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Überflutungen in Australien kosten rund 20.000 Rindern das Leben

09.01.2026

Weltweit nehmen die Extremwetterereignisse aufgrund des Klimawandels stark zu. Erst kürzlich kam es in Australien im Nordwesten des Bundesstaates Queensland zu starken Überschwemmungen. Dabei haben die betroffenen Landwirte mehr als 19.000 Rinder verloren, die entweder ums Leben kamen oder vermisst sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Verluste mit dem Rückgang des Hochwassers noch weiter ansteigen werden. Neben Tierverlusten sind auch viele Zäune kaputt gegangen. 

Die Nutztiere, die gerettet werden oder sich retten konnten, werden aktuell per Hubschrauber über die Luft mit Futter versorgt.

Agrarheute