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Gravidität der Hündin

Einleitung

Hunde erfreuen sich nicht nur in Deutschland großer Beliebtheit. Aber scheinbar legt man hier besonders viel Wert auf die so genannten Papiere. Entsprechend groß ist die Zahl der Hundezüchter in Deutschland, die jedes Jahr Tausende Rassehunde züchten.

Daher empfiehlt es sich für Tierärzte, sich sowohl mit der Gynäkologie der Hündin als auch mit der Physiologie der Trächtigkeit auszukennen.

Dieses Fokusthema behandelt ebendiese Themen.



Erstellt von Catharina Heyer, Stephanie Funke und Myriam Schröder.

Trächtigkeit und Trächtigkeitsdauer

Die Gravidität wird von Hündinnenbesitzern als Intervall zwischen dem ersten Deckakt und der Geburt angesehen. Da große zeitliche Diskrepanzen zwischen Deckakt und Konzeptionszeitpunkt auftreten können, treten bei der Dauer der Trächtigkeit Angaben zwischen 58 und 72 Tagen auf.6,7,9,11,19

Korrekt wird die Gravidität als der Zeitraum definiert, der zwischen Konzeption und Geburt liegt.23Unterschiede bezüglich der tatsächlichen mittleren Trächtigkeitsdauer sind als Resultat der verschiedenen möglichen Diagnostikmethoden der Konzeption anzusehen.20. Da es keine Möglichkeit gibt, eine Konzeption mittels eines spezifischen Tests direkt nachzuweisen, werden verschiedene indirekte Methoden angewendet.

Die mittlere physiologische Trächtigkeitsdauer beträgt 62,5 bzw. 63 Tage.2,3,10,18,28 Auch wird ein Einfluss von Wurfgröße und Wurffolge auf die Trächtigkeitslänge beschrieben. Einfrüchtigkeiten und kleine Würfe werden länger getragen als große.22,28

Gemessen vom ersten Tag des Metöstrus (ermittelt durch Vaginalzytologie definiert als der Zeitpunkt, an dem nur noch weniger als 50 Prozent der Zellen verhornte Superfizialzellen darstellen)28, wird die physiologische Trächtigkeitsdauer mit 56 und 58 Tagen angegeben. Bei 64 bis 66 Tagen liegt sie, wenn als Richtwert der erste Anstieg des Blutprogesteronwertes über das Basallevel (2ng/ml und mehr) herangezogen wird. 7,11

Endokrinologie der Trächtigkeit

Tragende Hündinnen unterscheiden sich gemessen an ihren Blutprogesteronwerten nicht von Hündinnen im Metöstrus.7,8,28 Auch wird das Progesteron für die gesamte Trächtigkeitsdauer ausschließlich durch die Gelbkörper auf den Ovarien produziert und nicht auch in der Uterusschleimhaut.28 Vor der Geburt kommt es 24 bis 36 Stunden6,9 bzw. 24 bis 48 Stunden15,29 zu einem starken Progesteronabfall von etwa 60 ng/ml Serum auf unter 2 ng/ml Serum 6,8,9,11,29 bzw. auf unter 5 mmol/l.14

Die Östrogenkonzentration im Blut unterscheidet sich während der Trächtigkeit nicht von der im Metöstrus.13,27 Die Prolaktinwerte steigen in der letzten Trächtigkeitshälfte zeitgleich mit dem allmählichen Abfall des Blutprogesterons an.13 Ähnliche Veränderungen treten jedoch auch bei nicht graviden Hündinnen auf und werden mit der Scheinträchtigkeit assoziiert.19 Das von der Plazenta gebildete Relaxin steigt ab dem 25. bis 28. Trächtigkeitstag im Blut an und kann daher diagnostisch zum Trächtigkeitsnachweis genutzt werden.26 Es bewirkt kurz vor der Geburt neben einer Erschlaffung der Bauch- und Beckenmuskulatur auch eine Anschwellung der Scham und eine Auflockerung der Beckensymphyse.4,5,21 Äußerlich wirken die Flanken der Hündin eingefallen, das Abdomen hängt durch und es ist zähflüssiger, grau-schleimiger Ausfluss zu beobachten.28

Trächtigkeitsdiagnostik

Verhaltensänderung/äußerliche Veränderungen
Zu Beginn der Trächtigkeit wird häufig geruchsneutraler, muköser bis rotbrauner vaginaler Ausfluss beobachtet.6,9 Um den 25. bis 30. Tag nach der Ovulation kommt es bei den meisten Hündinnen zu einer stärkeren Durchblutung der Brustwarzenhöfe.28 Eine weitere Entwicklung der Milchproduktion tritt aber auch in der Pseudogravidität auf. Auch berichten manche Hündinnenbesitzern von einer Verhaltensänderung. Die Hündinnen werden in solchen Fällen als ruhiger und anschmiegsamer beschrieben.19 Häufig kommt es zu Fressunlust der Hündinnen in der Mitte der Trächtigkeit.

Palpatorischer Trächtigkeitsnachweis
Der palpatorische Trächtigkeitsnachweis gelingt am sichersten während des Ampullenstadiums. Theoretisch wäre dies frühestens ab dem 17. bis 21. Tag nach der Ovulation möglich. Bei vorsichtiger Palpation können einzelne straffe kugelförmige Wölbungen im kaudalen Abschnitt des Abdomens ertastet werden. Bei einer durchschnittlichen Hündin von etwa 20 kg KGW ist dies am besten um den 28. bis 30. Tag nach der Ovulation im ventralen Abdomen möglich.12,19 Die Fruchtampullen haben dann einen Durchmesser von etwa 2,5 cm. Jedoch ist diese Untersuchungsmethode nicht zuverlässig genug, da es besonders bei sehr großen oder sehr kompakten Hündinnen zu falsch negativen Befunden kommen kann. Auch können kleine Würfe oder Einlingsträchtigkeiten leicht unerkannt bleiben.19

Trächtigkeitsdiagnose mittels Ultraschall
Die Ultraschalluntersuchung ist mit sehr guten Geräten bereits ab dem 16. Tag nach der Ovulation möglich, sicher ist sie mit herkömmlichen Geräten ab dem 21. Tag nach der Ovulation.25 Sie stellt die zuverlässigste Methode der Frühträchtigkeitsdiagnose dar. Es lassen sich zu diesem Zeitpunkt echoarme runde Bläschen von etwa 1 cm Durchmesser nachweisen. Ab dem 24. Trächtigkeitstag lassen sich zudem sicher Anteile der Fruchthüllen, Feten sowie z. T. Herzaktionen der Feten darstellen. Diese lassen sich ab etwa dem 30. Trächtigkeitstag sicher darstellen.25 Nach dem 35. Trächtigkeitstag ist die Fruchtanlage oval, ab dem 45. Tag lassen sich die fetalen Organe sicher darstellen und fetale Bewegungen beobachten (Allen and Meredith 1981; Shille and Gontarek 1985). Zum Ende der Trächtigkeit wird die Interpretation des Ultraschallbildes durch die Abnahme der Embryonalflüssigkeit und die starke Größenzunahme der Feten erschwert. Der beste Zeitpunkt zur Bestimmung der Zahl der Fruchtanlagen liegt um den 28. Trächtigkeitstag.1 Jedoch ist bei dieser Indikation das Röntgen die genauere Methode.

Trächtigkeitsdiagnose mittels Röntgen
Die Mineralisation der fetalen Skelette beginnt erst ab dem 45. Trächtigkeitstag.16,17 Jedoch kann man bei vielen Hündinnen zwischen dem 21. und 45. Trächtigkeitstag einen vergrößerten Weichteilschatten des flüssigkeitsgefüllten Uterus erkennen. Erst ab dem 45. Trächtigkeitstag kann man Hinweise auf den skelettalen Entwicklungszustand und die Größe der Feten gewinnen.17 Allerdings liefert diese Methode eine exakte Erkenntnis über die Anzahl der im Abdomen befindlichen Feten. Ein Nachteil des Röntgen besteht in dem schädigendem Einfluss der Röntgenstrahlen auf die Feten, weshalb diese Methode nur nach strenger Indikation genutzt werden sollte.

Veränderungen im Blutbild
Ab der dritten Trächtigkeitswoche zeigt sich im Blutbild der tragenden Hündin eine leichte Anämie sowie eine leichte Leukozytose, wobei beides physiologisch ist. Jedoch müssen hier differentialdiagnostisch stets auch krankhafte Veränderungen des Blutbildes anderer Ursachen berücksichtigt werden.20

Hormonelle Trächtigkeitsdiagnose
Hier bietet sich einzig das oben erwähnte Relaxin als diagnostischer Parameter an. Ein ELISA-Testkit für canines Relaxin, welches eine Trächtigkeit ab dem 21. nach der Ovulation nachweisen soll, wird mittlerweile auch von einigen Laboren in Deutschland angeboten.17,20 Jedoch bietet dieser Test selbst bei genauester Deckterminbestimmung und damit auch indirekter Bestimmung des Ovulationszeitpunktes keinen zeitlichen Vorteil gegenüber der Ultraschalluntersuchung. Eher ist die Gefahr einer falsch-negativ Bestimmung sehr hoch, wenn Deckzeitpunkt und Konzeptionszeitpunkt zu stark auseinander weichen.20

Embryogenese

Hündin mit säugenden Welpen

Die Entwicklung der Embryonen beginnt mit der Ovulation der Eizellen als primäre Oozyten. Durch den Vollzug der zweiten Reifungsteilung entsteht die sekundäre Oozyte, die befruchtungsfähig ist. Diese Reifung der Eizelle findet im Eileiter statt und dauert ca. 48 bis 72 Stunden. Die Befruchtung findet im distalen Eileiter statt, wo die Zygote durch schnelle Zellteilungen zur Morula wird. Die Wanderung der Zygote bzw. sogar der frühen Blastozyste durch den Eileiter dauert 9 bis 11 Tage.17 Im Uterus entwickelt sich die Blastozyste, in der sich die fetalen Membranen differenzieren. Diese bilden den fetalen Teil der frühen Dottersackplazenta.24

Durch das Verschwinden der Zona pellucida, die den Embryo umgeben hat, beginnt das Größenwachstum. Die Embryonen verteilen sich häufig unabhängig von der Seite der Ovulation gleichmäßig in den Uterushörnern.17,24 Zwischen dem 16. und 40. Tag ist die Fruchtanlage nahezu rund und der Uterus ist bis zum 35. Trächtigkeitstag zwischen den Fruchtanlagen eingeschnürt (Ampullenstadium). Nach dem 35. Trächtigkeitstag kommt es durch das Wachstum der Embryonen zum Verstreichen der Einschnürungen, so dass benachbarte Allantochorionmembranen miteinander Verbindung aufnehmen können.25

Zu Beginn der Trächtigkeit ist im Verhältnis zur Größe der Embryonen viel fetale Flüssigkeit vorhanden. Sie dient als Schutz der empfindlichen Embryonen vor Abschluss der Organogenese und nimmt nach dem 35. Trächtigkeitstag kontinuierlich ab.25 Ab diesem Zeitpunkt findet neben der weiteren Differenzierung der Organanlagen das hauptsächliche Größenwachstum statt. Die Hündin zeigt demzufolge bis etwa zum 40. bis 50. Trächtigkeitstag nur mäßige Umfangsvermehrungen des Abdomens.6,9

Publikationen

Übersicht über die Zelltypen des Vaginalepithels bei der Hündin

Autor: Björn Theise
Doktorand an der Tierklinik für Fortpflanzung der Freien Universität Berlin
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Ein wichtiges Kriterium zur Zyklusbestimmung bei der Hündin ist die Differenzierung der Zelltypen des Vaginalepithels. In dem angehängten Acrobat-Dokument befindet sich eine Übersicht über die einzelnen Zelltypen.

Medien

CD-Rom Gynäkologie bei der Hündin
von Theise/ Münnich/ Heuwieser,
Vetmedia & Lehmanns Fachbuchhandlung, 2000

einarbeiten. Andererseits soll das Programm aber auch Tierärzte und Hundezüchter dazu anregen, ihr Wissen noch einmal aufzufrischen bzw. zu vertiefen.
Das Programm kann durch den Anwender individuell nach dessen Informationsbedarf genutzt werden. Das Lernprogramm verfügt über vier Lernabschnitte und eine ausführliche Hilfe, die über ein Menü einzeln angesteuert werden können.
Systemvoraussetzungen: Pentium oder höher/64 MB Arbeitsspeicher (Ram),Bildschirmauflösung 640 x 480, 8-fach CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte, Win 95/98/NT

Das Programm wird folgende Kapitel enthalten:
1.Der Hormonhaushalt im Zyklus der Hündin
2.Der gynäkologische Untersuchungsgang
3.Die Nutzung der Läufigkeit
4.Die Verhinderung der Läufigkeit.

Inhalt & Bestellung


Fertilitätskontrolle und Samenübertragung beim Hund
von Günzel-Apel, Anne R.,
Enke Verlag, 1994

In diesem Buch können sich praktische Tierärzte und Studenten der Veterinär-Medizin detailliert über die Fortpflanzungsphysiologie von Rüde und Hündin informieren. Der Leser findet hier den aktuellen Wissensstand der Fertilitätskontrolle und der Samenübertragung beim Hund sowie praktische Anleitungen für ihre Durchführung.

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Atlas und Lehrbuch der Ultraschalldiagnostik
von Kähn, Wolfgang,
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2. Aufl., 2004

Anschaulich und umfassend demonstriert dieser Atlas zur Ultraschalldiagnostik auf rund 400 außergewöhnlichen Abbildungen die wesentlichen sonographischen Befunde von Ovarien und Uterus bei Haussäugetieren.

Die Ultraschalldiagnostik ist ein fester Bestandteil bei der gynäkologischen und geburtshilflichen Untersuchung. Die Sonographie ermöglicht eine frühzeitige und zuverlässige Diagnose der Gravidität. Sie trägt darüber hinaus zum besseren Verständnis der Reproduktion, der Embryonalphase sowie der Funktion von Uterus und Ovarien bei. Pathologische Befunde der Fortpflanzungsorgane können rechtzeitig erkannt und therapiert werden. Dieses Buch liefert durch seine praxisbezogene Darstellung der gynäkologischen und geburtshilflichen Ultraschalldiagnostik wichtige Entscheidungshilfen für das therapeutische Vorgehen im Rahmen der weiblichen Reproduktionsmedizin. Schemazeichnungen und Farbfotos der Organe verdeutlichen die sonographischen Befunde. Ausführliche Bildlegenden und Begleittexte veranschaulichen die Untersuchungstechniken.

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Embryologie der Haustiere
von Schnorr/ Kressin,
Enke Verlag, 4., vollst. neugesta

Dieses völlig neu bearbeitete Kurzlehrbuch der embryonalen und fetalen Entwicklung der Haustiere enthält alle vorlesungs- und prüfungsrelevanten Lehrinhalte für die Studierenden der Tiermedizin. Das übersichtliche Layout und die instruktiven Abbildungen erleichtern die Einarbeitung in das Gebiet der Entwicklungsbiologie. Der Student oder auch der praktizierende Tierarzt finden hier schnell alle wichtigen Basisinformationen. Ein Themenschwerpunkt ist die allgemeine Embryologie, die auch die Entwicklung bei Labortieren und beim Vogel sowie reproduktionsbiologische Techniken und Manipulationen an Keim- und Embryonalzellen einschließt.

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Literatur

1 Detection of pregnancy in the bitch: A study of abdominal palpation, A-mode ultrasound and Doppler ultrasound techniques.

  Allen W. E. and M. Y. Meredith
  Small Animal Practice 22: 609-622


2 Gynäkologie. Klinik der Hundekrankheiten Teil II

  Arbeiter, K.
  H. J. Christoph. Jena, VEB Gustav Fischer Verlag.


3 Lehrbuch der tierärztlichen Geburtshilfe und Gynäkologie.

  Benesch, F.
  Lehrbuch der tierärztlichen Geburtshilfe und Gynäkologie. Wien-Innsbruck, Urban und Schwarzenberg.


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  J Small Animal Practise 15: 101-117.
  Bennett, D.


5 Normal and abnormal parturition. Current therapy in theriogenology: diagnosis, treatment and prevention of reproductive disease in animals.

  Bennett, D.
  D. A. Morrow. Philadelphia, W.B. Saunders Co.: 595-606.


6 Canine pregnancy and parturition

  Concannon, P. W.
  Vet. Clin. North Am. Small Anim. Pract. 16(3): 453-475.


7 Canine Pregnancy: Predicting Parturition and Timing Events of Gestation.

  Concannon, P. W.
  Recent Advances in Small Animal Reproduction. Ithaca Ny, International Veterinary Information Service.


8 Hormonal and clinical correlates of ovarien cycle, ovulation, pseudopregnancy and pregnancy in dogs.

  Concannon, P. W. and D. H. Lein
  Current veterinary therapie, Small Anim. Pract. 10: 1269-1278.


9 Pregnancy and parturition in the bitch.

  Concannon, P. W., M. E. Powers, et al.
  Biol. Reprod. 16: 517-526.


10 Dystocia in the bitch: A retrospective study of 182 cases.

  Darvelid, A. W. and C. Linde-Forsberg
  J Small Animal Practise 35: 402-407.


11 Diagnosis and Management of Dystocia.

  Davidson, A. P.
  Reproduction in Companion, Exotic and Laboratory Animals, 2nd Course. Pathology of Canine and Feline Reproduction, Physiology and Pathology of the Neonate, Hannover.


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  England, G. C. W., W. E. Allen, et al.
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13 Canine and feline endocrinology and reproduction.

  Feldmann, E. C. and R. W. Nelson
  St. Louis, W.B. Saunders Co.


14 Endokrine Veränderung in der peripartalen Periode des Hundes.

  Höveler, R., B. Hoffmann, et al.
  35. Jahrestagung, Giessen, Dt. Veterinärmed. Ges.


15 Zum Sexualzyklus der Hündin: Neuere Einsichten und Konsequenzen für die Therapie und Fortpflanzungskontrolle.

  Jöchle, W.
  Tierärztl. Praxis 15: 295-300.


16 Parturition and dystocia in the bitch. Current therapy in theriogenology: diagnosis, treatment and prevention of reproductive diseases in animals.

  Johnston, S. D.
  D. A. Morrow. Philadelphia, W.B. Saunders Co.: 500-501.


17 Canine and Feline Theriogenology.

  Johnston, S. D., M. V. R. Kustritz, et al.
  Philadelphia, W.B. Saunders Co.


18 Geburtshilfe bei den kleinen Haustieren.

  Keller, K. (1928).
  Berlin Wien, Urban und Schwarzenberg.


19 Ein Handbuch für den Hundezüchter: Fortpflanzung der Hündin-ein Leitfaden in Gynäkologie und Geburtshilfe.

  Münnich, A.
  Schönow, BioS Biotechnologie GmbH.


20 Geburtsstörungen.

  Münnich, A.
  Seminar Gynäkologie der Hündin, Berliner Fortbildungen.


21 Die Geburt bei Haushunden und Wildhunden

  Naaktgeboren, C.
  Wittenberg-Lutherstadt, Ziemsen Verlag.


22 Influence of litter size and breed on variation in length of gestation in the dog.

  Okkens, A. C., T. W. M. Hekerman, et al.
  The Veterinary Quarterly 15(4).


23 Tierärztliche Geburtskunde

  Schaetz, F. and W. Baier
  Jena, VEB Gustav Fischer Verlag.


24 Embryologie der Haustiere

  Schnorr, B.
  Enke Verlag


25 The use of Ultrasonography for pregnancy diagnosis in the bitch

  Shille, V. M. and J. Gontarek
  J Am Vet Med Ass 187(10).


26 Plasma relaxin levels in pregnant and lactating dogs

  Steinetz, B. G., L. T. Gloldsmith, et al.
  Biol. Reprod. 37: 719-725.


27 Uterine motility during the estrous cycle: Studies in healthy bitches

  Whaetton, L. G., P. G.J., et al.
  Am J Vet Res 49(1).


28 Geburtsstörungen. Geburtshilfe bei Haustieren

  Wollrab, J.
   W. Busch and J. Schulz. Jena Stuttgart, Gustav Fischer Verlag: 554-612.


29 Normal and abnormal parturition.

  Wykes, P. and P. N. Olson
  The Textbook of Small Animal Surgery. D. H. Slatter. Philadelphia, W.B. Saunders Co.: 1316-1322.

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