Bovine Spongiforme Enzephalopathie

Der Status quo

Bei der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) handelt es sich um eine Transmissible Spongiforme Enzephalopathie (TSE), die bei Rindern vorkommt und bei diesen Wesens-, Bewegungs- und Sensibilitätsstörungen mit fatalem Ausgang hervorruft.
Am 24. November 2000 wurde BSE zum ersten Mal bei einem in Deutschland geborenen Rind in Schleswig-Holstein festgestellt. Den letzten bestätigten Fall der klassischen Variante der BSE gab es im Juni 2009. Anfang 2014 wurden außerdem zwei atypische Fälle der Erkrankung bei Rindern festgestellt.

Die Zahl der bisher in Deutschland bestätigten BSE-Fälle (Stand Februar 2014): 415

Die BSE ist inzwischen bei Rindern aus nahezu allen Bundesländern festgestellt worden. Die meisten der betroffenen Tiere stammen jedoch nach wie vor aus Bayern.

Im Jahr 2001 lag die Zahl der BSE-Fälle mit 125 geringgradig höher als in 2002, wo lediglich 106 BSE-Fälle festgestellt wurden. 2003 sank die Zahl auf 54 Fälle. 2004 stieg die Zahl leicht auf 65 Fälle an. Im Jahr 2005 wurden dagegen nur noch 32 BSE-Fälle in Deutschland registriert. Im Jahr 2006 sank die Zahl weiter auf 16 Fälle und im Jahr 2007 auf nur noch 4 Fälle. Im Jahr 2008 und 2009 waren es dann jeweils noch zwei Fälle. Dann wurde erst wieder im Oktober 2013 und im Januar sowie Februar 2014 jeweils ein BSE-Fall festgestellt.

Im Folgenden können Sie sich über die Geschichte der BSE, die Details der Krankheit sowie die Diagnosefindung als auch über die verschiedenen Entstehungstheorien und die epidemiologischen Verbreitungswege informieren.



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