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13.08.2019: BTK empfiehlt Tierkrankenversicherung

Die Bundestierärztekammer (BTK) empfiehlt Besitzern von Kleintieren den Abschluss einer Krankenversicherung für ihr Tier und gibt Hinweise darauf, was die Police umfassen sollte. BTK-Präsident Dr. Uwe Tiedemann verweist darauf, dass er in der eigenen Praxis bereits des öfteren unangenehme Gespräche mit Tierhaltern führen musste, die von den bevorstehenden Kosten für die Operation eines Tieres völlig überrascht wurden. Die BTK sieht bei einer Krankenversicherung den Vorteil, dass unvorhersehbare Ereignisse wie ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung, die die Halter vor große finanzielle Herausforderungen stellen können, abgedeckt und somit die Versorgung des Tieres gesichert ist. Allerdings sollte man sich vor dem
Abschluss einer Versicherung Zeit nehmen und und die stark variierenden Leistungsumfänge prüfen. Tierärzte können hier bei der Auswahl unterstützen. Einige Dinge sollten nach Ansicht der BTK im Versicherungsumfang enthalten sein. Dazu gehört die freie Wahl des Tierarztes, die Therapiefreiheit des Tierarztes und die Durchführung von Prophylaxemaßnahmen wie Impfungen und Gesundheitschecks. Auch sollten Operationen und deren Nachsorge abgedeckt sein. damit auch Notfälle entsprechend versorgt werden können, sollte die Kostenübernahme bis zum dreifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte reichen. Auch sollte transparent erkennbar sein, welche Leistungen vom Versicherungsumfang ausgeschlossen werden.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.