Tierhalter-Wissen.de
TFA-Fortbildung.de
Beruftierarzt.de
ÖkoVet
Haftungsausschluss
Follow vetionde on Twitter
News  

Bereits 15 Fledermaustollwut-Fälle in diesem Jahr

30.08.2016
In diesem Jahr wurden an das Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Instituts bereits 15 Fälle der Fledermaustollwut gemeldet. Im Jahr 2015 waren es insgesamt zwei sowie in den Jahren 2014 bzw. 2013 jeweils drei Fälle. Während in den Vorjahren die Meldungen überwiegend aus Berlin stammten, wurde in diesem Jahr erst ein Fall aus Berlin gemeldet. Betroffen waren die Bundesländer Brandenburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt.

http://tsis.fli.bund.de/Reports/Info_SO.aspx?ts=107
Vetion Fokusthema: Tollwut

EU-Kommission legt Fischfangquoten für die Ostsee vor

30.08.2016
Die EU-Kommission hat am Montag die vorgeschlagenen Fangquoten in der Ostsee für das Jahr 2017 veröffentlicht. Sie sieht eine Erhöhung der Fangquote für Hering in der westlichen und mittleren Ostsee sowie im Bottnischen Meerbusen vor. Außerdem sollen deutlich mehr Sprotten, Schollen und Lachse im Hauptbecken der Ostsee im kommenden Jahr gefangen werden dürfen. Vor allem für die Scholle wären das weniger gute Aussichten, da ihre Fangquote damit um 95% erhöht werden würde. Parallel dazu sieht der Vorschlag eine Verringerung der Fangmengen für Hering im Golf von Riga und für Lachs im Finnischen Meerbusen vor. Um die Vorschläge für die Fangzahlen für Dorsche in der westlichen und östlichen Ostsee vorzulegen, bedarf es noch weiterer Daten. Jedoch sieht es so aus, als hätten sich die Bestände nicht wie gewünscht erholt. Nach Ansicht der EU-Kommission würden die vorgeschlagenen Fangquoten die Gesamtwirtschaftsleistung in der gesamten Ostsee verbessern. Es könnten sich so sowohl die Gewinne um 13 Mio. Euro als auch die Beschäftigung erhöhen.

EU-Kommission

Antibiotikaresistenzen sind riesiges Problem in Afrika

30.08.2016
Jährlich sterben schätzungsweise 7.000 Menschen an einer Infektion mit multiresistenten Keimen. Bis zum Jahr 2050 könnte sich diese Zahl sogar verzehnfachen, prognostizieren Experten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die zunehmenden Antibiotika-Resistenzen auch in Deutschland ein brenndes Thema sind. "Doch wer glaubt, multiresistente Keime wären in Deutschland ein Problem, sollte mal ins Ausland gehen", sagt Priv.-Doz. Dr. Beniam Ghebremedhin. „Das ist alles nichts, verglichen mit der Bedrohung in afrikanischen Krankenhäusern. Aber wir wissen bis heute nur sehr wenig über die Verbreitung der verschiedenen Bakterien und welche Gefahr von ihnen ausgeht." Ghebremedhin ist Facharzt für Medizinische Mikrobiologie und Virologie/Infektionsepidemiologie und Biochemiker am HEILOS-Universitätsklinikum Wuppertal und Dozent an der Universität Witten/Herdecke. „In vielen afrikanischen und asiatischen Ländern sind Antibiotika nicht verschreibungspflichtig, es gibt sie frei verkäuflich in jedem Laden, und sie werden auch einfach unter Patienten weiter gereicht“, erklärt Ghebremedhin die Ursache dafür, dass die Medikamente immer weniger wirken, weil die Erreger sich anpassen und resistent werden. „Außerdem gibt es immer mehr Hinweise darüber, dass diese Erreger auch vom Menschen auf Tiere und umgekehrt übertragen werden können. Wir müssen also auch dringend mehr mit Tierärzten zusammen arbeiten, um die Verbreitung einzudämmen.“

idw-online
Vetion Fokusthema: 16. AMG-Novelle

Impfung effektivste Kontrollmethode für Lumpy Skin Disease

29.08.2016
Sachverständige der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) haben angesichts der sich ausbreitenden Lumpy Skin Disease die Impfung von Rindern als effektivste Maßnahme zur Verhinderung der Ausbreitung der Erkrankung herausgestellt. Dabei ist die Impfung dann am wirksamsten, wenn sie in Gebieten eingeführt wird, bevor dort die Lumpy Skin Disease auftritt. Zudem wird empfohlen, die Impfung in allen Gebieten einheitlich vorzunehmen. Die Einschätzung der Sachverständigen erfolgte auf Basis einer Simulation mittels eines mathematischen Models.

EFSA

RHD2-Virus in Dänemark

29.08.2016
Das Virus der Rabbit Haemorrhagic Disease vom Typ 2 (RHDV2) ist nach fast anderthalb Jahren erneut in Dänemark nachgewiesen worden. Wie die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) berichtet, wurde der Nachweis auf einem Betrieb mit 68 Tieren auf der Ostseeinsel Bornholm geführt.

http://www.oie.int/wahis_2/public/wahid.php/Reviewreport/Review?page_refer=MapFullEventReport&reportid=20814
Landkreis Lüneburg rät nach Tollwut bei Fledermäusen zur Impfung 29.08.2016
Tierärzte ohne Grenzen wird 25 und lädt zum Gespräch nach Berlin 29.08.2016
Kommission und EU-Staaten einigen sich auf Anreize zur Drosselung der Milchproduktion 26.08.2016
Internationale Tagung der Tropenveterinärmedizin in Berlin 26.08.2016
Halter-Umfrage zur aktuellen Haltungssituation von Kaninchen 26.08.2016
"Bund angestellter Tierärzte" kämpft für bessere Arbeitsbedingungen in der Tierarztpraxis 26.08.2016
Reptilien-assoziierte Salmonelleninfektionen in den Niederlanden angestiegen 26.08.2016
Patientenprobe aus 2012 positiv auf mcr-1-Gen getestet 26.08.2016
200-jähriges Gründungsjubiläum der Thierarzneyschule in Jena 26.08.2016
Entwurmung auch wegen Lungenwurmgefahr wichtig 25.08.2016
Zunehmende Anzahl von Arztbesuchen wegen Zeckenstichen sowie Lyme-Borreliose in der Schweiz 25.08.2016
Deutscher Tierschutzbund übt heftige Kritik an der Initiative Tierwohl 25.08.2016
Tierschutzverbände fordern Regulierung der Massentierhaltung 25.08.2016
Deutscher Tierschutzbund macht auf die Nöte der Tierheime aufmerksam 25.08.2016
Tierversuche in der Schweiz deutlich angestiegen 24.08.2016
Katze für Explosion in Wohnhaus verantwortlich 24.08.2016
Einschränkungen des Reptilienimports gefordert 24.08.2016
Verbundprojekt soll Handlungsempfehlungen für Milchviehhalter hervorbringen 24.08.2016
Influenzavirus bei Schweinen in Ashtabula County als H3N2 identifiziert 23.08.2016
Nutztierbestand in Österreich gesunken 23.08.2016
Weitere Fälle der Blauzungenkrankheit in Frankreich 23.08.2016
Göttinger Wissenschaftler schlagen mehrstufige Kennzeichnung für Lebensmittel vor 23.08.2016
Preisindizes für Milch und Milchprodukte erstmals wieder deutlich gestiegen 22.08.2016
WTO: Importverbot von Schweineprodukten aus der EU nach Russland ist unrechtmäßig 22.08.2016
Tag der offenen Tür im Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) in Dummersdorf 22.08.2016
Hinweis  

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt.
Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden
Sie in unserem News-Archiv.
zurück
nach oben nach oben