Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft

aktuelle Meldungen

Tierschutzbund stellt Strafanzeige gegen Züchterin wegen Schwanzkupierens 09.06.2017
Der Deutsche Tierschutzbund hat Strafanzeige gegen eine Züchterin gestellt, die kupierte Dobermänner zum Verkauf anbietet. Während das Kupieren selbst in Deutschland verboten ist, sind Verkauf und Haltung der kupierten Tiere grundsätzlich legal. Das Kupierverbot umgehen Züchter regelmäßig, indem sie einen Teil von Rute und Schlappohren im Ausland amputieren lassen., weiß die Tierschutzorganisation. Es kann von einem regelrechten Kupiertourismus gesprochen werden, der vorwiegend in Osteuropa, aber auch in Italien, Österreich, Frankreich oder Belgien stattfindet. In seiner Strafanzeige gegen eine Züchterin aus Thüringen stützt sich der Deutsche Tierschutzbund darauf, dass laut dem Tierschutzgesetz keinem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne vernünftigen Grund zugefügt werden dürfen, die Tiere jedoch auch bei ihrer Rückkehr nach Deutschland noch unter dem Eingriff leiden. Bereits zuvor hatten Gerichte aus diesem Grund Züchter wegen Tierquälerei verurteilt.
Deutscher Tierschutzbund

Hundehaltung trägt im fortgeschrittenen Alter zum Erhalt der Gesundheit bei 09.06.2017
Die Haltung eines Hundes erhöht für ältere Erwachsene die Wahrscheinlichkeit, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlene Maß an körperlichen Aktivitäten umzusetzen und dadurch das Risiko von Herzerkrankungen, Schlaganfällen, zahlreichen Krebsarten und Depressionen zu senken. Ziel der Studie der University of Lincoln und der Glasgow Caledonian University war zu klären, ob die Haltung eines Hundes möglicherweise den Gesundheitszustand älterer Erwachsener durch eine Steigerung der Aktivität verbessern kann. Die Wissenschaftler verwendeten dazu einen Aktivitätsmesser, um objektive Aktivitätsdaten von Studienteilnehmern mit und ohne Hund zu erheben. "Es stellte sich heraus, dass Hundebesitzer über 20 Minuten mehr pro Tag gehen, und dieses zusätzliche Gehen erfolgt in moderatem Tempo", so Dr. Philippa Dall, Forschungsleiterin. "Um bei guter Gesundheit zu bleiben, empfiehlt die WHO ein Minimum von 150 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität pro Woche. Im Lauf einer Woche können diese zusätzlichen 20 Minuten Gehen jeden Tag selbst schon ausreichen, um diese Vorgaben zu erfüllen. Unsere Ergebnisse zeigen eine beträchtliche Verbesserung im Hinblick auf die körperliche Aktivität durch das Spazierengehen mit dem Hund."
ots

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Datum: 23.06.2017 >>>>

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