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Aktuelles


Kenntnisse über Notfallmaßnahmen bei Hund und Katze können Leben retten

26.03.2019
Wie verhält man sich bei tierischen Notfällen? Wie muss gehandelt werden, wenn ein Tier -ein fremdes oder das eigene- bei einem Verkehrsunfall verletzt wurden? Dr. Peter Kellner, Inhaber einer Kleintierpraxis in Einbeck, hat in einem Benefiz-Vortrag „Erste Hilfe für den Hund“ anschaulich Notfallmaßnahmen, Erstversorgung und Verbandsanlegung vorgestellt. So konnten die vielen Interessierten selbst einen Verband anlegen. Aber auch die Maßnahmen bei einem Verkehrsunfall wurden erklärt, wie die Unfallstelle abgesichert, das verletzte Tier beruhigt und aus der Gefahrenzone gebracht werden muss. Dr. Kellner empfahl, bei jedem Ausflug mit dem Hund für den Notfall, der jederzeit eintreten kann, immer eine elastische Binden, Mülltupfer zur Wundabdeckung, Wattestückchen zum Abpolstern sowie Wasser abweisende, selber haftende Kunststoffbinden mit sich zu führen. Auch das Katzenteam Einbeck und das Einbecker Spendenteam konnten sich freuen – die Einnahmen aus diesem Abend gingen je zur Hälfte an sie. In den Online-Kursen „Erste Hilfe beim Hund“ und „Erste Hilfe bei der Katze“ auf www.tierhalter-wissen.de lernen Sie, wie Sie sich bei einem Notfall richtig verhalten und dadurch möglicherweise das Leben Ihres Tieres retten können.

Einbecker Morgenpost
tierhalter-wissen.de/Hund
tierhalter-wissen.de/Katze

Landesbauernverband warnt vor Gefahren durch Hundekot und Abfälle auf Feldern

25.03.2019
Der Landesbauernverband (LBV) bittet eindringlich darum, dass keinerlei Abfälle auf landwirtschaftlich bewirtschafteten Flächen entsorgt und die Flächen gerade jetzt im beginnenden Frühjahr auch nicht betreten werden. Besonders die Hinterlassenschaften von Hunden können das Erntegut verschmutzen und die Gesundheit von Menschen und Weidetieren gefährden. Besonders anfällig sind trächtige Rinder. Verunreinigtes Futter könnte Fehlgeburten auslösen, weggeworfene Dosen oder Flaschen die Tiere auf der Weide verletzen oder vergiften. Diese Art von Müll, aber auch liegengelassenes Hundespielzeug, können zudem die Maschinen der Bauern stark beschädigen. Daher bittet der LBV um Rücksichtnahme.

LBV

US-Landwirtschaftsministerium intensiviert Maßnahmen zum Schutz vor Eintrag der ASP

25.03.2019
Um einen Eintrag der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in die Vereinigten Staaten weiterhin zu vermeiden, versorgt das US- Landwirtschaftsministerium (USDA) internationale Reisende mit aktualisierten Tipps für ihre Reise. So wird darauf hingewisen, dass das ASP-Virus auch auf Kleidung, Schuhen und Händen anheften und somit in das Land eingebracht werden kann. Unterstaatssekretär Greg Ibach bittet Reisende eindringlich, alle landwirtschaftlichen Reisesouvernirs und tierischen Produkte in ihrem Gepäck anzumelden. Ein Nichtbeachten werde streng bestraft. Das USDA und  die U.S. Customs and Border Protection (Zoll- und Grenzkontrollbehörde) arbeiten vermehrt mit Spürhunden, auch wird das Durchleuchten des Gepäcks intensiviert. Reisenden wird zudem nahegelegt, frühestens fünf Tage nach ihrer Rückkehr wieder Schweine haltende Betriebe, Märkte, Zoos oder Zirkusse zu besuchen.

USDA
Vetion Fokusthema: Klassische (Europäische) Schweinepest

Schleswig-Holstein: Landwirtschaftsminister Albrecht stellt unbefristeten Erlass zu Tiertransporten vor

25.03.2019
In einem unbefristeten Erlass fordert Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht von der Bundesregierung die Verbesserung der Bedingungen und Kontrolle bei Tiertransporten aus Deutschland und der EU, etwa bei Umladestationen und Schlachthöfen in den Ziel-Drittländern. Zudem enthält der Erlass, der auf der kommenden Agrarministerkonferenz der Länder eingebracht wird, Maßnahmen auf Landesebene bei Tiertransporten in Drittländer, unter anderem nach Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien und in die Türkei. Da besonders hier erhebliche Tierschutzverstöße zu erwarten seien, sollen Transporte in diese Länder nur unter bestimmten Anforderungen genehmigt werden dürfen, zum Beispiel, wenn ein Fahrtenbuch bis zum Bestimmungsort geführt wurde, eine Kontrollmöglichkeit während der Beförderung sichergestellt ist und der Zugangs zu elektronischen Daten umfassend gewährt wird. „Mit diesen detaillierten Anweisungen geben wir den Kreisveterinärinnen und -veterinären die nötige Sicherheit bei der Entscheidung über die Genehmigung von Tiertransporten und der Erteilung von Vorlaufattesten", sagte der Minister. "Der Schutz von Tieren hat für die Landesregierung Schleswig-Holstein auch und gerade bei Transporten in die benannten Drittstaaten einen herausgehobenen Stellenwert. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, die Einhaltung der geltenden Bestimmungen des Tierschutzes sowie der Anforderungen an entsprechende Tiertransporten zu garantieren. Transporte dürfen nicht genehmigt werden, wenn diese Anforderungen nicht nachgewiesen werden oder gar konkrete Hinweise auf tierquälerische Bedingungen vorliegen“, so Albrecht weiter.

Landesregierung Schleswig-Holstein

Umfrage für Tierärzte zur Möglichkeit der Tariferhöhung für TFAs

25.03.2019
Die AG TFA des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte (BpT), die Arbeitsgemeinschaft zur Anerkennung der Fort- und Weiterbildungsstunden, die sich aus 3 Tierärzten und 3 Tiermedizinischen Fachangestellten zusammensetzt, bittet Klinik- und Praxisinhaber um Teilnahme an einer Umfrage. Aktuell könnte laut Tarifvertrag für Tiermedizinische Fachangestellte der Tarif um 10% in der Tarifgruppe II bzw. um 20% in der Tarifgruppe III erhöht werden, wenn die TFAs eine bestimmte Anzahl von Fortbildungsstunden mit vorheriger Zustimmung des Arbeitgebers erarbeitet haben. Die Umfrage soll Klarheit bringen, inwiefern diese Möglichkeit bekannt ist.

BpT
Bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht gefordert 21.03.2019
Praktika begeistern die TierärztInnen von morgen! 21.03.2019
FSME-Erkrankungen erreichen auch in Österreich neuen Höchststand 21.03.2019
Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz verliehen 20.03.2019
Prof. Gruber stellt sein Buch Das Kuscheltierdrama in Berlin vor 15.03.2019
Möglicherweise Behandlungsoption für die FIP 15.03.2019
Forschung zur Kälberfütterung ausgezeichnet 15.03.2019
Auch Wölfe kooperieren mit den Menschen 14.03.2019
Wissenschaftler streiten über Ansteckungsrisiko mit der Chronic Wasting Disease 14.03.2019
Brandenburg will Jagd auf Wildschweine mit Pfeil und Bogen wieder erlauben 14.03.2019
Neuer Impfstoff soll Durchfallerkrankungen bei Ferkeln verhindern 13.03.2019
Hessen setzt Lebendtiertransporte in Drittländer aus 13.03.2019
ASP breitet sich in Vietnam weiter aus 12.03.2019
Mecklenburg-Vorpommern klärt Zuständigkeiten für den Fall eines ASP-Ausbruchs 12.03.2019
Alphamännchen aufgepasst: ausgeprägtes Territorialverhalten wirkt sich positiv auf die Fortpflanzung aus 12.03.2019
NRW will Tiertransporte in Drittländer stärker kontrollieren 11.03.2019
Weitere Mückenart ist in Deutschland heimisch 06.03.2019
Brandenburg legt Umsetzungskonzept für Tierschutzplan vor 04.03.2019
Jagdhund tötet 89-jährige Frau in ihrer Wohnung 01.03.2019
Globale Veränderungen lassen Lebensräume von asiatischen Elefanten dahinschwinden 01.03.2019
Berliner werden zu Forschern: Wildtierforschung Berlin geht in die zweite Runde 01.03.2019
Tierhaarallergie nicht auf die leichte Schulter nehmen 26.02.2019
Verordnung zur Durchführung der Narkose mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch Landwirte stößt auf Ablehnung 26.02.2019
Trockenheit, Wärme und milde Winter sorgen für viele Zecken 20.02.2019
OIE - Bericht zum Einsatz von Antibiotika bei Tieren vorgelegt 20.02.2019