News


Tuberkulose-Test kann zwischen geimpften und infizierten Kühen unterscheiden

19.07.2019
Forschern in den USA ist es gelungen, einen Hauttest zu entwickeln, der es ermöglicht zu unterscheiden, ob ein Rind gegen die Tuberkulose geimpft ist oder mit einem Feldstamm infiziert ist. Da der herkömmliche Tuberkulin-Test beim Rind diese Unterscheidung nicht ermöglichte, waren Bekämpfungsprogramme meist ohne eine Impfung aufgelegt worden. U.a. in Deutschland war die Impfung der Rinder gegen die Tuberkulose untersagt. Reagierten Tiere im Tuberkulin-Test positiv, wurden sie ausgemerzt. Die Tuberkulose ist auch heute noch eine bedeutende Erkrankung, und in vielen Ländern mit geringem Einkommen stellen infizierte Rinder eine Infektionsquelle mit Tuberkulosebakterien sowohl für andere Rinder als auch für den Menschen dar. Der neue Test könnte die Möglichkeit bieten, auch Impfprogramme von Rindern mit in die Bekämpfungsmaßnahmen einzubeziehen. Der neue Test beruht auf neuen Erkenntnissen über die Unterschiede zwischen Feld- und Impfstämmen. Man hatte spezifisch nach Proteinen gesucht, die vom Feldstamm, aber nicht vom Impfstamm gebildet werden. Nachdem man hier fündig geworden war, hat man an der Pennsylvania State University (USA) einen Test entwickelt, der nur noch reagiert, wenn ein Feldstamm vorhanden ist. Auch dieser Test funktioniert wie der übliche Tuberkulin-Test als Hauttest.
Pennsylvania State University
57 Milliarden Fadenwürmer pro Erdbewohner 19.08.2019
BVL warnt vor gefälschten Tierarzneimitteln 19.08.2019
Hilfreiche Tipps zur Verringerung der Prüfungsangst 19.08.2019
DAFA: Verlagerung der Tierhaltung ins Ausland verhindern 19.08.2019
Mehr Kuhgesundheit durch trockene Einstreu 19.08.2019
Blitzumfrage zur Fleischsteuer-Debatte 16.08.2019
Künftig zwei Ohrmarken für Schafe und Ziegen in der Schweiz 16.08.2019
Bundesnaturschutzgesetz soll auch Nutztiere schützen 16.08.2019
Nachtschichtarbeit für Krebserkrankungen verantwortlich 16.08.2019
Zahl der Schweine in Russland weiter gestiegen 16.08.2019
CDU Niedersachsen setzt sich für Verbot des Schächtens ein 15.08.2019
Salmonellen in Hunde-Kauartikeln 15.08.2019
Afrikanische Schweinepest erstmals in Myanmar 15.08.2019
1. Fleckfieber-Erkrankung durch Hyalomma-Zecke 15.08.2019
EU mahnt zum Zusammenhalt bei der ASP-Bekämpfung 14.08.2019
Interesse an Tiermedizin-Studienplätzen leicht gesunken 14.08.2019
Jedes Rind hat Anrecht auf einen Liegeplatz 14.08.2019
Aufbau der ersten Genbank für Honigbienen 14.08.2019
Möglichkeiten der Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration im Vergleich 13.08.2019
BTK empfiehlt Tierkrankenversicherung 13.08.2019
ASP in Serbien bestätigt 13.08.2019
US-Regierung lockert Artenschutz 13.08.2019
Studie zu tierethischen Positionen 12.08.2019
Neues Papillomavirus bei Pferden in Australien 12.08.2019
Pflicht zur Kastration von Katzenfreigängern dringend notwendig 09.08.2019
Mecklenburg-Vorpommern fördert Tierheime mit 300.000 Euro 09.08.2019
Tag der Offenen Tür im Berliner Tierheim 09.08.2019
Vier Pfoten unterstützt Fleischsteuer 09.08.2019
Rückgang der Artenvielfalt schneller als bisher vermutet 09.08.2019
Fleischproduktion um 2,6 Prozent gesunken 08.08.2019

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt.
Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden
Sie in unserem News-Archiv.
zurück

Vetion.de - Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit dem Vetion.de - Newsletter
>>>>

Login eLearning-Kurse

Hier geht es zum Login für alle aktuellen eLearning-Kurse.
>>>>

Veti-Kalender 2019/2020 bald erhältlich

Der Veti-Kalender ist der Taschenkalender für Studierende und junge TierärztInnen. Er ist ab Mitte August im Vetion.de-Shop zum Preis von EUR 8,99 zzgl. Versandkosten erhältlich. >>>>

Jobbörse / Kleinanzeigen

Unter Jobbörse/ Kleinanzeigen finden Sie u.a. folgende Anzeige:

Tierarzt (m/w/d) für die Betreuung von Pekingentenmastbetrieben in Bayern gesucht
Datum: 20.08.2019 >>>>

VMTA/TFA Dortmund (m/w/d)
Datum: 19.08.2019 >>>>

Termine

Geriatrie
am 21.08.2019 >>>

Webinar: Korrekte Lagerung von Kleintieren beim Röntgen unter Berücksichtigung des Strahlenschutzes Teil 1
am 29.08.2019 >>>

Mehrwertsteuer für Fleisch

Wie stehen Sie zu der Idee, die Mehrwertsteuer für Fleisch auf 19% zu erhöhen?

Ich bin dafür! Es ist nicht einzusehen, warum für Fleisch 7% und für Apfelsaft 19% gezahlt werden muss.

Ich unterstütze das Vorhaben und bin zusätzlich für weitere zielgerichtete Preiserhöhungen!

Ich bin zwar für eine Preiserhöhung bei Fleisch, halte die Mehrwertsteuer aber für ungeeignet.

Ich lehne eine Erhöhung des Fleischpreises grundsätzlich ab. Der Preis ist ausreichend.