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04.09.2019: Mehr Geld für nachhaltige Landwirtschaft

Die Bundesregierung will im kommenden Jahr bis zu 75 Millionen Euro zusätzlich für eine nachhaltige Landwirtschaft bereitstellen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass auch die Landwirtschaft effektiv zu mehr Klima, Umwelt- und Tierschutz beitragen kann. Demnach sollen Landwirte, die auf eine nachhaltige Landwirtschaft setzen, speziell gefördert werden. Dazu sollen sechs Prozent der Mittel der sogenannten Direktzahlungen aus der ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU in die zweite Säule umgeschichtet werden. Aus der ersten Säule
erhalten die Landwirte Direktzahlungen zur Einkommens- und Risikoabsicherung. Die Zahlungen orientieren sich hier an der bewirtschafteten Fläche. Je höher diese ist, desto höher fallen die Zahlungen aus. Im Zeitraum 2014 bis 2020 stehen Deutschland hier insgesamt 4,8 Milliarden zur Verfügung. Für die zweite Säule, aus der gezielt Förderprogramme für nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung und auch die ländliche Entwicklung finanziert werden, werden Deutschland für diesen Zeitraum 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.