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09.10.2019: Grüne fordern drastische Reduzierung der Tierhaltung

Anlässlich des Welttierschutztages haben Renate Künast und Friedrich Ostendorff (Bündnis 90 / Die Grünen) eine drastische Reduzierung der Nutztierhaltung in Deutschland gefordert. Die ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin Künast verwies darauf, dass der Tierschutz mittlerweile Verfassungsrang genieße, dies aber bisher leider keine Wirkung zeige. In Deutschland würden rund 200 Millionen Nutztiere gehalten. Die meisten davon würden schlimme Schmerzen erleiden. Künast zieht daraus die Konsequenz, dass die Tierhaltung drastisch reduziert werden müsse. Dies sei auch mit Hinblick auf
Klima- und Grundwasserschutz notwendig. Künast wirft der Bundesregierung vor, nicht genug zu tun und kritisiert das Tierwohllabel-Projekt von Ministerin Klöckner (CDU). Dieses bringe weder mehr Transparenz noch bessere Vermarktungschancen oder Haltungsbedingungen. Ostendorff krtitisierte, dass die betäubungslose Ferkelkastration immer noch weitergeht und die Tötung männlicher Eintagsküken ebenfalls noch nicht beendet ist. Im Landwirtschaftsministerium müsse sich grundsätzlich etwas ändern, um das Staatsziel Tierschutz endlich zu realisieren.

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