Ungeahnte Artenvielfalt im Garten |
10.03.2010
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Die Natur- und Umweltorganisation Heinz Sielmann Stiftung ruft zur Wahl des beliebtesten
Gartentier 2010 auf. Mit dieser Aktion will die
Naturschutzorganisation das von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Jahr der Artenvielfalt" erklärte Jahr 2010 unterstützen .
Denn Artenvielfalt gibt
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es auch im heimischen Garten. Hier dienen abwechslungsreiche Strukturen
wie Büsche, Zäune oder Einzelbäume vielen Tierarten als Unterschlupf und Jagdrevier. Je ökologischer der Garten angelegt ist, desto mehr
Tiere stellen sich ein. Die Abstimmung erfolgt via Internet noch bis zum 1. Mai 2010.
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Zur Abstimmung
Heinz Sielmann Stiftung
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Schutz des Wolfes ist Pflicht |
10.03.2010
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Der sächsische Umweltminister Frank Kupfer hat zu Medienberichten Stellung genommen, die über Forderungen der Landkreise Bautzen und Görlitz nach Beendigung der Maßnahmen zum Schutz des Wolfes in Sachsen berichteten. Minister Kupfer gab an, dass entsprechende Forderungen der Landkreise bisher nicht an ihn herangetragen
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worden seien. Zudem verwies Kupfer darauf, dass das Land Sachsen im Rahmen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU zum Schutz des Wolfes verpflichtet sei. Diese Verpflichtung betreffe auch die Landkreise als untere Naturschutzbehörden.
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Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
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Gentische Unterschiede beim Tasmanischen Teufel entdeckt |
10.03.2010
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Die Population des Tasmanischen Teufels wird von einer auch Devil Facial Tumour Disease (DFTD) genannten Krebserkrankung akut bedroht. Ein Problem bei der Erkrankung ist, dass sie keine ausreichende Immunantwort bei den Tieren hervorruft. Untersuchungen von Veterinärmedizinern der University of Sydney (Australien) machen jetzt aber neue Hoffnung und könnten für neue Forschungsansätze sorgen. Die meisten Tasmanischen Teufel sind immunologisch gesehen Klone, denen es nicht gelingt, die Tumorzellen als körperfremd zu erkennen. Aktuelle Untersuchungen konnten eine kleine Gruppe der Tiere identifizieren, die genetisch von der Hauptgruppe abweicht. Diese Abweichungen
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betreffen die Schlüsselgene des Immunsystems der Tiere. Die Hoffnung besteht bei dieser Entdeckung nun darin, dass diese Tiere evtl. immun gegen die Erkrankung sind. Sollten weitere Untersuchungen zu diesem Ergebnis führen, könnte über eine Züchtung dieser Tiere nachgedacht werden, um eine möglichst große genetische Vielfalt des Immunsystems bei den Tieren zu erreichen. Noch vor rund zehn Jahren war der Tasmanische Teufel ein häufig vorkommendes Tier. Die ansteckende Erkrankung hat aber mittlerweile dazu geführt, dass die Tiere als gefährdet gelistet sind und ein Aussterben der Tiere in freier Wildbahn in den nächsten 25 Jahren nicht ausgeschlossen werden kann.
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University of Sydney
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Geflügelpest in Dänemark |
10.03.2010
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In einem dänischen Geflügelbetrieb, der rund 200 Enten hält, wurde das aviäre Influenzavirus nachgewiesen. Es handelt sich jedoch um einen gering pathogen Erreger vom Typ H7, wie das Internationale Tierseuchenamt (OIE) mitteilt. Der
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Erreger wurde im Rahmen eines Überwachungsprogramms auf Geflügelpest nachgewiesen. Die Tiere des betroffenen Betriebes wurden mittlerweile getötet, um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern.
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OIE
Vetion Fokusthema: Aviäre Influenza / Geflügelpest
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Hessen: Gericht bestätigt Verbot der Wildtierhaltung |
09.03.2010
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Seit 2007 ist es in Hessen verboten, privat gefährliche Tiere wildlebender Arten zu halten. Wer dies dennoch möchte, muss sein berechtigtes Interesse glaubhaft darlegen und eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Diese muss bei Erteilung in regelmäßigen Abständen erneuert bzw. neu beantragt werden. Gegen diese Vorschrift hatte jetzt ein Mann aus dem Raum Frankfurt vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel geklagt, da er die Vorschrift für
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verfassungswidrig hält und in ihr einen Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatzs sieht. Der 8. Senat des VGH hat die hessische Vorschrift nun jedoch für verfassungsgemäß beurteilt und gleichzeitig eine Revision gegen das Urteil für unzulässig erklärt. Der Gesetzgeber sei berechtigt, Schranken bei der Tierhaltung zu setzen. Das Verbot mit Ausnahmevorbehalt sei geeignet, Leben und Gesundheit von Menschen zu schützen, hieß es in der Erklärung des Urteils.
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fr-online
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USA wollen Tierärztemangel in ländlichen Gebieten mit Rückzahlung der Studiengebühren Herr werden |
09.03.2010
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Agrarexporte im Jahr 2009 relativ stabil |
09.03.2010
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Populationsdaten für Deutschlands Schweine erhoben |
09.03.2010
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Mit grenzübergreifenden Kräften gegen Tierseuchen |
08.03.2010
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Schweizer lehnen Tierschutzanwälte ab |
08.03.2010
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Informationen zu BVD-Bekämpfung mittels Ohrstanzen |
08.03.2010
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Kreis Olpe rät zu Blauzungenimpfung |
08.03.2010
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Ruhestand für Professor Dr. Dr. Reinhard Kroker |
05.03.2010
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Darstellung von Tierhaltung in den Medien untersucht |
05.03.2010
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Sonderprogramm Landwirtschaft durch Bundestag bestätigt |
05.03.2010
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Tiergesundheitsstrategie Schweiz 2010+ vorgestellt |
04.03.2010
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Wolf streift durch Nordrhein-Westfalen |
04.03.2010
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'Kuh-Patent' bleibt bestehen |
04.03.2010
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Die Liebe zum Pferd verbindet |
03.03.2010
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Symposium für eine verantwortungsvolle Tierzucht |
03.03.2010
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EU-Kommission beendet Zulassungsblockade von gentechnisch veränderten Pflanzen |
03.03.2010
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Europäisches Patentamt verhandelt Einspruch gegen Patent auf Milchleistungen bei Milchkühen |
03.03.2010
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Internationaler Tag des Artenschutzes |
03.03.2010
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Rheinland-pfälzischer Tierschutzpreis 2010 ausgeschrieben |
02.03.2010
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Neuer Erreger evtl. an Atemwegserkrankungen des Pferdes beteiligt |
02.03.2010
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Vorsicht vor Wildschweinen |
01.03.2010
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Urlaub mit dem Hund gut vorbereiten |
01.03.2010
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Wegen Ärztemangel vereinfachte Zulassungsbedingingen für das Medizinstudium gefordert |
01.03.2010
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Eine Symbiose mit Bakterien verbessert die Überlebenschance von Grabwespenlarven |
01.03.2010
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Erstmals mehr Hennen in Boden- als in Käfighaltung |
01.03.2010
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