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16.08.2019: Künftig zwei Ohrmarken für Schafe und Ziegen in der Schweiz

Vom 1. Januar 2020 an müssen Schafe und Ziegen in der Schweiz bei einem Standortwechsel (z.B. bei einem Verkauf) mit zwei Ohrmarken gekennzeichnet werden. Das berichtet das Magazin Schweizer Bauer unter Berufung auf das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Tiere, die ab 2020 zur Welt kommen, erhalten entsprechend eine Doppelohrmarke. Für Schafe und Ziegen, die vorher geboren wurden, kann ab sofort eine zweite Ohrmarke zur Nachmarkierung bei der Tierverkehrsdatenbank (TVD) bestellt werden. Die zweite Ohrmarke soll gewährleisten, dass die Identität eines Tiers
auch dann festgestellt werden kann, wenn eine Ohrmarke verloren gegangen ist. Für Schafe ist das Einbringen eines Chips in eine der Ohrmarken verpflichtend, bei Ziegen ist dies freiwillig. Zudem sind alle Schaf- und Ziegenhalter ab dem 1. Januar 2020 verpflichtet, sämtliche Geburten, Zu- und Abgänge, Ein- und Ausfuhren sowie den Tod von Schafen und Ziegen an die Tierverkehrsdatenbank (TVD) zu melden. Auf der Internetseite www.schafeziegen.ch werden die korrekte Kennzeichnung der Tiere, die TVD-Meldungen und Fragen zu Spezialfällen beschrieben.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.