Tierarzt (m/w/d) für Kleintierpraxis im Zollernalbkreis gesucht

Kleintierpraxis

Super Stelle auf der Schwäbischen Alb nahe Albstadt zu besetzen! Wenn Sie Tierarzt mit Liebe zum Tier sind und darüber hinaus in einer fortschrittlichen Praxis mit guten Arbeitsbedingungen arbeiten wollen, dann ist das hier die perfekte Stelle für Sie. In dieser landschaftlich sehr schönen (und mietgünstigen) Region sichert die Praxis die tierärztliche Grundversorgung und das Team aus 2 Tierärzten und diversen TFAs soll zukünftig erweitert werden. Hauptsächlich werden hier Kleintiere behandelt, auf Wunsch können aber auch in kleinem Umfang Pferde oder Schafe betreut werden. Das medizinische Niveau ist gehoben, d.h. bis hin zu einfachen Osteosynthesen wird alles gemacht, so dass ein gewisser Spaß an Chirurgie vorteilhaft wäre. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und niemals langweilig. Neben Vollzeit ist auch Teilzeit möglich, Tierärzte mit Kindern oder Doktoranden sind herzlich willkommen, ebenso Anfänger.

Die Praxis bietet
• 42 Stunden-Woche (bzw dementsprechende Teilzeit-Anstellung), nur jede 3. Woche (sehr ruhigen) Wochenenddienst mit zusätzlicher Vergütung
• Gehalt für Anfänger nach BPT-Empfehlung, bei Berufserfahrung und entsprechender Qualifikation auch darüber, Fahrtkostenzuschuß, Fortbildungsurlaub und -budget
• Unterstützung bei der Kinderbetreuung, Dissertation, etc.
• hervorragende regionale Infrastruktur (Bahn, Kindergarten, Einkaufsmöglichkeiten)
• humorvolles Team aus langjährigen Mitarbeitern
• Option auf spätere Übernahme


Ihr Profil
• Spaß an der Arbeit!
• Berufserfahrung ist keine Voraussetzung, wäre aber vorteilhaft


Arbeitsbeginn/ Eintrittsdatum
sofort oder später


Bewerbungen richten Sie bitte an:
Dr. Karen Elias
karen.elias@vet-consulting.de
0177-5724913
www.vet-consulting.de

Aufgegeben am: 18.09.2019    Letzte Aktualisierung: 27.09.2019

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.