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17.09.2019: Tiedemann für weitere Amtszeit als BTK-Präsident gewählt

Dr. Uwe Tiedemann ist alter und neuer Präsident der Bundestierärztekammer (BTK). Tiedemann wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Delegierten und darüber, das Amt auch noch in den nächsten 4 Jahren zu bekleiden und die Interessen der BTK weiter voranzutreiben", sagt der BTK-Präsident, der bereits seit 2016 das Amt bekleidet. Zudem wurden Dr. Iris Fuchs als 1. Vizepräsidentin und Dr. Martin Hartmann als 2. Vizepräsident in ihren Ämtern bestätigt. Weitere Mitglieder im Präsidium der BTK sind Dr. Siegfried Moder (Ressort "Praktische Berufsausübung"), Dr. Holger Vogel ("Öffentliches Veterinärwesen und gesundheitlicher Verbraucherschutz") sowie Prof. Dr. Dr. h. c. Martin Kramer ("Weiterbildung, Forschung und Industrie"). Das Ressort "Internationale Angelegenheiten" wird weiterhin
von Dr. Cornelia Rossi-Broy verantwortet. Prof. Dr. Axel Wehrend, Leiter der Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz der Justus-Liebig-Universität Gießen, wurde als Vorsitzender der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF), der Fortbildungsorganisation der BTK, wiedergewählt. Als stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Delegierten einstimmig Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Kramer (Gießen), der seit 2016 auch Mitglied des BTK-Präsidiums für das Ressort "Weiterbildung, Forschung und Industrie" ist. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Dr. Karl Eckart (Buxheim), Dr. Bodo Kröll (Erfurt), Dr. Heidi Kübler (Obersulm), Dr. Bettina Laub (Horst) und Prof. Dr. Stephan Neumann (Göttingen) bestätigt. Die Mitglieder des Vorstands vertreten eine große Bandbreite tierärztlicher Tätigkeitsfelder.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.