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Fortbildung Naturheilverfahren

mit freundlicher Unterstützung von

Bundestierärztekammer e.V. und Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V.

Die Naturheilverfahren gewinnen auch in der Tiermedizin zunehmend an Bedeutung. Viele Besitzer von Pferden, Klein- und Heimtieren fordern von ihrem Tierarzt bereits alternative Behandlungen und auch in der Landwirtschaft sind diese zunehmend gefragt. Die EG-Ökoverordnung schreibt für ökologisch gehaltene Tiere sogar einen bevorzugten Einsatz von Naturheilverfahren vor und beschränkt den Einsatz konventioneller Medikamente.

Im Folgenden wollen wir Ihnen darstellen, welche Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der alternativen Therapiemethoden zur Verfügung stehen. Zudem erfolgt eine allgemeine Darstellung, welche Voraussetzungen für das Erlangen einer der Zusatzbezeichnungen "Homöopathie", "Akupunktur" und "Biologische Tiermedizin" erforderlich sind.
Da die Landestierärztekammern nicht über einheitliche Weiterbildungsordnungen verfügen, sollten Sie sich jedoch direkt bei Ihrer Kammer erkundigen, welche Voraussetzungen für eine Zusatzbezeichnung nötig sind.

Bearbeitet von Sebastian Arlt, Vetion.de, mit Unterstützung der Bundestierärztekammer e.V. und der Gesellschft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V.

Presseerklärung zum 2. Int. Kongress Ganzheitliche Tiermedizin am 5. April 2002 in Erlangen


Naturheilkunde für Hobby- und Nutztiere
Tierärzte können mehr

Sanfte Medizin ist in - auch bei Tieren! Immer mehr Tierärzte bieten naturheilkundliche Methoden an. Jetzt treffen sich etwa 250 Tierärztinnen und Tierärzte aus sechs Nationen vom 5. bis zum 7. April zum Zweiten Internationalen Kongress für Ganzheitliche Tiermedizin in Erlangen.

Tiermediziner können nach einer geregelten Weiterbildung in den Naturheilverfahren eine Zusatzbezeichnung erhalten: Homöopathie, Akupunktur oder Biologische Tiermedizin. Damit steht ihnen das ganze Spektrum der schulmedizinischen und zusätzlich der naturheilkundlichen Methoden für Diagnose und Therapie zur Verfügung. Behandelt werden Hund und Hamster, Katze und Kaninchen, Pferd und Vogel. Doch auch bei den landwirtschaftlichen Nutztieren steigt die Nachfrage.

"Beim naturheilkundlich ausgebildeten Tierarzt bekommt der Tierbesitzer adäquate Diagnostik und Therapie aus einer Hand," so Dr. Heidi Kübler, Vorsitzende der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. (GGTM). "Krankheitsbilder bei Tieren sind oft sehr komplex", erläutert sie. "Je früher eine genaue Diagnose gestellt wird und je früher eine Behandlung einsetzt, desto besser sind die Heilungsaussichten. Naturheilkundlich tätige Tierärzte haben im Anschluss an ihr Studium eine mehrjährige Zusatzausbildung absolviert. Sie können kompetent entscheiden, ob in einem Krankheitsfall eine schulmedizinische oder eine regulationsmedizinische Behandlung angezeigt ist. Bei länger bestehenden, fortgeschrittenen oder unheilbaren Erkrankungen kann der Tierarzt beides kombinieren, um dem Tier ein lebenswertes Leben zu ermöglichen."
Dr. Kübler führt außerdem an, dass Tierärzte mit dem Einsatz von Naturheilverfahren einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Lebensmittel ohne Arzneimittelrückstände zu produzieren. Bekanntlich liegen Ökoerzeugnisse im Trend - nicht umsonst hat das Bundesverbraucherministerium das Ziel formuliert, den ökologischen Landbau innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 20 Prozent der Fläche auszudehnen. "Seitens der Landwirtschaft gibt es zunehmendes Interesse an der Naturheilkunde," weiß auch Dr. Andreas Striezel, der Leiter des Kongresses und Fachmann für ganzheitliche Medizin in der Nutztierpraxis: "Die ökologische Tierhaltung nimmt zu und die EG-Öko-Verordnung schreibt vor, dass bei Erkrankungen Phytotherapeutika und Homöopathika bevorzugt einzusetzen sind."

Dieser Entwicklung wird in der Tiermedizin Rechnung getragen. Auf dem Kongress kann beispielsweise das erste Seminar im Rahmen eines Weiterbildungskurses mit dem Titel 'Nutztier- und Bestandsbetreuung in ökologisch wirtschaftenden Betrieben' besucht werden."

Dr. Barbara Rakow ist Vorsitzende der Fachgruppe Naturheilverfahren/Regulationsmedizin in der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) der Bundestierärztekammer. Sie erklärt: "Inhalte und Ablauf der tierärztlichen Weiterbildung unterliegen bestimmten Richtlinien, die von Fachgremien erarbeitet werden. Die einzelnen Landestierärztekammern legen in ihren Weiterbildungsordnungen die Voraussetzungen für das Erlangen einer Zusatzbezeichnung fest. Dazu gehört z. B. eine Weiterbildungszeit von bis zu vier Jahren und eine Prüfung bei der Kammer."

Rund 320 Tiermediziner führen z. Z. eine der Zusatzbezeichnungen Homöopathie, Akupunktur oder Biologische Tiermedizin. Allein in den Jahren 2000 und 2001 nahmen außerdem rund 1400 Tierärztinnen und Tierärzte an Seminaren und Workshops teil, die von der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) der Bundestierärztekammer in den verschiedenen naturheilkundlichen Disziplinen geboten wurden.

Die Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. veranstaltet den Internationalen Kongress für Ganzheitliche Tiermedizin gemeinsam mit der Akademie für Tierärztliche Fortbildung. Der Schwerpunkt des Kongresses liegt in diesem Jahr auf den Hauterkrankungen und Allergien. Diese Erkrankungen zählen zu den häufigsten Problemen, mit denen eine naturheilkundlich orientierte Praxis konfrontiert wird. Der Kongress bietet interessierten Tierärztinnen und Tierärzten die Möglichkeit, sich über die neuesten Erkenntnisse und Methoden zu informieren.

Homöopathie: beruht auf der Annahme, dass das Arzneimittel die beste Heilung erzielt, welches im gesunden Körper möglichst ähnliche Krankheitserscheinungen hervorruft.
Akupunktur: basiert auf der Vorstellung, dass durch die Reizung bestimmter Hautareale heilend auf den Organismus eingewirkt werden kann.
Biologische Tiermedizin: ist ein zusammenfassender Begriff für fünf tiermedizinisch besonders wichtige Therapierichtungen (z. B. Phytotherapie und Neuraltherapie)

Die Pressemappe zur Pressekonferenz "Naturheilkunde für Hobby- und Nutztiere - Tierärzte können mehr" am 5. April 2002 in Erlangen anlässlich des Kongresses ist bei der Bundestierärztekammer erhältlich.

ATF-Fachgruppe Naturheilverfahren

Im Jahr 1988 wurde von der damaligen Deutschen Tierärzteschaft (heute Bundestierärztekammer) der Ausschuss Naturheilverfahren installiert. Daraufhin wurde in der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) und der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG) die Fachgruppen Naturheilverfahren gegründet.
Die Fachgruppe Naturheilverfahren der ATF gliedert sich in die Sektionen:
  • Homöopathie
  • Akupunktur und
  • Biologische Tiermedizin mit unterschiedlichen Teilbereichen

Im Bereich Naturheilverfahren ergeben sich daraus die drei gleichnamigen Weiterbildungsgänge.

Der Ausschuss "Naturheilverfahren/ Regulationsmedizin" der Bundestierärztekammer und unabhängige Fachgremien einzelner Bereiche der verschiedenen Naturheilverfahren haben Richtlinien für Weiterbildungskurse erarbeitet. Diese Richtlinien enthalten konkrete Angaben zur Qualifikation der Kursleiter und Dozenten sowie zum organisatorischen, inhaltlichen und zeitlichen Ablauf der Kurse.

Anmerkung von Frau Dr. Heidi Kübler, 1. Vorsitzende der gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V.:
In Zukunft wird statt des Begriffes "Naturheilverfahren" der Begriff "Regulationsmedizin" vermehrt Verwendung finden.
Der Begriff Naturheilverfahren umfaßt z.B. nicht Homöopathie und Akupunktur. Per definitionem versteht man darunter nur die klassischen Verfahren, die mit Licht, Luft, Ernährung und Bewegung zu tun haben.
Regulationsmedizin ist der umfassendste Begriff für alle Diagnose- und Therapieverfahren außerhalb der sog. Schulmedizin.
In der Humanmedizin gibt es vom Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren e.V. inzwischen sogar eine eigene Fortbildungsreihe Regulationsmedizin.
Gerade in Fachkreisen erscheint es sehr wichtig, Begriffe korrekt zu definieren und zu verwenden, damit jeder (auch derjenige, der solche Verfahren nicht ausübt) weiß, was er darunter zu verstehen hat.
Der entsprechende Ausschuß der Bundestierärztekammer wurde bereits umbenannt in Ausschuß für Naturheilverfahren/Regulationsmedizin.

Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V.

Die Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. (GGTM) wurde 1985 gegründet. Sie ist die deutschsprachige Dach - und Fachgesellschaft für alle biologisch interessierten, naturheilkundlich und ganzheitlich tätigen und forschenden Tierärztinnen und Tierärzte. Sie versteht sich als Interessengemeinschaft für die Belange der Ganzheitlichen Tiermedizin in Praxis und Wissenschaft.
Die GGTM prüft die Praxistauglichkeit und erarbeitet professionelle Standards alter und neuer Verfahren in Diagnostik und Therapie. Sie betreut die wissenschaftlich etablierten Naturheilverfahren in enger Zusammenarbeit mit den Fachgruppen Naturheilverfahren von ATF und DVG.
Sie ist Herausgeber der "Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin" herausgegeben vom Sonntag Verlag.
Die Organe der Gesellschaft sind die Mitgliederversammlung und der ehrenamtlich tätige Vorstand. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig und als gemeinnützig anerkannt.

Geschäftsstelle:
Dr. Michael Wolters
Dahlienstraße 15
D-53332 Bornheim-Waldorf
Tel: 02227/7788
Fax: 02227/911174
e-mail: info@ggtm.de und m-wolters@t-online.de

Weiterbildungsgang Akupunktur

Als Grundvoraussetzung für den Weiterbildungsgang "Akupunktur" sollten Sie eine ausreichende "schulmedizinische" Praxiserfahrung besitzen, um die Möglichkeiten und Grenzen der Akupunktur einschätzen zu können. Informationen zur Akupunktur in der Veterinärmedizin finden Sie hier und unter www.OekoVet.de

Der Weiterbildungsgang umfaßt allgemein 120 Stunden in 12 Kursen mit je 10 anerkannten Stunden. Diese sind in drei Abschnitte zu je 4 Kursen ( = 40 Stunden) gegliedert:
  • Block A: Grundausbildung
  • Block B: Methodenspezifische Veterinär-Schulungskurse
  • Block C: Tierartspezifische Veterinär-Praxis-Seminare
Anfängerkurse Block A

Einführungskurs 10 Stunden, drei humanmedizinische Grundkurse 30 Stunden
Für den Einstieg in den Weiterbildungsgang eignet sich der ATF-Kurs "Einführung in die westlichen und östlichen Grundlagen der Akupunktur", in dem die westlichen Grundlagen (Neuro-Anatomie, Neuro-Physiologie) ausführlich, die Traditionelle Chinesische Medizin in einer Übersicht dargestellt werden.
Zum tieferen Verständnis sollten die humanmedizinischen Grundkurse I - III der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) und der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie (DGfAN) besucht werden (Ermäßigung für ATF-Mitglieder, Kontaktadressen s.u.).
Der Besuch dieser Kurse ist die Voraussetzung für den Besuch der Veterinär-Schulungskurse.

Grundkurse Block B
Weiterbildung in der Veterinärakupunktur, zwei Blockkurse mit jeweils 20 Stunden
Die Kurse in veterinärmedizinischer Körperakupunktur bauen streng aufeinander auf und sollten nur in der Reihenfolge belegt werden. Voraussetzung für den Besuch dieser Kurse ist die Absolvierung von drei humanmedizinischen Grundkursen. Diese Kurse werden von der ATF organisiert und im Deutschen Tierärzteblatt angekündigt.

Aufbaukurse Block C
Vier tierartspezifische Praxisseminare mit jeweils 10 Stunden
Je nach der eigenen Praxisstruktur können Teilnehmer in vier ATF-Kursen Kenntnisse für die einzelnen Tierarten (Pferd, Kleintiere, Nutztiere) erwerben und die Grundlagen aus Block A und B vertiefen.
Ersatzweise kann für Block C der ATF-Kurs "Einführung in die Ohrakupunktur" und ein Seminar/Workshop zur Ohrakupunktur bei Tieren angerechnet werden.

Besondere Hinweise
Bereits in der Zeit der Grundausbildung sollte bei Interesse der für den Fortbildungsgang Biologische Tiermedizin vorgesehene ATF-Kurs "Laser- und Magnetfeld-Therapie" besucht werden. Nur in diesem Kurs werden für die Laser-Akupunktur geeignete Systeme und Sicherheitsbestimmungen dargestellt.

Adressen

Geschäftsstelle der ATF
Oxfordstraße 10
53111 Bonn
Tel. 0228/72 54 60
Fax: 0228/72 54 690

Geschäftsstelle der DÄGfA
Würmtalstraße 54
81375 München
Tel. 089/10 05 11
Fax: 089/10 05 25

Geschäftsstelle der DGfAN
Mühlweg 11
07368 Ebersdorf/ Thüringen
Tel. 036651/5 50 75
Fax: 036651/5 50 74

Zusatzbezeichnung Akupunktur

Als approbierter Tierarzt können Sie nach Erfüllung einiger Voraussetzungen von ihrer zuständigen Landestierärztekammer die Zusatzbezeichnung "Akupunktur" erhalten. Verbindliche Auskunft über die derzeit gültigen Bestimmungen der jeweiligen Weiterbildungsordnung kann nur die für Sie zuständige Landestierärztekammer erteilen!

Der BTK-Ausschuss Naturheilverfahren empfiehlt für die Zulassung zum Prüfungsgespräch "Akupunktur" folgende Qualifikationsnachweise:

Grundvoraussetzung ist der lückenlose Nachweis über die Teilnahme an mindestens 120 Kursstunden über einen Zeitraum von mindestens vier Jahren, sowie der Nachweis über eine mindestens dreijährige Anwendung der Akupunktur. Weiterhin soll einer der folgenden Qualifikationsnachweise erfolgen:

  • Die schriftliche Einreichung von fünf Falldokumentationen mit Nachbeobachtungszeit
  • Ein Kurzreferat (im Rahmen der anerkannten Fortbildungskurse) und schriftliche Einreichung von drei Falldokumentationen mit Nachbeobachtungszeit
  • Vorlage einer Fachbezogenen Arbeit und Nachweis über eine Referat, wobei es sich um zwei verschiedene Themen handeln muß.
Zusätzlich sollten testierte Nachweise über die sachgerechte Demonstration von speziellen Diagnose- und Behandlungstechniken vorgelegt werden.
Die Falldokumentationen können bereits während der Fortbildungszeit erstellt werden. Die Demonstration über spezielle Diagnose- und Behandlungstechniken kann während der Praxis-Seminare (Block C) erfolgen.

Derzeit besitzen 98 Kolleginnen und Kollegen die Zusatzbezeichnung "Akupunktur" (Stand: April 2002)

Fortbildung
Nach Abschluss des Weiterbildungsganges Akupunktur sollten pro Jahr mindestens 20 Stunden fachspezifische ATF-Fortbildungen, Spezielle Veranstaltungen der Arbeitsgruppe Akupunktur der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin (GGTM), Praxisseminare oder fachrelevante Veranstaltungen der DVG-Fachgruppe Naturheilverfahren, Spezialkurse der Humanmedizin oder IVAS-Kongresse besucht werden.

Weiterbildungsgang Homöopathie

Für den Weiterbildungsgang "Homöopathie" sind "schulmedizinische" Grundkenntnisse Voraussetzung, praktische Erfahrungen mit der konventionellen Therapie ist wünschenswert aber nicht zwingend nötig. Informationen zur Homöopathie in der Veterinärmedizin finden Sie hier und unter www.OekoVet.de

Der Weiterbildungsgang umfasst allgemein 120 Stunden und ist nicht so streng hierarchisch gegliedert, wie der der Akupunktur
Folgender Wissensstoff wird in den Kursen vermittelt:
  • I. Theoretische Grundlagen der Homöopathie
    Grundregeln der Homöopathie (Simileregel, Arzneimittelprüfung, Arzneimittelbild, Potenzierung)
    Kriterien für die Wertung und Hierarchisierung von Symptomen
    Die 2. Verordnung: Kontrolle und Beurteilung des Heilungsverlaufes, Kriterien für Potenzwechsel, Mittelwechsel
    Hahnemanns Organon der Heilkunst, Hering'sche Regel
    Repertorisation, Konstitutionsbegriff in der Homöopathie
    Miasmenlehre nach Hahnemann
  • II. Arzneimittellehre
    Eingehende Kenntnis von mindestens 40 Arzneimittelbildern
    Grundlagen für die Entstehung und Erstellung von Arzneimittelbildern in der Veterinärhomöopathie
  • III. Herkunft und Herstellung homöopathischer Arzneimittel, Grenzen der Homöopathie, wissenschaftliche Beweisführung
    Herkunft und Herstellung homöopathischer Arzneimittel (Homöopathisches Arzneibuch, HAB), Aufbewahrung, Verordnung, Verabreichung von homöopathischen Arzneimitteln
    Unterschiede im Ansatz homöopathischer Therapie, Grenzen der Homöopathie, Wissenschaftliche Beweisführung homöopathischer Arzneimittelanwendungen (einzelne Beispiele und Ansatzmöglichkeiten)
Kursaufbau:

Kurse AI und AII: Grundlagen und Grundbegriffe der Homöopathie, Grundwissen rechtl. Grundlagen, Arzneimittelherstellung, erste Anamnese, Hierarchisierung, Arzneimittelwahl, praktische Anwendung bei akuten Erkrankungen, Arzneimittelbilder, Einführung in das Repertorium nach Kent, Patientengruppenarbeit Anamnese

Kurse BI – B III: Schwerpunkt Repertorisation, Vertiefung der theoretischen Grundlagen: Anamnese, Hierarchisierung, 2. Verordnung, Palliation und Suppression, Kapitel im Repertorium: veterinärmedizinisch relevante Rubriken, praktische Anwendung, Arzneimittelbilder, Patientengruppenarbeit Repertorisation (Die Kurse können in variabler Reihenfolge belegt werden)

Kurse CI – CIV: Schwerpunkt chronische Krankheiten: Konstitution und Diathese, Grundlagen der Chronischen Krankheiten und Miasmen: Miasmenbegriff in der Entwicklung, Grundbegriffe miasmatischer Therapie, miasmatische Anamnese, Überblick über die Miasmen, Therapieansatz, , chronische Krankheit nach Hahnemann, Lokalübel, Arzneimittelbilder, Patientengruppenarbeit chronische Patienten. (Die Kurse können in variabler Reihenfolge belegt werden).

Kurse für Großtiere – Rinder:
Grundlagen der Kurse AI und AII werden vorausgesetzt, theoretische Inhalte der Kurse BI – BIII werden in Bezug auf die Behandlung von Großtieren dargestellt, Schwerpunkt ist die praktische Umsetzung für die Behandlung bei Großtieren: Erkennen von Symptomen, Umsetzung in die Arzneimittelwahl usw., Patientengruppenarbeit Großtiere, Arzneimittelbilder.

Veranstalter (Adressen s.u.)
Kurstermine und -Programme werden im Deutschen Tierärzteblatt veröffentlicht.
Die Kurse "Homöopathie für Tierärzte" beginnen
- jährlich im März in Freudenstadt (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren)
- im April auf dem GGTM-Kongress in Erlangen
- im Juni in Zeil (Aude Sapere)
- im November in Münster (Aude Sapere)

Zudem sind für die Weiterbildung auch einige anerkannte Kurse für das Erlangen der Zusatzbezeichnung "Homöopathie" in der Humanmedizin geeignet. Bis zu 30 Kursstunden aus der Humanmedizin können anerkannt werden. Beispielsweise der Kurs "Homöopathie" des Zentralvereins homöopathischer Ärzte in Freudenstadt im März und September (Anmeldung bei: Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren).
Darüber hinaus können noch folgende Kurse bis zu 20 Stunden für die Weiterbildung anerkannt werden:
Pferdeseminar "Homöopathik" im Juni (Dt. Homöopathie-Union) und das
Seminar "Chronische Krankheiten – Miasmen" im Oktober (Dt. Homöopathie-Union)

Akademie für tierärztliche Fortbildung
Oxfordstraße 10
53111 Bonn
Tel. 0228/72 54 60
Fax: 0228/72 54 690

Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren
Am Promenadenplatz 1
72250 Freudenstadt
Tel. 07441/91 858 0

Aude Sapere
Institut für homöopathische Medizin
Herr Uwe Lorenz
Danziger Straße 31
76307 Karlsbad
Tel. 07202/80 32

Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin
Mariahilf-Straße 110
A-1070 Wien

Zusatzbezeichnung Homöopathie

Als approbierter Tierarzt können Sie nach Erfüllung einiger Voraussetzungen von ihrer zuständigen Landestierärztekammer die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" erhalten.

Verbindliche Auskunft über die derzeit gültigen Bestimmungen der jeweiligen Weiterbildungsordnung kann nur die für Sie zuständige Landestierärztekammer erteilen!

Der BTK-Ausschuss Naturheilverfahren empfiehlt für die Zulassung zum Prüfungsgespräch "Homöopathie" folgende Qualifikationsnachweise:

Nachweis über die Teilnahme an mindestens 120 anerkannten Kursstunden.
Weiterhin soll eine Kurzreferat gehalten werden. Nach einer vorherigen Anmeldung (mindestens einen Monat vorher) kann dieses anläßlich der Kurse "Homöopathie für Tierärzte" in Freudenstadt, Zeil und Münster vorgetragen werden. Eigene Erfahrungen mit der Homöopathie am Tier sollen dargestellt werden, um so einen Nachweis über umfassende Kenntnisse zu erbringen.
Laut ATF hat es sich bewährt:

  • über Erfahrungen mit einem Arzneimittel zu berichten,
  • über einen Erkrankungskomplex und dabei angewandte Arzneimittel sowie die Begründung der Arzneimittelwahl zu referieren oder
  • die Anamnese, Repertorisation, Krankheitsverlauf, Begründung der Arzneimittelwahl/ ggf. -wechsel bei einer chronisch verlaufenden Erkrankung darzustellen.
Zur Erstellung der Kurzreferate/Falldokumentation ist bei der ATF Fachgruppe Naturheilverfahren ein Leitfaden erhältlich.

Derzeit besitzen 201 Kolleginnen und Kollegen die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" (Stand: April 2002)

Fortbildung
Nach Abschluss des Weiterbildungsganges Homöopathie sollten alle zwei Jahre mindestens 20 Stunden fachspezifische ATF-anerkannte Fortbildungen besucht werden. Neben den Kursen des Weiterbildungsganges sind auch die DVG-Tagung der Fachgruppe Naturheilverfahren und der internationale Kongress der IAVH zur weiteren Fortbildung geeignet.

Weiterbildungsgang Biologische Tiermedizin

Unter dem Begriff "Biologische Tiermedizin" werden alle regulationsmedizinischen Therapieverfahren zusammengefasst, die neben der Akupunktur und der Homöopathie am Tier angewandt werden.

Für die Weiterbildung relevant sind derzeit folgende Verfahren:
  • Phytotherapie
    Behandlung mit Arzneimitteln, die aus Extrakten von Pflanzen und Teilen von Pflanzen (nach dem DAB) hergestellt werden. Informationen zur Phytotherapie in der Veterinärmedizin finden Sie unter www.OekoVet.de.
  • Neuraltherapie
    Entgleiste Regelvorgänge werden durch die Applikation von Lokalanästhetika normalisiert. Nähere Informationen zur Neuraltherapie in der Veterinärmedizin finden Sie unter www.OekoVet.de.
  • Homotoxikologie
    Durch die Anwendung von Kombinationsarzneimitteln, die nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches hergestellt werden, sollen entgleiste Regelvorgänge behoben werden. Weitere Informationen zur Homotoxikologie in der Veterinärmedizin finden Sie unter www.OekoVet.de.
  • Organotherapie
    Durch Organextrakte (Organextrakttherapie), Frischzellen bzw. Frischzellenpräparate (Frischzelltherapie) oder makromolekulare Organlysate (zytoplasmatische Therapie) sollen geschädigte Stoffwechselvorgänge und Immunologische Dysbalancen behoben werden.
  • Biophysikalische Therapie
    In der Veterinärmedizin sind derzeit energetische Therapieformen wie Laser- und Magnetfeldtherapie und die Ozon-Sauerstoff-therapie relevant.
Im April 2002 fand erstmals das Seminar Nutztier und Bestandsbetreuung ökologisch wirtschaftender Betriebe für Tierärzte statt. Diese Veranstaltung war der erste Teil von vier Seminaren, die nach der Weiterbildungsordnung der Landestierärztekammern Bayern und Sachsen-Anhalt für die Zusatzbezeichnung Biologische Tiermedizin angerechnet werden können.

Den Weiterbildungsgang "Biologische Tiermedizin" sollten Sie erst beginnen, wenn Sie ausreichende "schulmedizinische" Praxiserfahrung besitzen.

Der Weiterbildungsgang besteht aus zwei Hauptfächern a 40 Stunden und zwei Nebenfächern a 20 Stunden oder aus drei Hauptfächern a 40 Stunden.
Die Biophysikalische Therapie kann nur als Nebenfach belegt werden. Für die nicht als Haupt- oder Nebenfach gewählten Fächer, sollten vor der Erteilung der Zusatzbezeichnung zumindest Grundkenntnisse nachgewiesen werden. Dies kann für alle Fächer durch den Besuch der Veranstaltung "Einführung in die Naturheilverfahren" erreicht werden.

Für die Hauptfächer werden je vier Kurse (A,B,C und D) a 10 Stunden angeboten.

Besonderheiten:
1. Die Phytotherapie kann nur als Hauptfach belegt werden.
2. Die Neuraltherapie kann nur als Hauptfach belegt werden. Die Kurse C und D (je 10 Stunden) sind reine Praxiskurse zum Erlernen der Injektionstechniken am Tier. Sie sollten erst nach Abschluß der obligatorischen humanmedizinischen Grundkurse 1 - 3 der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie (DGfAN) ersatzweise der internationalen medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Hunecke belegt werden.
3. Die Grundlagen der Organotherapie werden in Kurs A vermittelt, die Anwendungsweise in der Praxis in Kurs B. Wird die Organotherapie als Hauptfach gewählt, sind neben 20 Stunden Zytoplasmatischer Therapie weitere 20 Stunden Organextrakt- und Frischzellentherapie zu belegen.

Adressen

Akademie für tierärztliche Fortbildung
Oxfordstraße 10
53111 Bonn
Tel. 0228/72 54 60
Fax: 0228/72 54 690

Geschäftsstelle der DGfAN
Mühlweg 11
07368 Ebersdorf/ Thüringen
Tel. 036651/5 50 75
Fax: 036651/5 50 74

Zusatzbezeichnung Biologische Tiermedizin

Als approbierter Tierarzt können Sie nach Erfüllung einiger Voraussetzungen von ihrer zuständigen Landestierärztekemmer die Zusatzbezeichung "Biologische Tiermedizin" erhalten.

Verbindliche Auskunft über die derzeit gültigen Bestimmungen der jeweiligen Weiterbildungsordnung kann nur die für Sie zuständige Landestierärztekammer erteilen!

Der BTK-Ausschuss Naturheilverfahren empfiehlt für die Zulassung zum Fachgespräch (Prüfungsgespräch) "Biologische Tiermedizin" folgende Qualifikationsnachweise:

Grundvoraussetzung ist der Nachweis über die Teilnahme an 120 Kursstunde. Weiterhin soll einer der folgenden Qualifikationsnachweise erfolgen:

  • Die schriftliche Einreichung von fünf Falldokumentationen mit Nachbeobachtungszeit pro Hauptfach, je zwei Falldokumentationen mit Nachbeobachtungszeit pro Nebenfach
  • Ein Kurzreferat (im Rahmen der anerkannten Fortbildungskurse) und schriftliche Einreichung von drei Falldokumentationen pro Hauptfach sowie von zwei Falldokumentationen pro Nebenfach
  • Vorlage einer Fachbezogenen Arbeit und Nachweis über eine Referat, wobei es sich um zwei verschiedene Themen aus den beiden Hauptfächern handeln muß.
  • Für die Teilbereiche Neuraltherapie und Laser- und Magnetfeldtherapie sind zusätzlich testierte Nachweise über die Demonstration von speziellen Diagnostik- und Behandlungstechniken zu erbringen.
Die Falldokumentationen können bereits während der Fortbildungszeit erstellt werden.

Derzeit besitzen 22 Kolleginnen und Kollegen die Zusatzbezeichnung "Biologische Tiermedizin" (Stand: April 2002)

Fortbildung
Nach Abschluss des Weiterbildungsganges Biologische Tiermedizin sollten pro Jahr mindestens 20 Stunden fachspezifische ATF-Fortbildungen, die Jahrestagungen der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. (GGTM) bzw. deren Spezialseminare oder spezielle Veranstaltungen für Ärzte und/oder Tierärzte besucht werden. Zudem wird der Besuch von Veranstaltungen der DVG-Fachgruppe Naturheilverfahren empfohlen.

Ansprechpartner für Anfragen aus dem Kollegenkreis

Für Anfragen aus dem Kollegenkreis stehen Ihnen für die einzelnen Therapiemethoden Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Ansprechpartner finden Sie auf der Homepage der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin www.ggtm.de.
  • Akupunktur: Dr. Annerose Weiß, Ellwangen-Pfaffenried 3, 88430 Rot a. d. Rot, E-Mail: tierarztpraxisweiss@web.de
  • Biologische Tiermedizin: Dr. Heidi Kübler, Rudolf-Diesel-Str. 17, 74182 Obersulm-Willisbach, E-Mail: Dr.Heidi.Kuebler@t-online.de
  • Homöopathie: Dr. Michael Rakow, Mühlleite 1, 97475 Zeil a. Main, E-Mail: michael.rakow@gmx.de
Die Leiter und Stellvertreter der entsprechenden Arbeitskreise der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin stehen ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung (Stand 05/2002).

AG I: Homöopathie:
Dr. Michael Rakow
Mühlleite 1
D-97475 Zeil am Main
e-mail: michael.rakow@gmx.de

AG II: Biologische Tiermedizin:
Dr. Walter Greiff
Donaustraße 39
D-87700 Memmingen

AK Homotoxikologie:
Dr. Erich Reinhart
Weinstraße 110
D-77815 Bühl-Eisental
e-mail: Reinhart.Erich@heel.de

AK Phytotherapie:
Dr. Gerd Riedel-Caspari
Steinenberger Str. 83
D-88339 Bad Waldsee
e-mail: grc@plantavet.de

AK Organotherapie / Zytoplasmatische Therapie:
Jörg-Karsten Bauch
Waldstraße 40
D-64404 Bickenbach
e-mail: jkbauch@web.de

AK Biophysikalische Therapie:
Dr. Herbert Konrad
Thüngersheimer Str. 127a
D-97209 Veitshöchheim
e-mail: TierarztHKonrad@aol.com

Neuraltherapie:
Dr. Christiane Demmrich-Wander
Friedenstr. 47
D-08491 Coschütz
e-mail: Dr.Wander@t-online.de

AG III: Akupunktur:
Sabine Gajdoss
Glanweg 9
D-55571 Odernheim
e-mail: Sgajdoss@compuserve.com

AK Ohrakupunktur:
Dr. Cornelia Graf-Moreau
Röthgener Straße 73a
D-52249 Eschweiler
eMail: Graf-Moreau@t-online.de AG IV: Zoo- und Wildtiere:
Leiter: Dr. Barbara Münchau
Zum Tierpark 10
D-67661 Kaiserslautern

AG V: Verhaltenstherapie:
Gabriele Pfeiffer
Bonner Straße 254
D-53757 St. Augustin
e-mail: GabrielePfeiffer@t-online.de

AK Tierkinesiologie:
Dr. Rosina Sonnenschmidt
16, Rue du Talmattrain
F-67280 Oberhaslach
e-mail: Sonnenschmidt.Knauss@wanadoo.fr

Medien

Consilium Cedip Veterinaricum
von Consilium Cedip,
Cedip Verlagsgesellschaft, 1999

Dieses Buch stellt die verschiedenen Naturheilweisen für die Anwendung am Tier dar:
Homöopathische Therapie
Phythotherapie
Zytoplasmatische Therapie
und viele andere Methoden

Inhalt & Bestellung


Neuraltherapie in der Veterinärmedizin
von Zohmann, Andreas; Kasper, Markus,
Schlütersche, 1994

Grundlagen, Diagnose, Therapie

Inhalt & Bestellung


Naturheilverfahren in der Veterinärmedizin
von Burgard, Holger; Greiff, Walter; Hamalcik, Peter,
Schlütersche, 1991

Inhalt & Bestellung


Homöopathie und biologische Medizin für Haus- und Nutztiere
von Tiefenthaler, Alois,
Sonntag, 2001

Inhalt & Bestellung


Materia medica der homöopathischen Veterinärmedizin
von Millemann, Jacques,
Sonntag, 2002

Inhalt & Bestellung


Homöopathische Materia Medica für Veterinärmediziner
von Steingassner, Hans M.,
Maudrich, 2001

2., neubearb. u. erg. Aufl. 2001. 403 S. 30,5 cm

Inhalt & Bestellung


Homöopathie in der TierMedizin
von Rakow, Barbara; Rakow, Michael,
Aude Sapere, 1999

Für Groß- und Kleintiere. Symptome, Modalitäten, Arzneifindung, Gebr. Verdünnungsgrade, Wertigkeiten, Konstitutionsmittel. Mit e. Vorw. v. Uwe Lorenz

Inhalt & Bestellung


Bewährte Indikationen der Homöopathie
von Rakow, B., Rakow, M.,,
Sonntag, 2000

in der Veterinärmedizin. 4. Aufl. 2000. Ca. 186 S. Geb

Inhalt & Bestellung


Synthesis 7.
von Schroyens, F. (Hrsg.),
Hahnemann, 1998

Repertorium Homeopathicum Syntheticum. 1998. 2000 S. Mit Daumenregister

Inhalt & Bestellung


Taschen-Repertorium der homöopathischen Tiermedizin
von Deiser, R.,
Sonntag, 1998

Inhalt & Bestellung


Kompendium der tierärztlichen Homöopathie
von Wolter, Hans,
Enke, 1995

Inhalt & Bestellung


Organon der Heilkunst
von Hahnemann, Samuel; Schmidt, Josef M. [Hrsg.],
Haug, 1999

Inhalt & Bestellung


Homöopathische Taschenapotheke für Tiere
von Deiser, Rudolf,
Sonntag, 2001

Inhalt & Bestellung


Akupunktur für den Menschen und seine liebsten Haustiere
von Steingassner, Hans M.,
Maudrich, 1999

Inhalt & Bestellung


Vet acupuncture
von Schoen, Allen M.,
Mosby, 2000

Inhalt & Bestellung


Akupunkturpunkte des Hundes; Akupunkturpunkte der Katze, 2 Poster
von Draehmpaehl,
Enke, 1998

Inhalt & Bestellung


Akupunktur bei Hund und Katze
von Draehmpaehl, Dirk; Zohmann, Andreas,
Enke, 1998

Inhalt & Bestellung


Ohrakupunktur in der Veterinärmedizin
von Ambronn, Gerhard; Petermann, Uwe; Werner, Lothar,
Sonntag, 2001

Inhalt & Bestellung


Traditionelle Chinesische Medizin für Hunde und Katzen
von Schwartz, Ch.,
Sonntag, 2001

Inhalt & Bestellung


Lasertherapie und Magnetfeldtherapie in der Tiermedizin
von Ambronn, Gerhard,
Sonntag, 1998

Grundlagen und Anwendung

Inhalt & Bestellung


Kommentiertes Symptomenverzeichnis der biologischen Tiermedizin
von Löw, Gunther; Reinhart, Erich,
Aurelia, 2001

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Complementary and alternative veterinary medicine
von Schoen, Allen M.; Wynn, Susan G.; Pratt, Paul W.,
Mosby, 1998

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Lehrbuch der Homöopathie
von Köhler, Gerhard,
Hippokrates, 1994

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Grundkurs in Klassischer Homöopathie für Tierärzte
von Schmidt, Andreas,
Sonntag, 1998

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Antihomotoxische Therapie in der Tiermedizin
von Tiefenthaler, Alois,
Aurelia, 1997

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Biologische Therapie in der Veterinärmedizin
von Hamalcik, P.,
Aurelia, 1992

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