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Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft Startseite des Fokusthemas
aktuelle Meldungen
Oberlandesgericht: Hunderudel nach Trennung nicht auseinanderreißen 18.01.2017
Wenn sich Paare trennen, ist das nicht nur für die betroffenen Partner sowie deren Kinder ein Problem, sondern u.U. auch für ihre gemeinsamen Haustiere. So sollten Hunde, die bislang in einem Rudel bei dem Paar lebten, bei einer Trennung nicht auseinandergerissen werden. Zu diesem Schluss kam jetzt auch das Oberlandesgericht Nürnberg. Die Richter stellten damit den Tierschutz in den Vordergrund und verfügten, dass die Tiere bei dem Ex-Partner zu bleiben haben, bei dem sie monatelang lebten. Ein erneuter Umgebungswechsel und eine Trennung von einer neuen Bezugsperson - dem neuen Lebensgefährten - sei den Hunden "nicht zumutbar", teilte ein Gerichtssprecher mit. "Maßgeblich für die Entscheidung war letztlich, dass bei einer Zuweisung von zwei Hunden an den Ehemann das Rudel erneut auseinandergerissen würde", erklärte der Sprecher. Ein erneuter Umgebungswechsel und die Trennung von der seit einem Dreivierteljahr maßgeblichen Bezugsperson ist den Hunden nach Auffassung des Familiensenats nicht zumutbar gewesen.
Oberlandesgericht Nürnberg
Bayern startet Kampgane gegen illegalen Welpenhandel 14.12.2016
Bayern möchte den illegalen Welpenhandel stoppen und startet dazu die breit angelegte Informationskampagne "Vernunft statt Mitleid". In Zusammenarbeit mit einschlägigen Internetportalen soll so noch vor Weihnachten der Handel mit diesen meist unter schlechten Bedingungen gehaltenen und viel zu jung von der Mutter getrennten Welpen eingedämmt werden. "Hundewelpen sind keine Schnäppchen-Ware, die man auf einem Parkplatz kauft. Ein gesunder und sorgfältig aufgezogener Welpe hat seinen Preis. Wir wollen den unseriösen Welpenhandel stoppen – durch Vernunft statt Mitleid. Wer sich für einen Hundewelpen entscheidet, sollte sich vorher gründlich informieren. Dabei hilft unsere neue Informationskampagne", erklärte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf. Neben Bannern und Edgar-Cards werden im Rahmen der Kampagne auch Kleinanzeigen geschaltet, die zunächst wie herkömmliche Verkaufsanzeigen aussehen. Beim Anklicken der Anzeigen erhalten die potenziellen Käufer aber wichtige Informationen für einen seriösen Hundekauf. Unter www.welpenkauf.bayern.de wird dann zudem über die Risiken aufgeklärt, die der Erwerb eines Welpen zweifelhafter Herkunft mit sich bringen kann. Außerdem gibt es auf der Seite eine Checkliste mit wichtigen Punkten, die vor dem Hundekauf zu beachten sind. Und wer einen Fall von illegalem Welpenhandel vermutet und melden möchte, findet auf der Seite die richtigen Ansprechpartner.Bayern hat außerdem den Bund gefordert, auf Bundes- und Europaebene ein Maßnahmenpaket umzusetzen, das den Handel mit illegal eingeführten Hunden erschwert, da viele der illegal gehandelten Hundewelpen aus osteuropäischen Ländern eingeführt werden. Scharf: "Wir dürfen dem lukrativen Geschäft mit Welpen nicht freien Lauf lassen. Unser Ziel ist klar: Die Staaten innerhalb der EU müssen geltendes Recht umsetzen und streng überprüfen, ob beim Transport junger Hunde die Vorschriften eingehalten werden. Verstöße gegen den Tierschutz und gegen das Tierseuchenrecht müssen schon im Herkunftsland der Tiere konsequent geahndet werden. Das finanzielle und persönliche Risiko für Verkäufer und Transporteure illegaler Welpen muss größer werden."
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

   
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