Niedersachsen setzt auf Beratungsfortbildung von Landwirten |
02.02.2012
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Niedersachsen fördert Beratung zur Minimierung des Antibiotika Einsatzes sowie zur Verbesserung des Tier-, Natur- und Klimaschutzes in der Landwirtschaft. Damit geht Niedersachsen in der Beratungsförderung neue Wege. Das teilt das niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft mit. Ab sofort können Landwirte für eine qualifizierte Beratung zu ausgewählten Themen einen Förderzuschuss beantragen und zwar für neue Herausforderungen im Tier-, Natur- und Klima-schutz. Diese Themen stehen im gesellschaftlichen Fokus und auf der Tagesordnung vieler Landwirte.
Minister Lindemann sieht ein erhebliches öffentliches Interesse darin, dass die
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Landwirtschaft innovative Praktiken zur Verbesserung des Tier- und Umweltschutzes verstärkt umsetzt. Daher fördert das Land jetzt Betriebe, die eine spezielle Beratung zur Anpassung an den Klimawandel und zur Abschwächung seiner Folgen, zu umwelt- und tiergerechten Verfahren in der Nutztierhaltung einschließlich eines verminderten Antibiotikaeinsatzes oder zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft in Anspruch nehmen. Dabei ist Spezialwissen gefragt, und dies soll mit Hilfe der gezielten Förderung schneller von der angewandten Forschung auf die Betriebe gebracht werden.
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Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung
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Zaunkönig ist Schweizer Vogel des Jahres 2012 |
02.02.2012
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Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz hat den kleinsten Vogel Europas zum Vogel des Jahres 2012 ernannt, den Zaunkönig. Neben seiner geringen Größe ist vor allem seine laut schmetternde Stimme charakteristisch. Diese erreiche eine Lautstärke von bis zu 90 Dezibel, was ungefähr so laut sei wie ein
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Presslufthammer, teilt der Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz. Der Zaunkönig lebt in unterholzreiche Wälder mit viel Totholz, wo er Insekten aller Art jagt und sein Nest baut. Deshalb ist es deshalb wichtig, dass beispielsweise Asthaufen oder umgestürzte Bäume liegen gelassen werden.
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SVS/BirdLife Schweiz
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Springende Gene bei Rindern endeckt |
02.02.2012
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Blüem- oder Ryf-Kühe weisen eine ganz spezielle braun-weiße Fellmusterung auf und gelten in manchen Regionen der Schweiz als Glücksbringer für Stall und Hof. Ein internationales Forscherteam fand jetzt heraus, dass für die spezielle Musterung der Braunvieh-Kühe sogenannte "springende" Gene verantwortlich sind. Das sind Gene, die das Chromosom wechseln. Damit gelang erstmals der Nachweis, dass Gene bei Säugetieren springen und sich dabei über ringförmige Zwischenstufen neu formieren können. Die Ergebnisse der Studie erscheinen nun im Wissenschaftsjournal "Nature", wie die Universität Bern mitteilte. Gleichzeitig untersuchte eine belgische Arbeitsgruppe den Farbschlag "Color-sided" bei der Rinderrasse Weissblaue Belgier. Obwohl die beiden Farbvarianten sehr ähnlich aussehen, stellten die Forschungsteams in der Schweiz und in Belgien schnell fest, dass bei Schweizer Blüem-/Ryf-Tieren eine Mutation auf dem Chromosom 6 und bei Weissblauen Belgiern eine Mutation auf Chromosom 29 vorliegt. Die fragliche Region auf Chromosom 6 enthält das sogenannte KIT-Gen, das eine wichtige Rolle in der Entwicklung von pigmentbildenden Zellen spielt. Die Region auf Chromosom 29 stand
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bisher in keinem bekannten Zusammenhang mit der Fellfarbe. Untersuchungen ergaben, dass sowohl bei Schweizer als auch bei belgischen Rindern mit der auffälligen Fellfarbe DNA-Sequenzen im Bereich des KIT-Gens verdoppelt waren. Dies überraschte die Forschenden bei den belgischen Rindern, denn dort liegt die veränderte DNA auf dem Chromosom 29, während das KIT-Gen beim Rind normalerweise auf Chromosom 6 liegt. Mit Hilfe modernster DNA-Sequenzierungstechnologien wurden schließlich die vollständigen Genome einer belgischen und einer Schweizer Kuh sequenziert. Bei den belgischen Rindern hatte sich ein großes Stück DNA von Chromosom 6 verdoppelt. Diese DNA-Kopie muss laut der Forschungsgruppe anschließend in der Zelle einen Ring gebildet haben, der sich dann in das Chromosom 29 integriert hat. Das heisst: Belgische Rinder mit dieser besonderen Fellzeichnung haben eine zusätzliche Kopie des KIT-Gens auf dem Chromosom 29. Bei der Schweizer Blüem-/Ryf-Kuh fand sich die Verdoppelung auf Chromosom 6. Die Sequenz der zusätzlichen Kopie zeigt aber charakteristische Gemeinsamkeiten mit dem Einschub auf dem "belgischen" Chromosom 29. Dies bedeutet, dass die Gen-Kopie bei den Schweizer Kühen sozusagen vom Chromosom 6 zum Chromosom 29 und wieder zurückgesprungen ist – und die "belgische Mutation" somit älter ist als die "schweizerische".
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Universität Bern
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Russland untersagt Import europäischer Rinder wegen Schmallenberg-Virus |
02.02.2012
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Nach dem Russland aufgrund des Schmallenberg-Virus bereits den Import von Schafen und Ziegen aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien verboten hatte, wurde nun auch der Import von Rindern aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Großbritannien aufgrund der Einschleppungsgefahr untersagt. Der Bezug von Rindfleisch aus Europa wurde vorerst jedoch nicht
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beschränkt, wie Agrarheute.com berichtet. Das Verbot gelte seit Mittwoch und betreffe auch das genetische Material der Tiere. Der Moskauer Föderale Aufsichtsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit nennt als Grund für diese Maßnahme die Gefahr der Viruseinschleppung. Der Aufsichtsdienst beobachte die Situation weiter und werde nötigenfalls das Importverbot auch auf Rindfleisch ausweiten, hieß es von Behördenseite.
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Agrarheute.com
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Vögel nicht mit Brot und Küchenresten füttern |
02.02.2012
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Altes Brot und andere Speisereste eignen sich nicht als Vogelfutter, da Brot im Vogelmagen aufquillt und für schmerzhafte Magenverstimmungen sorgt. Küchengewürze können für Vögel gar lebensgefährlich werden, weiss Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Gerade jetzt bei sibirischen Minusgraden und Dauerfrost brauchen Vögel kalorienreiches, hochwertiges Futter, um die kräftezehrende Kälte zu überleben. "Premium-Mischungen, die ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Vogelarten wie Spatzen, Meisen, Finken und Kleiber abgestimmt sind, gehören zum perfekten Vogel-
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Dinner", so Goris. "Kalorienreiches Körnerfutter in Lebensmittelqualität liefert die nötige Energie bei den jetzt herrschenden Minustemperaturen", so Goris. Ein ausgewogenes Spatzen-Menü besteht beispielsweise aus aufgeschlossenen Weizenflocken, abgerundet mit Nüssen, Sonnenblumenkernen und anderen Sämereien. "Dann kommen auch Grünlinge, Finken, Ammern und Kleiber gern zum Dinner." Gutes Meisenfutter enthält Erdnüsse und Hanfsaat, gestreifte und weiße Sonnenblumenkerne – ein Futtermix, der bis aufs letzte Körnchen aufgepickt wird.
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Deutsche Wildtier Stiftung
Vetion Fokusthema: Tiere im Winter
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Auch Großbetrieb können artgerecht sein |
02.02.2012
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Unsachgemäße Antibiotikaeinnahme ist unverantwortlich und fördert Resistenzen |
01.02.2012
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Schafe bald immun gegen Schmallenberg-Virus |
01.02.2012
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Schleswig-Holstein für Kombination aus Brandzeichen und DNA-Analyse bei Pferden |
31.01.2012
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Genmais hat keinen Einfluss auf die Entwicklung von Bienen |
31.01.2012
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Schweiz denkt über Lockerung des Tiermehlverfütterungsverbotes nach |
31.01.2012
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Rund 59 Prozent der Ausgaben entfallen auf den Nutztierbereich |
30.01.2012
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BTK: Eindämmung von Antibiotika in der Tierhaltung ja, unsachgemäßer Aktionismus nein |
30.01.2012
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Deutliche Preissteigerung bei Eiern |
30.01.2012
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EU geht gegen 13 Länder wegen Käfighaltung vor |
27.01.2012
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Ab 1. Juli soll ermäßigter Mehrwertsteuersatz für Pferde nicht mehr gelten |
27.01.2012
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Schmallenberg-Virus in Baden-Württemberg nachgewiesen |
27.01.2012
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bpt legt Maßnahmenpapier zum Antibiotikaeinsatz in der Tiermedizin vor |
27.01.2012
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Meldepflicht für Schmallenberg-Virus geplant |
26.01.2012
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BfR fördert seit 2006 systematische Untersuchungen zum Antibiotika-Einsatz |
26.01.2012
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MRSA-Keime in Bio-Schweinebetrieben seltener |
25.01.2012
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Ärzte gegen Tierversuche ruft zur Demo in Bremen auf |
25.01.2012
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Mehr Tierschutz durch Schlachten auf der Weide |
25.01.2012
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Kritik an neuer EU-Tierschutzstrategie |
25.01.2012
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Schmallenberg-Virus erreicht Rheinland-Pfalz |
25.01.2012
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Behandlung von Rückenmarksverletzungen beim Hund |
24.01.2012
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33.000 Jahre alter Hundeschädel wirf neues Licht auf Domstikation |
24.01.2012
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Thüringen richtet übergreifendes Tierhalterregister ein |
24.01.2012
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Seminar zum Thema "Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz" in Hannover |
24.01.2012
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Schmallenberg-Virus in Großbritannien |
24.01.2012
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