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Amerikanische Faulbrut breitet sich in Brandenburg aus

17.09.2026

Die Amerikanische Faulbrut breitet sich in Brandenburg im Landkreis Dahme-Spreewald immer weiter aus. Inzwischen gibt es den fünften Nachweis der Bienenseuche, wie Amtstierärztin Jana Guth mitteilte. Der erste Nachweis war im Juli 2026 in der Nähe von Mittelwalde registriert worden. Der aktuelle Sperrbezirk umfasst Königs Wusterhausen, Schenkendorf, Mittenwalde, Gallun, Bestensee und Zeesen. Hier müssen alle Bienenvölker und Bienenstände auf das Bakterium amtstierärztlich untersucht werden. Zudem sollten keine Bienenvölker in den Sperrbereich verbracht werden. Zwar ist die Seuche für ausgewachsene Bienen nicht gefährlich, aber die Bienenlarven werden angegriffen und sterben ab.
Für den Menschen ist der Erreger ungefährlich.

Im kommenden Jahr werden auf Myvetlearn.de wieder Online-Fortbildungen zu Bienenkrankheiten angeboten.

Landkreis Dahme-Spree