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Hitzewelle in Australien führt zu millionenfachem Fischsterben und attackierenden Fledermäusen

18.01.2019
In Australien herrscht bereits seit Wochen eine große Hitzewelle und anhaltende Trockenheit, die zu einem millionenfachen Fischsterben geführt hat. Die australischen Behörden wollen nun Luft in Flüsse pumpen, um den Sauerstoffgehalt des Wassers zu erhöhen und die noch lebenden Fische zu retten. Betroffen ist vor allem das Murray-Darling-Becken im Südosten Australiens. Es ist das größte Flusssystem des Kontinents. Im südlichen Australien herrschen seit Jahresende örtlich Temperaturen von knapp 50 Grad. Die andauernde Hitze hat auch zu vermehrten Fledermausangriffen auf Menschen geführt. Behörden warnten vor weiteren Beiß- und Kratzattacken der gestressten Tiere.
Deutschlandfunk
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