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22.07.2019: Bienenschutzmaßnahmen müssen europaweit stärker gefördert werden

Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, setzt sich auf EU-Ebene für eine bessere Förderung von Bienenschutzmaßnahmen und den Erhalt der biologischen Vielfalt ein. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Risikobewertung von Pflanzenschutzmitteln seitens der EU. Die Ministerin fordert zudem ein deutlich höheres Umweltniveau innerhalb der Europäischen Agrarpolitik (GAP) mit EU-weiten Mindeststandards für Umwelt- und Klimaschutz.
Nach dem am 17. Juli 2019 gefassten EU- Beschluss werden die einheitlichen Grundsätze für die Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und Wirkstoffen geändert. Die 2013 veröffentlichte Bienenleitlinie soll auf Basis der neuesten Erkenntnisse angepasst werden. Klöckner war maßgeblich daran beteiligt, dass die Anwendung und der Verkauf der bienenschädlichen Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam in Deutschland verboten wurden.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.