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Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft Startseite des Fokusthemas
aktuelle Meldungen
Hunde können sich in Perspektive des Menschen versetzen 07.04.2017
Unter der "Theory of Mind" verbirgt sich die Fähigkeit von Menschen, geistige Zustände wie Gefühle, Absichten, Wissen und Erwartungen von Artgenossen zu erkennen. Diese Fährigkeit wurde Tieren bislang meist abgesprochen. KognitionsbiologInnen des Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Vienna konnten nun mit Hilfe eines neuen experimentellen Ansatzes nachweisen, dass Hunde die menschliche Perspektive übernehmen können. Indem die Vierbeiner die Position des Menschen einnehmen und von dort seinem Blick folgen, verstehen sie, was der Mensch sehen und damit wissen konnte. Diese Fähigkeit der Wissenszuschreibung ist ein wichtiger Baustein einer Theory of Mind. In einem Experiment mit zwei Personen, einen "Wissenden", der das Futter für den Hund unsichtbar in eine von mehreren Schalen platziert oder weiß, wo es von jemand anderem platziert wurde, und einen "Unwissenden". Der Unwissende war beim Verstecken des Futters entweder nicht im Raum oder hielt sich die Hände vor das Gesicht. Eine undurchsichtige Wand versperrt den Tieren die Sicht beim Verstecken des Futters. Danach wurden die beiden Menschen zu Informanten, indem sie mit der Hand auf unterschiedliche Futterschalen zeigten. Der Wissende zeigte immer auf das Versteck und der Unwissende auf eine andere Schale, wobei immer alle Schalen nach Futter rochen. Um an das Futter zu kommen, mussten die Hunde also verstehen, wer das Futterversteck kannte und wer es nur vortäuschte. In knapp siebzig Prozent der Fälle wählten die Hunde die Schale, auf die der Wissende gezeigt hat. Dieser Versuch diente vor allem der unabhängigen Bestätigung einer Studie aus Neuseeland, die schon zuvor die Theory of Mind bei Hunden aufzeigen konnte.
Vetmeduni Wien

   
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