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15.08.2019: Salmonellen in Hunde-Kauartikeln

Kauartikel für Hunde sind beliebt. Allerdings können sie Salmonellen enthalten, wie aus Untersuchungen der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hervorgeht. In den Jahren 2014 bis 2018 wurden im Rahmen von Futtermittelkontrollen insgesamt 423 Kauspielzeuge für Hunde untersucht. In 53 dieser Proben konnten Salmonellen nachgewiesen werden. Deshalb rät die AGES grundsätzlich zur Vorsicht im Umgang mit diesen Artikeln, denn sie stellen ein Infektionsrisiko sowohl für das Tier als auch für den Menschen dar. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und ältere sowie immungeschwächte Personen. Bei der
AGES geht man davon aus, dass die gesetzlichen Hygienekriterien im Rahmen der Herstellung und des Transportes nicht immer eingehalten werden. Darauf weist auch hin, dass Produkte einzelner Hersteller häufiger kontaminiert waren. Das AGES verweist deshalb auf grundlegende Regeln, die im Umgang mit Tieren zu bedenken sind und mit denen das Infektionsrisiko gemindert wird. Dazu gehört, dass nach jedem Kontakt die Hände gewaschen werden. Außerdem sollte das Tier nicht über das Gesicht oder offene Wunden lecken. Kauspielzeug, das vom Hund nicht aufgefressen wurde, sollte zudem weggeräumt werden.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.