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News

BVL legt neue Kennzahlen vor

21. Februar 2024

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat die bundesweiten Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit für Masttiere für die zweite Hälfte des Jahres 2022 veröffentlicht. Diese wurden, ebenso wie die Erhebung der Daten und die Berechnung der betrieblichen Therapiehäufigkeiten, auf Grundlage des Tierarzneimittelgesetzes in der Fassung vom 27. September 2021 ermittelt.

Die Kennzahl 2 beträgt für bis acht Monate alte Mastkälber 2,306 und für Mastrinder in einem Alter von mehr als acht Monaten 0. Bei der Tierart Schwein liegt sie für Mastferkel bis 30 kg Körpergewicht bei 6,908 und für Mastschweine über 30 kg Körpergewicht bei 2,612. Für Masthühner wurde eine Kennzahl 2 von 32,218 sowie für Mastputen von 28,016 berechnet.

Das BVL weist darauf hin, dass Betriebe, die die Kennzahl 2 überschreiten, einen schriftlichen Maßnahmenplan zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes erarbeiten und der zuständigen Überwachungsbehörde vorlegen müssen. Bei einer Überschreitung von Kennzahl 1 muss die/der Tierhalter:in zusammen mit dem Tierarzt die Ursachen für den häufigen Antibiotikaeinsatz ermitteln und ggf. Maßnahmen ergreifen, die diesen reduzieren.

Mit den Änderungen des Tierarzneimittelgesetzes zum 1. Januar 2023 ergeben sich auch Änderungen bezüglich der Vorschriften zur Verringerung der Behandlung mit antibiotisch wirksamen Arzneimitteln und zu tierärztlichen Mitteilungen über die Arzneimittelverwendung (§§ 54-59 Tierarzneimittelgesetz), welche nun für das Erfassungsjahr 2023 erstmalig Anwendung finden.

Um die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes im Stall und die Verbesserung der Nutztiergesundheit geht es auch in dem Projekt VetMAB. Das Portal richtet sich mit seinem Online-Fortbildungsprogramm sowohl an Landwirt:innen als auch an die bestandsbetreuenden Tierärzt:innen. Studierenden der Veterinärmedizin stehen die VetMAB-Module, die auf Myvetlearn.de angeboten werden, kostenfrei zur Verfügung.

BVL

 

Zecken ohne Winterpause

21. Februar 2024

Zecken sind inzwischen während des gesamten Jahres aktiv. Selbst in den kalten Monaten legen die Spinnentiere keine Pause ein. Langfristig sei mit steigenden Fallzahlen zu rechnen, auch seien sogenannte „Zecken-Jahre“ in kürzeren Abständen zu erwarten, lauteten die Kerninformationen auf der Pressekonferenz, zu der die Universität Hohenheim im Rahmen des anstehenden Zeckenkongresses eingeladen hatte.

Mit der durchgehenden Zeckenaktivität verlagern sich die Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch weiter nach vorne. „Auch in diesem Jahr gibt es bereits erste Fälle in Baden-Württemberg und Bayern. Bei einem Vorlauf von vier Wochen bis zur Diagnose muss die Infektion mitten im Winter stattgefunden haben“, erklärte Prof. Dr. Ute Mackenstedt. Die Parasitologin von der Uni Hohenheim betont auch, dass die Zahl der FSME-Fälle im vergangenen Jahr jedoch gesunken ist. Jedoch teilt Mackenstedt mit den anwesenden Experten Prof. Dr. Gerhard Dobler und Dr. Rainer Oehme die Befürchtung, dass sich die Häufigkeit der Jahre, in denen eine hohe Anzahl an FSME-Erkrankungen gemeldet wird, steigen wird.

Die Impfung sei daher wichtiger denn je, zumal neue Forschungen eine hohe Dunkelziffer ergeben haben. Eine Untersuchung des RKI hat gezeigt, dass bei schweren Infektionen Langzeitfolgen möglich sind. Rund zehn Prozent von über 500 befragten Patient:innen hatten auch nach über einem Jahr noch Konzentrationsschwierigkeiten, Probleme mit der Balance oder beim Gehen“, sagt Prof. Dr. Dobler. Die Zahl der Erkrankungen nehmen auch im Norden Deutschlands zu, auch wenn noch immer 85 Prozent der FSME-Fälle aus den beiden südlichen Bundesländern gemeldet werden. „Im Norden und Osten Deutschlands steigen die Fallzahlen massiv, beispielsweise in Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen oder Thüringen. Selbst in Schweden ist ein Rekordwert verzeichnet worden“, betont Dr. Rainer Oehme.

Die Forschenden identifizieren außerdem immer mehr sogenannte Naturherde – kleine, räumlich begrenzte Gebiete, in denen viele FSME-positive Zecken vorkommen. „Diese Bereiche können z.B. die Größe eines halben Fußballfeldes haben“, so Mackenstedt. „Im Kreis Ravensburg etwa hatten wir 2007 acht solche Naturherde, 2023 waren es bereits 25.“

Neben FSME übertragen Zecken auch noch weitere Krankheitserreger wie beispielsweise Borrelien. Bei Haustieren spielen auch noch Babesien, Annaplasmen und Rickettsien eine Rolle. Ausführliche Informationen über durch Zecken übertragene Erkrankungen finden sich im Fokusthema von Vetion.de.

Uni Hohenheim

Illegalen Haustierhandel weiter bekämpfen

20. Februar 2024

Hunde, Katzen und andere Haustiere sind Freunde fürs Leben, Partner, Wegbegleiter und seelische Unterstützer. Am „Liebe Dein Haustier“-Tag, der alljährlich am 20. Februar gefeiert wird, können Tierbesitzer:innen ihre Zuneigung zu ihren Fellnasen sowie gefiederten und geschuppten Freunden besonders ausdrücken.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) will diesen besonderen Tag für Tierfreund:innen nutzen, um auf den illegalen Handel mit Katzen und Hunden hinzuweisen, nachdem sich das Amt an einer sogenannten EU Durchsetzungsmaßnahme beteiligt hatte. Zu diesem Zweck wurde gemeinsam mit weiteren Behörden ein Meldeverfahren aufgebaut, das lokal festgestellte Verstöße an die jeweiligen EU-Mitgliedstaaten oder die Europäische Kommission übermittelt.

Während dieser Maßnahme wurden annähernd 1.700 Betrugsfälle festgestellt und mehr als 1.300 behördliche Maßnahmen eingeleitet. Das war das Ergebnis von Kontrollen bei Züchtern, Tierhaltern, Tierheimen und Tierärzten sowie bei Straßen- und Grenzkontrollen und Ermittlungen in den Veterinärbehörden.

Das BVL appelliert erneut an alle Tierfreund:innen, Haustiere nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu beziehen. Hierzu zählen Züchter:innen oder private Halter:innen, die zulassen, dass potentielle Käufer:innen im Vorfeld die Tiere und die Haltungsbedingungen in Augenschein nehmen können. Denn nicht nur die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere werde durch illegale Machenschaften beeinträchtigt, auch gefährden diese die öffentliche Gesundheit durch die mögliche Verbreitung von Zoonosen, wie Tollwut, so das BVL. Zudem können Heimtiere aus unseriösen Quellen massive Verhaltens- und Gesundheitsprobleme aufweisen, die eine private Haltung unmöglich machen. Diese Tiere fristen ihr Dasein dann lebenslang in Tierheimen.

BVL

USA will in 18 Monaten Geflügelpest-Impfstoff präsentieren

19. Februar 2024

Nach Informationen des amerikanischen Landwirtschaftsministerium (USDA) sind in den vergangen zwei Jahren bereits mehr als 80 Millionen Geflügel- und Wasservögel durch das hochpathogene Virus der Aviären Influenza (HPAI) getötet worden. Allein im laufenden Jahr waren schon acht kommerzielle Bestände und 14 Hinterhofbestände mit rund 530.000 Tieren von Ausbrüchen betroffen. Hoffnung gibt die Ankündigung des US-Landwirtschaftsministers Tom Vilsack, dass in ca. 18 Monaten ein Impfstoff gegen den aktuellen Stamm der Geflügelpest entwickelt sein könnte. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium plane, die Impfung von Geflügel mit Handelspartnern zu besprechen, so Vilsack. Es beständen Bedenken, dass andere Länder die Einfuhr von geimpftem US-Geflügel einschränken könnten. Die Bedenken sind durchaus berechtigt, denn die USA selbst hatte sich noch in 2023 gegen die Einfuhr von französischem Geflügel ausgesprochen, da das Land im großen Maß Enten gegen die HPAI geimpft hat.

Reuters

Agrarheute

10 Jahre ASP in Polen

19. Februar 2024

Vor zehn Jahren, nämlich am 14.2.2014, ist in Polen die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals festgestellt worden. Nachgewiesen wurde die hoch ansteckende Tierseuche damals bei Wildschweinen im Bezirk Sokółka unmittelbar an der Grenze zu Weißrussland. In 2014 und 2015 wurden in Polen insgesamt 53 ASP-Fälle bei Wildschweinen gefunden. Hinzukamen drei Ausbrüche in Hausschweinebeständen.

Im Sommer 2016 breitete sich die Tierseuche dann erstmals über ein größeres Gebiet aus. Im Herbst 2019 wurde das Virus dann im Westen Polens entdeckt. Seitdem ist das Virus in insgesamt 14 Woiwodschaften bei Wildschweinen aufgetreten. In zwölf waren auch Hausschweine betroffen. Insgesamt wurde die ASP seit 2014 in 532 Hausschweinebeständen und bei 18.209 Wildschweinen nachgewiesen. Es wurden zudem rund 177.000 Hausschweine waufgrund der ASP gekeult. Um einen Seucheneintrag nach Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen durch einwandernde Wildschweine zu verhindern, wurde entlang von Oder und Neiße auf deutscher Seite ein doppelt eingezäunter Schutzkorridor eingerichtet. Dieser zeigt Wirkung: in Mecklenburg-Vorpommern wurden im Jahr 2023 noch keine infizierten Wildschweine entdeckt; in Brandenburg sowie Sachsen ist die Zahl der ASP-Funde bei Wildschweinen in 2023 deutlich zurückgegangen.

topagrar

Trentino startet mit Abschuss von Problembären 

16. Februar 2024

Die Regierung der RegionTrentino-Südtirol plant, 16 Bären zu töten, die als problematisch eingestuft wurden. Auslöser für diesen Beschluss war der Tod eines Joggers im April vergangenen Jahres durch einen Bärenangriff. 

Im Rahmen des europäischen Projekts Life Ursus sind im Jahr 1999 zehn Bären ausgewildert worden. Innerhalb von knapp 25 Jahren hat sich die Population der Bären mehr als verzehnfacht. Seit dem Jahr 2004 war es Aufgabe der Landesverwaltung, sich um die Tiere zu kümmern, was nicht gelang. In der vergangenen Woche hatte Maurizio Fugatt, Präsident der autonomen norditalienischen Provinz Trento, für den Bären M90 einen Abschussbefehl erlassen, der dann von der Forstpolizei umgehend umgesetzt wurde. Ein Gutachten des Instituts für Umweltschutz und Forschung (Ispra) hatte ergeben, dass das Tier als besonders gefährlich eingestuft und dringend erlegt werden müsse. Der Bär zeige kaum Scheu vor Menschen, schrieb das Ispra. Das Tier hatte sich Ende Januar für längere Zeit einem Paar angenähert, das eine Wanderung durch den Wald gemachte hatte. Gegen die Abschusspläne der Regierung wollen Tierschützer:innen gerichtlich vorgehen.

Schweizerbauer

Der Standard

Kein genereller Kupierverzicht in Planung

16. Februar 2024

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) hat den Ländern sowie den Verbänden der Agrarbranche einen Referentenentwurf vorgelegt, der das Kupieren von Schweineschwänzen regulieren soll. Im Rahmen der Überarbeitung des Tierschutzgesetzes sollte das Schwänzekupieren deutlich verschärft werden. Demnach ist ein generelles Kupierverbot aktuell jedoch nicht geplant. Das teilweise, auf ein Drittel der gesamten Schwanzlänge begrenzte, Kürzen soll auch in Zukunft möglich sein. Bedingung ist allerdings, dass der zuständige Veterinär dies für unverzichtbar hält. 

Schweinhalter:innen werden jedoch deutlicher beim Kupieren der Schwänze eingeschränkt. Der Entwurf legt vor, dass die Behörden neben einem Katalog von Anpassungsmaßnahmen auch die Vergrößerung des Platzangebotes für kupierte Schweine vorschreiben können. Dieser Punkt wird von Fachleuten kritisiert, da diese Regelung einen zu großen Interpretationsspielraum lässt und auch angezweifelt wird, dass die Anhebung das Platzangebotes das Auftreten von Schwanzbeißen nicht allein verhindern kann. Gleichzeitig bedeutet eine größere Buchtenfläche höhere Kosten, welche die Fortführung des Schwänzekürzens unattraktiv machen und deutsche Betriebe einseitig benachteiligen. 

Bis Anfang März erwartet das BMEL eine Stellungnahme der Länder.

SUS

Industrie und Forschung in Deutschland fehlt es an Dynamik

15. Februar 2024

Fehlende Gelder und allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit haben auch auf die Forschung einen großen Einfluss. Der Verband der Chemischen Industrie e. V. (VCI) rechnet in den nächsten Jahren mit einer Stagnation in der chemisch-pharmazeutischen Branche. Zwar liege der Chemie-Innovationsstandort Deutschland im internationalen Vergleich aktuell noch auf dem vierten Platz, doch verändere sich gerade die Dynamik. Unter anderem hat China den bis 2022 größten Industriestandort Europa längst überholt.

Der zweite Quartalsbericht 2023 des VCI zeigt einen Rückgang von Produktion, Kapazitäten, Preisen und Umsätzen. Der Verband befürchtet ein Andauern der Talfahrt, zumal die Nachfrage gesunken ist und auch die hohen Energiepreise die Branche stark belasten. Hinzu kommt der anhaltende Fachkräftemangel und zu wenig Studienanfänger im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Qualifizierte Mitarbeitende, die dringend benötigt werden, um die Intensität in Forschung und Entwicklung, durch die sich Deutschland bislang auszeichnen konnte, aufrecht zu erhalten.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) beschreibt den aktuellen Zustand als „stabil, aber zu wenig dynamisch“. Der Verband bemängelt fehlende Veränderungen und Verbesserungen. Auch der VCI fordert neben mehr Wagniskapital eine ausreichende und verlässliche Finanzierung von Förderprogrammen und den Ausbau der steuerlichen Forschungsförderung.

Bundesverband für Tiergesundheit

Immer mehr Fälle von Animal Hoarding

15. Februar 2024

Falsch verstandene Tierliebe und Überforderung sind die Hauptgründe für das sogenannte Animal Hoarding. Das pathologische Horten von Tieren findet immer häufiger in Deutschland statt. Bereits im Jahr 2022 wurden mehr als 70 Fälle registriert. Diese Zahl wurde jedoch im vergangenen Jahr noch überboten.

Da es keine offiziellen Statistiken gibt, kann die Zahl nicht genau bestimmt werden. Und es muss befürchtet werden, dass die Dunkelziffer sehr viel höher ist als die der gemeldeten Fälle. Immer häufiger müssen Tierärzt:innen massenweise Katzen oder Hunde, Vögel, Kaninchen und sogar Pferde aus dem Besitz völlig überforderter Halter:innen befreien. Werden aus einer Katze im Wohnzimmer irgendwann 60, dann geht es meistens nicht nur um Tierschutz, erklärt Nina Brakebusch, Fachexpertin für Animal Hoarding beim Deutschen Tierschutzbund. „In der heutigen Zeit vereinsamen die Menschen, es geht ihnen die Bindung zu anderen Menschen verloren“, so Brakebusch.

In den meisten Fällen von Animal Hoarding sind die beschlagnahmten Tiere krank, stark gestresst und sehr scheu, was dazu führt, dass die Tierheime viele der betroffenen Tiere nicht vermitteln können. Da das Animal Hoarding nach wie vor kein anerkanntes Krankheitsbild ist, fehlt es an finanziellen Mitteln für entsprechende Therapien oder Hilfsangebote für betroffene Personen. Hinzu kommt, dass  krankhafte Animal Hoarder oft Wiederholungstäter sind. „Animal Hoarder verdrängen, dass es den Tieren schlecht geht“, sagt die baden-württembergische Landestierschutzbeauftragte Julia Stubenbord. Sie bagatellisieren und spielen mit den Behörden ein Katz-und-Maus-Spiel, um den Gerichtsbeschluss und den Zugang zur Wohnung zu verhindern. Umso wichtiger sei daher aus Sicht der Landestierschutzbeauftragten Stubenbord das aufmerksame Auge von Nachbarn. Stubenbord appelliert an die Politik, den Hortenden sowie ihren Tieren mehr Ressourcen und Unterstützung sowie verstärkte Aufklärungsmaßnahmen zukommen zu lassen.

Antenne Münster

Wirtschaft.com

Solidarische Landwirtschaft als Modell der Zukunft

14. Februar 2024

Die Situation der Landwirt:innen in Deutschland hat sich durch verschiedene Faktoren wie Energiekrise oder Klimawandel in den letzten Jahren verändert. Immer mehr, meist kleinere, Betriebe geben auf. Das Konzept Solidarische Landwirtschaft (Solawi) könnte der aktuellen Entwicklung entgegenwirken. Damit können Privatleute Anteile an landwirtschaftlichen Betrieben kaufen und im Gegenzug etwas von der Ernte erhalten. Das wiederum bedeutet eine bessere Absicherung der Betriebe gegen Ernteausfälle, wie es in den vergangenen Jahren häufiger der Fall war.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung, der Universität Siegen und des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft befasst sich im Projekt „nascent SolaRegio" mit den Möglichkeiten der Umstellung landwirtschaftlichen Betrieben in strukturschwachen Regionen. In vier Regionen mit unterschiedlichen Voraussetzungen wird das Konzept Solawi aktuell ausprobiert.  

Was eine Umstellung auf Solidarische Landwirtschaft für Betriebe in strukturschwachen Regionen bedeuten könnte und inwiefern solch ein Modell, das von der Gemeinschaft getragen wird, Risiken verringern kann - darüber hat detektor.fm-Redakteurin Esther Stephan einem Podcast mit Dr. Lukas Egli vom Helmholtz-Zentrum gesprochen.

detektor.fm

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