
Während die Zahl der TierärztInnen, die Hunde, Katzen und Heimtiere behandeln wollen, immer mehr zu nimmt und es insbesondere in den urbanen Gebieten bereits ein Überangebot an Kleintierärzten und Praxen gibt, besteht ein sehr viel geringeres Interesse auf dem Land zu arbeiten und sich um Nutztiere oder auch Pferde zu kümmern. Vielerorts fehlen sowohl Assistenten wie auch Praxisnachfolger, obwohl die Arbeitsbedingungen und die Verdienstmöglichkeiten in der Großtierpraxis meist sogar besser sind als in der Kleintierpraxis.
Die geringere Attraktivität der Nutztier- und Pferdepraxis hat seine Ursache zum einen in dem sehr hohen Frauenanteil der Studierenden mit häufig urbaner Herkunft und keinerlei Verbindung zur Großtierpraxis sowie zu landwirtschaftlichen Nutztieren.
Gleichzeitig wird es im Studium jedoch auch versäumt, dem Nachwuchs ein positives Bild von der Groß- und Nutztierpraxis zu vermitteln … obgleich es ungleich viel Positives und Interessantes zu berichten gibt. Das zeigt auch das Exkursionstagebuch der Arbeitsgruppe Bestandsbetreuung der Universität Wien sowie die vielen Geschichten „Aus der Praxis“.
Die größte Bedeutung, um sich ein persönliches Bild von der Arbeit und den Aufgaben in der Praxis zu machen, haben jedoch Praktika.
Je abwechslungsreicher und je „praktischer“, desto wertvoller das Praktikum und desto besser der Eindruck. Nicht selten kehren zufriedene Praktikanten später als Anfangsassistenten zurück.
Helfen Sie mit, ein praxisnahes und lebensechtes Bild der Nutztierpraxis zu entwerfen, in dem Sie
Lesen Sie hier jeden Freitag, welche Abenteuer die Studierenden auf der einwöchigen Bestandsbetreuungsexkursion erlebt haben
Tag 6: 2 Milchviehbetriebe>>>
Kleintierpraxis im Ruhrgebiet
Kleintierpraxis
… in dem Sie einen neuen Praktikumsplatz eintragen oder Ihr Angebot aktualisieren! Wir verlosen 3x unter allen Aktualisierern und Neueinträgern bis zum 30. Juni 2013 3x1 eLearning-Kurs aus der eLearning-Reihe Sonographie von Myvetlearn.de