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27.08.2019: Schritt zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

Forschern ist die Entnahme von Eizellen bei den letzten beiden Weibchen des Nördlichen Breitmaulnashorns gelungen. Mit der Entnahme, an der auch Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) beteiligt waren, hoffen, damit einen Schritt auf dem Weg zur Rettung dieser Art gemacht zu haben. Von dieser Art gibt es aktuell weltweit nur noch zwei Exemplare, bei beiden handelt es sich um weibliche Tiere. Beide Tiere sind nicht mehr in der Lage, eine Schwangerschaft auszutragen. Jedem der Tiere
wurden fünf Eizellen entnommen. Zur Rettung der Art sollen die Eizellen mit dem tiefgefrorenen Samen eines bereits verstorbenen Bullen befruchtet werden. Die Embryonen sollen dann einem Weibchen des Südlichen Breitmaulnashorns, das als Leihmutter fungieren soll, eingepflanzt werden. Da an diesen Tieren solche Vorhaben noch nie durchgeführt wurde, handelt es sich um echte Pionierarbeit, bei der für jeden Schritt eigens entwickelte Geräte und Techniken zur Anwendung kommen.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.