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Positiver Gesundheitseffekt von Katzenschnurren nachgewiesen

Katzenschnurrens (KS) hat auf Personen, die an COPD oder Osteoporose leiden, eine revitalisierende Wirkung. Warum, konnte nun nach 13 Jahren Forschung entschlüsselt werden.

Forscher der Modern Media & Technologies Galler GmbH haben herausgefunden, dass das Schnurren auch für die Katzen selbst einen natürlichen Revitalisierungs-Prozess darstellt. Das Schnurren bewirkt eine Stärkung ihrer Muskulatur und der Knochensubstanz, so zumindest die Überzeugung der Wissenschaftler. Diese gehen davon aus, dass sich Katzen fit schnurren für die tägliche Jagd, denn beim Schnurren entstehen verschiedene Stoßwellen. Sie durchdringen den gesamten Katzenkörper, führen zu einem kontinuierlichen Muskelaufbau, Stärkung der Knochen und Vermehrung des Lungenvolumens.

Der Radiologe Dr. Fritz Florian und der Internist ROSR Dr. Günter Stefan konnten nun nachweisen, dass diese positiven Auswirkungen des Katzenschnurrens auch auf den menschlichen Körper übertragen werden können. Ihre Studien zeigen, dass das Katzenschnurren auch beim Menschen zu einer Verstärkung der Knochendichte und Muskulatur führt und das Lungenvolumen nachhaltig verbessert.

Daher empfehlen sie die Anwendung der Katzenschnurr®- Methode (KST-2010). Diese erfolgt durch lokal angewandte Schnurr-Vibrationen mit bestimmten Frequenzen auf menschliche Regionen durch zwei Vibrationskissen. Diese simulieren die Beschleunigungskräfte (g-Kräfte), die beim Katzenschnurren auftreten. Sie aktivieren die Osteoblasten, die vermehrt Knochensubstanz in die Spongiosa einbauen. Dadurch wird der Knochenschwund gestoppt und Osteoporosen können viel einfacher und zielführender behandelt werden. Dieser positive Effekt kann auch bei Altersosteoporose aufgrund von Bewegungsmangel nachgewiesen werden.

Ebenfalls positive Auswirkung hat Katzenschnurren auf die COPD, da es auch die Atemwege frei macht und das Lungenvolumen um bis zu 30 % vergößern kann.

www.katzenschnurr.com