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29.08.2019: Allgemeinverfügung für Entnahme des Problemwolfs

Der sogenannte Problemwolf mit der Kennung GW 924 m, der sich seit mehr als einem Jahr in den Kreisen Steinburg und Pinneberg aufhält und für etliche Nutztierrisse verantwortlich gemacht wird, soll laut Berichten des NDR durch Erlass einer Allgemeinverfügung von mehreren Jägern bejagt werden dürfen. „Unsere bisherigen Bemühungen zur Entnahme des Wolfs waren trotz des großen Einsatzes aller Beteiligten bislang nicht erfolgreich", sagte Albrecht. „Wir arbeiten intensiv daran, den Abschuss des Problemwolfs zu erreichen." Für das Tier, das bei seinen Rissen
auch eigentlich wolfssichere Elektro-Zäune überwunden hatte, gibt es bereits seit Ende Januar 2019 eine Abschussgenehmigung. Die Jagd einer vom schleswig- holsteinischen Ministerium geheim gehaltenen Expertengruppe war bislang erfolglos. Daher sollen nun mehr Jäger zum Einsatz kommen. Bevor die Allgemeinverfügung in Kraft tritt, muss das Ministerium die Naturschutzverbände anhören. Während Schäfer Albrechts Pläne begrüßen, lehnt die Organisation BUND das Vorhaben ab.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.