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21.08.2019: FLI aktualisiert Infos zu Schmallenberg

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat einen aktualisierten Steckbrief zum Schmallenberg- Virus veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Darin geht das FLI auf die empfänglichen Arten, das Verbreitungsgebiet, den Erreger, die Übertragungswege, auf Klinik und Diagnostik, mögliche Differentialdiagnosen sowie die Bekämpfungsmöglichkeiten ein. Das Virus wurde erstmals im Jahr 2011 in Nordwestdeutschland festgestellt, von wo aus es sich bundesweit und über einige Teile Europas ausbreitete. Empfänglich für das Virus sind neben Rindern, Schafen und Zeigen auch Alpakas, Bisons und verschiedene
Wildtiere. Für den Menschen stellt das Virus keine Gefahr dar. Das FLI rechnet auch künftig periodisch mit Neuausbrüchen. Während eine Infektion mit dem Virus bei adulten Schafen und Ziegen keine Symptome beobachtet werden, zeigen adulte Rinder für einen Zeitraum von wenigen Tagen Symptome wie hohes Fieber von bis zu 41 Grad Celsius, wässrigen Durchfall und temporär deutlich absinkende Milchleistung. Erfolgt die Infektion zudem während der Trächtigkeit, kommt es zu Missbildungen der Frucht, deren Schweregrad vom Trächtigkeitsstadium abhängt. Missbildungen treten auch bei Schafen und Ziegen auf.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.