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Praktikumsberichte

Schnupperpraktikum in Lebring (12/2013)

Während den Vorbereitungen zur Funktionellen Propädeutik (dem Physikum in Deutschland entsprechend) bewarb ich mich für eins von sieben Schnupperpraktika, die durch die Initiative von vets4vieh.de in Zusammenarbeit mit verschiedenen Paten aus dem veterinärmedizinischen Bereich ermöglicht werden konnten.
Da ich mich schon seit Studienbeginn für die Groß- und Nutztiermedizin als vielfältigen Sektor interessiere, nutzte ich diese einmalige Chance und hatte das Glück, einen Platz in der Praxis Dr. VET - Die Tierärzte bei Assoc. Prof. Dr. Walter Peinhopf in Lebring nahe Graz zu gewinnen.

In der Zeit von 14.-21.12.2013 durfte ich hier erste praktische Erfahrungen sowohl im Bereich der Rinderakutpraxis als auch in der Bestandsbetreuung sammeln. Da ich bisher nur geringes Vorwissen im Umgang und der tierärztlichen Versorgung von Rindern hatte, war ich sehr erfreut, genau in diese Fachrichtung reinschnuppern zu dürfen.

Mit großer Neugier machte ich mich von Wien aus auf den Weg und erhoffte mir für die folgenden Tage mein Grundwissen bzgl. häufiger Rinder- bzw. Kälbererkrankungen, gängigen Behandlungsmöglichkeiten und dabei eingesetzten Pharmaka zu schulen. Von besonderem Interesse waren für mich im Vorfeld auch die Aspekte der Herdenbetreuung und damit einhergehenden Fragen zu Haltung, Fütterung sowie dem aktuell beobachtbaren Wandel bzgl. der Stallungssysteme.
Vorgreifend ist zu sagen, dass all meine Erwartungen mehr als erfüllt wurden und sich das gesamte Praxisteam um Dr. Peinhopf unermüdlich meinen Fragen gestellt und mich mit theoretischem und vor allem praktischem Fachwissen gefüttert hat.

In Lebring angekommen wurde ich am Samstagmittag sogleich von Dipl. Tzt. Georg Stieg zu meinem ersten Wochenenddienst von meiner Pension in Praxisnähe abgeholt. Von ihm wurde ich ebenso wie vom gesamten Praxisteam herzlichst willkommen geheißen. An meinem ersten Abend fand zudem die Weihnachtsfeier der Gemeinschaftspraxis statt und so konnte ich von Anfang an alle Mitglieder, vor allem auch diejenigen aus der Schweine- und Kleintierpraxis sowie alle administrativ Tätigen kennenlernen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Einladung und den sehr schönen Abend! Die offene, interessierte und freundliche Atmosphäre machte es mir einfach, mich von Beginn an sehr wohl zu fühlen und ich brauchte mich auch die nächsten Tage nicht zu scheuen so manch vielleicht trivial erscheinende Frage zu stellen.

Nachdem ich netterweise immer von der Pension abgeholt wurde, begann ein typischer Arbeitstag für mich zwischen 7.00 und 8.00h, wobei anzumerken ist, dass die Großtierpraktiker teilweise schon von ihrem ersten Termin kamen, falls eine Behandlung dringend anstand oder der Betrieb schon auf dem Weg lag.
Je nachdem, ob ich einen Tierarzt aus der Akutpraxis oder der Bestandsbetreuung begleitete, unterschieden sich die täglichen Arbeitsabläufe.

Letztgenannten Bereich lernte ich an zwei Praktikumstagen durch den Leiter der Rinderpraxis, Dr. Walter Peinhopf persönlich kennen. Ein typischer Betriebsbesuch im Sinne der Bestandsbetreuung beim Milchvieh beinhaltet verschiedene Untersuchungen zum strategischen Fruchtbarkeitsmanagement, die nachfolgend kurz erläutert werden.

Meist wurde mit dem Messen der Rückenfettdicke (RFD) mittels Ultraschall (US) begonnen. Dabei wird die Verbindungslinie zwischen Hüft- und Sitzbeinhöcker optisch gedrittelt, im kaudalen ersten bis zweiten Drittel Alkohol aufgetragen und der US angesetzt. Anhand der Werte lässt sich direkt auf den Ernährungszustand und die Körperkondition des Rindes rückschließen und somit die energetische Versorgung der Herde beurteilen. Ziel ist es, je nach Laktationsabschnitt die Futterration entsprechend dem Energiebedarf anzupassen. Bei Tieren mit niedrigen Werten wurde der Stoffwechselzustand anhand eines Schnelltests auf Ketose überprüft, da vor allem zu Beginn der Laktation bis zur 3. Woche ein Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern im Blut über die Normwerte festzustellen ist.

Als weitere routinemäßige US-Untersuchung folgten stets Trächtigkeitskontrollen der Mutterkühe, welche ab dem 25.Tag möglich sind. Dieser frühe Zeitpunkt dient dazu, nicht tragende Tiere alsbald zu erkennen und erneut zu besamen, um die Zwischenbesamungs- und Güstzeit zu verkürzen. Im Zuge dessen wurden entsprechenden Nachkontrollen ab dem 60. Tag sowie Geschlechtsbestimmungen durchgeführt, bei welchen mich besonders beeindruckt hat, wie äußerst routiniert und geübt Dr. Peinhopf dabei vorgegangen ist, da ich zugegebenermaßen ohne seine Veranschaulichungen mich schwer getan hätte, das Bild auf dem US-Monitor näher zu interpretieren geschweige denn, auch nur annähernd sagen zu können, um welches Geschlecht es sich handeln könnte. Zudem wurden Puerperalkontrollen ab der 4. Woche nach der Kalbung durchgeführt, um die Rückbildung und Regeneration der Gebärmutter zu kontrollieren und eine Endometritis gegebenenfalls rechtzeitig anhand von Flüssigkeitsansammlungen in der Gebärmutter zu erkennen und bis zur nächsten Besamungsperiode erfolgreich behandeln zu können.

Problemkühe wurden indessen noch einer Sterilitätskontrolle mittels US unterzogen, bei welcher der Uterus und die Ovarien auf das Vorhandensein von Gelbkörpern (physiologisch), Zysten oder anderen pathologischen Erscheinungen untersucht werden, die für das Ausbleiben einer Brunst verantwortlich seinkönnen. Durch die Gabe von Prostaglandin kann beispielsweise der Gelbkörper abgebaut und eine Brunst induziert werden.

Ein besonders Highlight an diesen Tagen war die von Dr. Peinhopf weiter entwickelte und verfeinerte Methode des sog. Muchsens demonstriert zu bekommen. Dabei wird die Bezeichnung Muchsen wie folgt erklärt: Mu steht für Muni (Stier, Bulle) und chse entstammt dem Wort Ochse. Es handelt sich um die Erzeugung eines künstlich hergestellten Kryptorchismus.

Dabei werden Kälbern die Hoden dorsal soweit wie möglich gegen die Bauchwand geschoben, das nun leere Skrotum wird entfernt und die Wunde mittels Tacker geschlossen. Die Hoden verbleiben subkutan nahe dem Körper in der Inguinalgegend. Durch den Einfluss der Körpertemperatur in der veränderten Lage der Hoden wird die Bildung von Samenzellen dauerhaft gestört, die Hormonbildung bleibt indessen unbeeinträchtigt im Gegensatz zu üblichen Kastrationen. Ziel dieses Verfahrens ist eine Mast- und Schlachtleistung als auch Schlachtkörperqualität wie bei Bullen zu erlangen, mit dem Vorteil, dass die unfruchtbaren Muchsen zusammen mit weiblichen Tieren auf Weideflächen gehalten werden können.

Die anderen Praktikumstage durfte ich Dipl. Tzt. Georg Stieg und Dr. med.vet. Andrea Wehowar bei ihren Tätigkeiten in der Akutpraxis begleiten. Neben den Routinetätigkeiten wie künstliche Besamungen, Trächtigkeitskontrollen, Enthornungen sowie Impfungen gegen Rindergrippe oder Muttertierimpfungen gegen Kälberdurchfall auslösende Coronaviren waren auch das Festliegen der Mutterkühe nach dem Abkalben sowie Nachgeburtsverhalten häufig anzutreffende Probleme. Auch bedingte die nasskalte Witterung einen Anstieg von Durchfallerkrankungen bei Kälbern, die mittels NaCl-Infusionen und dem Einsatz von Medikamenten gut therapiert werden konnten. Mitunter kam es auch zu blutigem Kälberdurchfall, vermutlich ausgelöst durch Kokzidien. Kälber mit Verdacht auf Eimeria bovis wurde neben der Verabreichung von Sulfonamiden eine Epiduralanästhesie gesetzt, um einem Darmvorfall durch ständiges Pressen vorzubeugen.

Bei einem Kalb war dieser Fall allerdings schon eingetreten und so wurde der Enddarm manuell wieder ins Körperinnere verlagert und der Anus mittels weniger Stiche verkleinert.
Während meiner Praktikumszeit durfte ich mich immer wieder sowohl im Rektalisieren sowie den verschiedenen Injektionsarten (subkutan, intramuskulär, intravenös) versuchen als auch mein Auge bzgl. der US-Untersuchung schulen, was allerdings noch weiterer Übung bedarf. Besonders hervorzuhebende Fälle möchte ich nachfolgend in den Grundzügen vorstellen.
An meinem ersten Tag durfte ich gleich einer Sektion beiwohnen, bei der sich herausstellte, dass die Kuh aufgrund einer Invagination des Darms mit daraus resultierendem Ileus verendet war.
Im Anschluss daran wurden wir zu einem Betrieb gerufen, bei dem ein Tier unter einem enorm aufgeblähten Abdomen litt. Der vielleicht ersten Vermutung zum trotz war der Bauchraum aber nicht aufgegast, sondern mit einer blutig-wässrigen Flüssigkeit von rund 50 Litern gefüllt, was als Folge einer Verletzung eines größeren Gefäßes zu deuten ist. Mittels eines gezielten Stiches durch die Bauchdecke konnte die Flüssigkeit kontrolliert abfließen, sodass der Kreislauf der Kuh nicht überbelastet wurde und ihr Zustand trotz enormen Flüssigkeitsvolumenverlusts stabil blieb. Leider gingen nicht alle Fälle so positiv aus. Bei einer festliegenden Kalbin kam jede Hilfe zu spät und wir konnten kurz nach unserem Eintreffen nur noch den Tod des Tieres feststellen. Da es sich.
bei dem Betrieb schon um das zweite innerhalb weniger Tage verendete Tier handelte, wurde noch eine Blutprobe genommen, um den Verdacht auf Botulismus, ausgelöst durch eine Clostridien-Infektion, zu überprüfenAuch hatte ich die Chance bei einigen sehr lehrreichen Operationen assistieren zu dürfen, die auch meine persönlichen Highlights waren.

Bei einem Kalb mit Verdacht auf Schlundverstopfung oder eine Zyste im Mediastinum, die auf den Ösophagus drückt, wurde eine Pansenfistel gesetzt, um das Kalb weiter ernähren zu können. Währenddessen konnte der Verlauf des Krankheitsbildes weiter beobachtet werden ohne sofort weiterführende größere Eingriffe vornehmen zu müssen. Ein weiteres Kalb mit einer Caecumdilatation, ausgelöst durch eine Dysbakteriose, wurde ebenfalls operativ behandelt indem das Caecum eröffnet und der darin befindliche Inhalt entleert wurde.
An meinem letzten Tag durfte ich noch einer Nabelbruch-OP beiwohnen. Besonders beeindruckt hat mich mit welchem Improvisationstalent Dipl. Tzt. Georg Stieg dabei vorging und unter den einfachsten und bei weitem nicht sterilen Verhältnissen in den Ställen eine OP vorbereitete und durchführte. So wurden einige Holzpaletten kurzerhand zum OP-Tisch umfunktioniert, eine umgedrehte Kiste diente als Besteckablage, ein Eimer voll Wasser-Jodgemisch als Besteckdesinfektion und auch für die optimale Beleuchtung wurde mittels Kabelrollen und Scheinwerfern gesorgt.

Aber auch im Leben eines Tierarztes geht es nicht immer so spannend zu und so durfte ich zudem die bürokratischen Arbeitsseiten wie die Apothekenanwendungsprüfung im Rahmen des Tiergesundheitsdienstes (TGD) kennenlernen.

Vor allem bei meinem eintägigen Ausflug in die Schweinepraxis wurde mir ein Einblick in die doch umfangreiche Dokumentationsarbeit der Bestandsbetreuung in der Schweinemast gewährt. Neben Herdenimpfung und Trächtigkeitskontrollen nimmt hier die Schreibarbeit einen nicht zu unterschätzenden Teil des Arbeitspensums ein, da in diesem Bereich die Einzeltierbetreuung immer mehr in den Hintergrund tritt und das Augenmerk auf dem Herdenmanagement liegt. Für diesen aufschlussreichen Tag und die gewidmete Zeit möchte ich mich bei Dipl. Tzt. Markus Urschler nochmals herzlich bedanken.

Fazit
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich während meines gesamten Praktikums optimal betreut gefühlt habe und auch während des gemeinsamen Mittagessens in der Praxis blieb stets genug Zeit alle noch ausstehende medizinischen Fragen zu beantworten inklusive vieler weiterführender Erklärungen, die mir einen Einblick in die Betriebswirtschaft moderner Milchviehbetriebe gewährten und mich lehrten, dass der Tierarzt neben der klassischen kurativen Tätigkeit immer mehr auch zum Berater der Landwirte bzgl. Fütterung, Stallsysteme, Einstreu bis hin zu Rentabilitätsfragen wird.

Ich würde jedem, dem sich die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums bietet, raten diese unbedingt zu nutzen. Für mich war es ein voller Erfolg, da sich mein Interesse für die Groß- und Nutztiermedizin weiter manifestiert hat und ich mich bestätigt fühle, auch als Frau diesem Körpereinsatz fordernden Job gewachsen zu sein. Glücklicherweise hat sich meine schlimmste Befürchtung nicht bestätigt. Nämlich, dass die Nutztierpraxis sich lediglich an dem Wert des Tieres orientiert und keinen Raum für Behandlungen oder gar Operationen lässt, die mit erhöhten Kosten verbunden sind. Natürlich wird die Therapie an der Wirtschaftlichkeit des Tieres gemessen, doch habe ich mir die Entscheidungen der Landwirte resoluter vorgestellt und war positiv überrascht wie wenig Diskussionsbedarf mit dem Vorschlag einer OP einhergeht. Hier ist zu beachten, dass gerade ein Generationswechsel in der Landwirtschaft stattfindet und viele

Jungbauern mittlerweile sehr gut ausgebildet sind. Sie wissen, was medizinisch alles möglich ist, welche Vor- und Nachteile bestimmte Behandlungsmethoden mit sich bringen und welche Kosten sie bereit sind auf sich zu nehmen, damit das Tier trotz allem noch einen positiven Reingewinn für den Betrieb erbringt.
Äußerst begeistert war ich auch vom Umgang zwischen Tierarzt und Landwirt, der stets freundlich bis kumpelhaft, aber stets respektvoll war, und nicht selten wurde man zu einer Tasse Kaffee oder einer Jause ins Haus gebeten. Auch wie viel Handlungsfreiheit ein Großtierpraktiker besitzt ohne dass jeder Arbeitsschritt akribisch überwacht, kontrolliert und hinterfragt wird wie man es manchmal in Kleintierpraxen erleben muss, hat diesen Bereich der Veterinärmedizin in meinen Augen nochmal attraktiver gemacht und stellt für mich ein zukünftig erstrebenswertes Betätigungsfeld dar.

Bezüglich der Verdienstmöglichkeiten lassen sich in der Groß- und Nutztierpraxis nach meiner Einschätzung bessere (Einstiegs-)Gehälter erreichen als beispielsweise der oft überlaufene Bereich der Kleintierpraktiker bietet. Dieser Aspekt darf bei der Modul- und späteren Berufswahl zwar nicht primär ausschlaggebend sein, doch muss man auch bedenken, dass ein Studium von 12 Semestern im Hinblick auf das zu erwartende Einkommen rentabel sein muss - vor allem gepaart mit der (ethischen) Verantwortung, Wochenend- und Nachtdiensten und der nicht zu unterschätzenden körperlichen Belastung.

Um zukünftig die Zahl der an der Groß- und Nutztierpraxis interessierten Studenten zu steigern, würde ich den praktischen Umgang mit Großtieren schon frühzeitig und verstärkt als Studieninhalt oder gar Pflichtpraktikum einführen. Denn so abwegig es klingen mag, gibt es mehr Veterinärstudenten mit Angst vor diesen Tieren als man denken könnte. Auch würde ich die Berufsaussichten sowie zukünftig zu erwartende Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und Karrierechancen, täglichen Arbeitsabläufe, Lohnniveau, etc. in den verschiedenen veterinärmedizinischen Disziplinen in Informationsveranstaltungen an den Universitäten umfassend beleuchten. Ziel sollte sein, dass Studenten schon früh ein realistischer Einblick gewährt wird und auch limitierende Faktoren wie Gehälter, Arbeitszeiten am Wochenende und im Notdienst, körperliche Belastung bis hin zum Verletzungspotential transparent dargestellt werden. Jeder Student sollte sich zumindest geistig mit allen Fachrichtungen intensiv auseinandergesetzt haben bevor eine Modulwahl getroffen werden darf. So könnte sich der eine oder andere doch noch für einen Sektor begeistern, den er für sich eigentlich, oft aus Mangel an Informationen oder falschen Erwartungen, ausgeschlossen hatte.

Ich danke abschließend Vets4vieh.de, eine solche Initiative ins Leben gerufen zu haben und Herrn Dr. Jens Kluth von der Buiatrik.de sowie Prof. Dr. Marc Drillich von der Klinik für Wiederkäuer der Vetmeduni Vienna, die die Patenschaft meines Schnupperpraktikums übernommen haben. Mein Dank gilt natürlich auch dem Team der Tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. VET - Die Tierärzte für die sehr lehrreiche und interessante Zeit. An dieser Stelle sind nochmals gesondert das Engagement und die unermüdliche Wissensvermittlung von Assoc. Prof. Dr. Walter Peinhopf und Dipl. Tzt. Georg Stieg hervorzuheben, die mich die gesamte Dauer meines Aufenthaltes bestmöglich betreut und in ihre Tätigkeiten einbezogen haben, welche stets von detaillierten Erklärungen bzgl. der Vorgehensweise begleitet wurden.

Susanne Ahnert



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Praktikant:

Susanne Ahnert

VU Wien

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