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23.08.2019: Wild- und Rinderseuche in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz wurde erstmals die Wild- und Rinderseuche, die auch als Hämorrhagische Septikämie bekannt ist, bei einem Rind nachgewiesen. Wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz mitteilt, stammte das betroffene Tier aus einer Weidehaltung mit insgesamt vier Rindern und war nach den ersten Krankheitsanzeichen nach kurzer Zeit verendet. Zur Abklärung der Todesursache wurde es an das LUA geschickt. Am Landeslabor Berlin-Brandeburg wurde der Erreger der Wild- und Rinderseuche, das Bakterium Pasteurella multocida "Kapseltyp B",
molekularbiologisch nachgewiesen. Die Erkrankung befällt Wildwiederkäuer, Rinder, Büffel, kleine Wiederkäuer, Wild- und Hausschweine und selten auch Pferde und Esel. In Deutschland gilt die Seuche eigentlich seit 1969 als getilgt. Seit 2010 wurde die Erkrankung wieder in verschiedenen Bundesländern nachgewiesen. Dabei handelte es sich um räumlich und zeitlich begrenzte Ausbrüche bei Rindern, Wildwiederkäuern sowie Wild- und Hausschweinen. Ende Juli erst hatte Baden-Württemberg einen Nachweis der Erkrankung gemeldet.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.