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21.07.2017: Mutation bei Nackthunden für Haarlosigkeit und Zahnveränderungen verantwortlich

Nackthunde wie der Mexikanische Nackthund gehören zu den ältesten Hunderassen weltweit. Sie zeichnen sich durch die Haarlosigkeit aus. Verantwortlich dafür ist die Mutation des Gens FOXI3. Diese Mutation hat aber nicht nur die Haarlosigkeit zur Folge. Auch für veränderte Entwicklungen der Zähne ist das mutierte Gen laut Untersuchungen von Experten des Max- Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Friedrich-Schiller-Universität Jena verantwortlich. Bei den haarlosen Tieren fehlen
nicht nur fast alle Ersatzzähne. Auch die Ausprägung der Zahnhöcker unterscheidet sich gegenüber Hunden, die diese Mutation nicht aufweisen. Die Forscher konnten dies an erhaltenen Schädeln und Dermoplastiken von Nackthunden nachweisen. Diese hatte Anfang des vergangenen Jahrhunderts der Direktor des Phyletischen Museums Ludwig Plate gesammelt. Er hatte auch Kreuzungsexperimente zwischen Nackthunden und behaarten Hunden durchgeführt und war damals bereits auf die fehlende Bezahnung der Nackthunde aufmerksam geworden.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.