Angststörungen bei Hund & Katze

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Was hilft ängstlichen Tieren an Silvester? 27.11.2017
Für viele Tiere ist der Jahreswechsel mit all den heulenden Raketen und lauten Böllern ein Horror. Mit Hilfe der ganzheitlichen Homöopathie können die Ängste der Tiere jedoch gemildert werden, weiß Tierärztin Dr. Claudia Halmer. "Wenn das Tier immer wieder mit übermäßiger Angst und Panik reagiert, sollte nur mit einer speziell für dieses Tier ausgewählten Arznei von einem erfahrenen, mit der Homöopathie vertrauten Tierarzt behandelt werden - am besten bereits einige Wochen vor Silvester." Oder aber Herrchen und Frauchen können mit Pheromonen versuchen, dem Tier die Angst zu nehmen oder auch spezielle Milchproteine einsetzen, die es als fertige Präparate beim Tierarzt zu kaufen gibt. "Mit Zyklene beruhigen sich die meisten Tiere sehr rasch, sie fühlen sich so als würden sie wieder bei Mama liegen und trinken und werden zudem offener, neue Verhaltensmuster zu lernen." Egal, für welche Hilfe man sich entscheidet, immer wichtig bei ängstlichen Tieren ist es, selbst ruhig und gelassen zu bleiben und für das Tier Sicherheit auszustrahlen. Verständnis ist zwar geboten, die Angst sollte jedoch nicht verstärkt werden, indem darauf eingegangen wird. Manchmal ist die Sicherheit und die Souveränität des Besitzers effektiver als das beste Medikament - und kann selbst panischen Tieren sehr gut helfen, so Halmer.
pts
OEGVH

Angststörungen beim Hund haben viele Gesichter 14.12.2010
Wie beim Menschen ist es auch bei Tieren wichtig, ihre Ängste zu erkennen und richtig darauf einzugehen. Weit verbreitet bei Hunden ist z.B. die Trennungsangst. Sie ist die am weitesten verbreitete Form der Angststörung. Hunde sind Gruppentiere und daher natürlicherweise nicht gern alleine, sie sollten eine vorübergehende Trennung jedoch erdulden. Hunde mit Angststörungen zerstören jedoch währenddessen häufig Gegenstände oder urinieren in die Wohnung. Auch ein Umzug, Familienzuwachs oder Reisen sowie der Aufenthalt in einer Tierpension können zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Solch gestresste oder ängstliche Hunde können scheinbar sinnlose Verhaltensmuster an den Tag legen wie Aggression, Selbstzerstörung, dauerhaftes, grundloses Bellen oder Zerstören von Gegenständen. Weiterhin sind nächtliche Unruhe, Appetitlosigkeit, exzessives Putzverhalten, Hecheln und Speicheln sowie ein verminderter Spieltrieb ernstzunehmende Hinweise für Verhaltensstörungen, die sogar zu massiven Organerkrankungen führen können. Helfen kann häufig ein intensives Verhaltenstraining. Außerdem kann der Tierarzt bestimmte Futtermittel oder Futterergänzungsmittel verschreiben, die eine angstlösende Wirkung auf das Tier haben.
Mehr Informationen vom Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Mehr Informationen dazu unter www.angst-und-stress.de

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