Verhaltensforscher sehen Risiken in früher Kastration |
15.03.2010
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Verhaltensforscher fordern in der aktuellen Ausgabe des Hundemagazins DOGS, dass Hündinnen frühestens nach der dritten Läufigkeit und Rüden mindestens zwei Jahre alt sein sollten, bevor sie kastriert werden. Anderenfalls könnten sie ihre Persönlichkeit nicht vollständig ausbilden, da
Hormone einen starken Einfluss auf die
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Gehirnentwicklung in der Jungendphase der Tiere hätten. Durch eine zu frühe Kastration könne es zu einer permanenten Verjugendlichung des Tieres kommen. Tierärzte raten dagegen bei der Hündin in der Regel deutlich früher zur Kastration, entweder bereits nach der ersten Läufigkeit oder sogar noch davor.
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ots
Vetion.de Umfrage Kastration der Hündin
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Ein Fall der atypischen Scrapie in Australien |
15.03.2010
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Bei einem Schaf im Westen Australiens ist die atypische Scrapie aufgetreten. Der zuständige Tierarzt, Andy Carroll, hat den Fall gegenüber der ABC inzwischen bestätigt, betonte jedoch, dass dadurch für die Gesundheit von Mensch und Tier kein Risiko bestand oder besteht. Das ist der erste Fall von Scrapie in Australien überhaupt. Im
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vergangenen Jahr ist jedoch in Neuseeland ebenfalls ein Fall der atypischen Scrapie aufgetreten. Es wird davon ausgegangen, dass die atypische Scrapie natürlicherweise spontan bei einer kleinen Zahl von älteren Schafen vorkommen kann, während bei der herkömmlichen Scrapie eine Verbindung zur BSE des Rindes gesehen wird.
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ISID
Vetion Fokusthema: Bovine Spongiforme Enzephalopathie
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Drei jahre Haft im Gammelfleischskandal |
15.03.2010
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Das Landgericht Memmingen hat im Rahmen des sogenannten Gammelfleisch-Skandals einen Unternehmer aus Illertissen zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Geschäftsführer wurde nach Angaben des Bayerischen Rundfunks (BR) für schuldig befunden, im Jahr 2004 mehr als 300 Tonnen nicht zum Genuss taugliche Schlachtabfälle in den
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Handel gebracht zu haben. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Fleischabfälle vorsätzlich falsch gekennzeichnet und in 15 Fällen an Betriebe, die Lebensmittel herstellen, verkauft worden ist. Das Unternehmen soll durch den Handel mit den Fleischabfällen einen Gewinn in Höhe von vermutlich 225.000 Euro erzielt haben.
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BR
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QS sucht Wege für zügigen Ausstieg aus der Ferkelkastration |
15.03.2010
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QS setzt sich für einen zügigen Ausstieg aus der Ferkelkastration ein. Dazu hat Anfang 2009 die Koordinierungsplattform "Verzicht auf Ferkelkastration" ihre Arbeit aufgenommen, welche jetzt Mitte März 2010 zu ihrer vierten Sitzung zusammenkommt. Bei dem Treffen werden Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle
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Entwicklungen und den weiteren Forschungsbedarf im Hinblick auf den Ausstieg aus der Ferkelkastration beraten. Außerdem werden sich der Deutsche Tierschutzbund, der Bundesverband praktizierender Tierärzte und Vertreter des Bundeslandwirtschaftsministeriums aktiv an den gesprächen beteiligen.
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QS
ZDS
Vetion Fokusthema: Saugferkelkastration mittels Schmerzmittel
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Chinesischer Zoo lässt 11 Sibirische Tiger verhungern |
12.03.2010
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In einem Zoo im Nordosten Chinas sind scheinbar elf Sibirische Tiger verhungert, da dem Zoobetreiber das Geld ausgegangen war. Wie die Zeitung "China Daily" schreibt, wurden die Tiger in dem Wildtierzoo in der Provinz Liaoning in kleinen Metallkäfigen gehalten und wurden mit Hühnerknochen ernährt. Letztlich seien die elf, auf der Liste der bedrohten
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Arten ganz oben stehenden Tiere aufgrund von Unterernährung verendet, zitierte die Zeitung den Vizechef der Tierschutzstation Shenyang. Insgesamt leben von dieser stark bedrohten Spezies schätzungsweise nur noch 300 Exemplare weltweit in freier Wildbahn.
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apn
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Tierheim Friedrichshafen wegen Hundeschmuggels unter Verdacht |
12.03.2010
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Deutscher Bauerntag 2010 am 1. und 2. Juli in Berlin |
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