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23.08.2019: Giraffen werden unter Schutz gestellt

Die Giraffe ist in den Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) aufgenommen worden. Damit kann der Handel mit den Tieren und Produkten dieser Tiere eingeschränkt werden. Der Ausfuhrstaat muss eine Unbedenklichkeitsprüfung durchführen. Der Handel kann zugelassen werden, wenn keine Gefährdung für den Fortbestand der Art gilt. Bisher fallen unter den Anhang II unter anderem alle
Affen, Bären, verschiedene Greifvögel und auch die Griechische Landschildkröte. Mit der Aufnahme reagiert man auf die abnehmende Zahl der Giraffen auf dem afrikanischen Kontinent. Es wird befürchtet, dass in 30 Jahren keine frei lebenden Giraffen in Afrika mehr zu sehen sein könnten. Die Zahl der Tiere hat von 1985 bis 2015 um rund 40 Prozent auf noch knapp 100.000 abgenommen.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.