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04.10.2019: Richtiger Umgang mit kranken Wildtieren

Die Bundestierärztekammer (BTK) gibt anlässlich des Welttierschutztages Hinweise, wie mit kranken Wildtieren richtig umgegangen wird. Bei vielen Menschen lösen scheinbar hilfsbedürftige Wildtiere Mitleid aus und das Bedürfnis zu helfen kommt auf. Die BTK verweist darauf, dass die Tiere jedoch nicht immer die Hilfe des Menschen benötigen. Hilfsbedürftig sind tatsächlich nur kranke oder verletzte Tiere sowie verwaiste Jungtiere. Ein Problem ist, dass die Tiere in die Obhut des Menschen gelangen, wenn ihnen geholfen wird. Dies bedeutet für die Tiere, die sonst in freier Wildbahn leben, bereits großen Stress. Zudem
bedarf es bei der Haltung von Wildtieren einer großen Erfahrung. Eine Behandlung der Tiere macht nur dann Sinn, wenn die Tiere anschließend wieder ausgewildert werden können und die Aussicht besteht, dass sie dort erfolgreich am Reproduktionsgeschehen teilnehmen können. Findet man ein verletztes oder verwaistes Wildtier, sollte man sich zunächst darüber informieren, ob es in der Nähe eine Wildtierstation oder einen Tierschutzverein gibt, wo man sich mit der Haltung und Pflege von Wildtieren auskennt. Nicht jede Tierarztpraxis ist in der Lage, diese aufwendige Fürsorge zu leisten.

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