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12.09.2019: Bekämpfung von Malaria durch Hybridverbindungen

WissenschaftlerInnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg (FAU) haben in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen und der China Academy of Chinese Medical Sciences herausgefunden, dass Hybridverbindungen aus vorhandenen Medikamenten resistente Malaria-Erreger bekämpfen können. Die ForscherInnen konnten nachweisen, dass eine effiziente Abtötung von multiresistenten Malaria-Parasiten durch Hybride aus zwei bereits existierenden Malaria-Medikamenten, welche chemisch
gebunden sind, erfolgen kann. Die beiden Wirkstoffe, die in einem Hybridmolekül zusammengefügt sind, dringen somit zeitgleich in den Erreger ein. Diese Methode ist wirksamer, als die Verabreichung der einzelnen Medikamente oder deren Gabe in Kombination, wie es die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgrund zunehmender Verbreitung von Resistenzen von Malariaerregern üblicherweise empfiehlt. Die Studienergebnisse wurden in „Angewandte Chemie International Edition“ veröffentlicht.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.