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Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft Startseite des Fokusthemas
aktuelle Meldungen
Heimtiere beeinflussen die Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt positiv 08.02.2017
Heimtiere können einen großen Einfluss auf die kindliche Entwicklung haben und die sozialen Fähigkeiten und das seelische Wohlbefinden von Kindern verbessern. Eine neue Studie der Universität Cambridge zeigte jetzt, dass für Kinder die Beziehung zu ihrem Heimtier sogar bedeutsamer ist als die zu den Geschwistern. "Wir wollten wissen, wie stark ausgeprägt Beziehungen zu Heimtieren im Vergleich zu anderen familiären Bindungen sind. Dadurch könnten wir letztendlich auch herausfinden, inwieweit Tiere zu einer gesunden kindlichen Entwicklung beitragen," erklärte Matt Cassells, der Leiter der Studie. Für die Studie befragten die Forscher Kinder im Alter von zwölf Jahren aus 77 Familien mit einem oder mehreren Heimtieren jeglicher Art und mehr als einem Kind im Haushalt. Die Kinder berichteten über starke Beziehungen zu ihren Heimtieren im Vergleich zu den Beziehungen zu ihren Geschwistern. Hundebesitzer wiesen dabei ein geringeres Ausmaß an Konflikten und eine größere Zufriedenheit auf, als dies bei anderen Heimtieren der Fall war. Jungen und Mädchen sind zwar gleichermaßen zufrieden mit ihren Heimtieren, aber Mädchen berichteten über mehr Intimität, Freundschaft und Konflikte mit ihrem Heimtier als Jungen. "Immer mehr Daten deuten darauf hin, dass Heimtiere einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Menschen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben", so WALTHAM-Forscherin Nancy Gee, Co-Autorin der Studie. "Die soziale Unterstützung, die Heranwachsende von ihren Heimtieren erhalten, könnte dem psychischen Wohlbefinden im weiteren Verlauf des Lebens durchaus förderlich sein."
ots
Originalartikel
Rostocker gibt Hund als Schaf aus 30.01.2017
Ein ungewöhnliches Modell zur Einsparung der Hundesteuer hat ein Rostocker Hundehalter gewählt. Er gab seinen Hund als Schaf aus. Über diesen ungewöhnlichen Fall berichtet die Polizei Mecklenburg-Vorpommern. In der vergangenen Woche fiel dem Rostocker Hafenvogt bei einer Kontrolle ein Hund ohne Steuermarke auf. Der Besitzer beharrte darauf, dass es sich nicht um einen Hund, sondern um ein Schaf handele. Der Hafenvogt informierte die Polizei, die daraufhin den Halter in seiner Wohnung aufsuchte. Auch hier beharrte er darauf, dass es sich um ein Schaf handelte. Die hinzugezogene Amtstierärztin kam nach Kontrolle von Heimtierpass und Tier zu dem amtlichen Ergebnis, dass es sich um einen Hund und nicht um ein Schaf handelte. Der Hund gehört zu der Rasse Perro de Agua Espanol. Den Besitzer erwartet nun ein Bußgeld und ein Verfahren auf Grund der mehrere Jahre nicht gezahlten Hundesteuer.
ots
Oberlandesgericht: Hunderudel nach Trennung nicht auseinanderreißen 18.01.2017
Wenn sich Paare trennen, ist das nicht nur für die betroffenen Partner sowie deren Kinder ein Problem, sondern u.U. auch für ihre gemeinsamen Haustiere. So sollten Hunde, die bislang in einem Rudel bei dem Paar lebten, bei einer Trennung nicht auseinandergerissen werden. Zu diesem Schluss kam jetzt auch das Oberlandesgericht Nürnberg. Die Richter stellten damit den Tierschutz in den Vordergrund und verfügten, dass die Tiere bei dem Ex-Partner zu bleiben haben, bei dem sie monatelang lebten. Ein erneuter Umgebungswechsel und eine Trennung von einer neuen Bezugsperson - dem neuen Lebensgefährten - sei den Hunden "nicht zumutbar", teilte ein Gerichtssprecher mit. "Maßgeblich für die Entscheidung war letztlich, dass bei einer Zuweisung von zwei Hunden an den Ehemann das Rudel erneut auseinandergerissen würde", erklärte der Sprecher. Ein erneuter Umgebungswechsel und die Trennung von der seit einem Dreivierteljahr maßgeblichen Bezugsperson ist den Hunden nach Auffassung des Familiensenats nicht zumutbar gewesen.
Oberlandesgericht Nürnberg

   
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