News - Archiv

19.08.2019: BVL warnt vor gefälschten Tierarzneimitteln

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt aus aktuellem Anlass vor gefälschten Tierarzneimitteln. Nachdem bisher Fälschungen von Tierarzneimitteln im Gegensatz zu Humanarzneimitteln sehr selten vorkamen, komme es jetzt auch bei Tierarzneimitteln gelegentlich zu Meldungen über gefälschte Artikel. Grundsätzlich ist es nicht einfach, eine Fälschung zu erkennen, denn sie sehen dem Originalpräparat oft täuschend ähnlich, können aber z.B. weniger Wirkstoff enthalten als das Originalpräparat. Hellhörig sollte man werden, wenn die Verpackung oder das Arzneimittel anders aussehen als gewohnt. Dabei
kann es sich um eine abweichende Sprache, Aufkleber oder auch den Verkauf des Produktes ohne Umverpackung handeln. Erscheint die Ware verdächtig oder die Internetadresse dubios, sollte man vom Kauf Abstand nehmen. Das BVL verweist zudem darauf, dass verscheibungspflichtige Tierarzneimittel nicht ohne ein vom Tierarzt ausgestelltes Rezept über das Internet gekauft werden dürfen. Das BVL empfiehlt, Tierarzneimittel direkt beim behandelnden Tierarzt, in der Apotheke oder einer zertifizierten Online-Apotheke zu kaufen, um sich vor dem Erwerb von Fälschungen zu schützen.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.