3 Millionen Euro für Schmallenberg-Forschung
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14.05.2012
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Die Europäische Kommission hat drei Millionen Euro für die Erforschung des Schmallenberg Virus vorgemerkt. Mit dem Geld sollen insgesamt 14 Studien mitfinanziert werden, die sich schwerpunktmäßig mit den Ursachen der Erkrankung, den Übertragungswegen und der Entwicklung großflächiger Testmethoden beschäftigen. Wie Agrarheute.com berichtet, wird mit ersten Ergebnissen im Frühjahr 2014 gerechnet. Inzwischen verbreitet sich das Schmallenberg Virus weniger rasch als von Experten befürchtet. Laut Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) wurden bis zum vergangenen Freitagmittag bundesweit insgesamt
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1.471 Fälle diagnostiziert, von denen 851 in Schaf-, 574 in Rinder- und 46 in Ziegenhaltungen aufgetreten sind.
Am meisten Fälle wurden mit 481 nach wie vor in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen, gefolgt von Niedersachsen mit 324, Hessen mit 183 und Schleswig-Holstein mit 168. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) wies darauf hin, dass der Zahl der Neuinfektionen mittlerweile bei allen Tierarten in den vergangenen Wochen deutlich zurückgegangen ist. Die Bundesregierung drängt aber nach wie vor auf die Einführung einer EU-weiten Meldepflicht für Infektionen mit dem Virus. National gilt es diese seit dem 6. April 2012.
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Agrarheute.com
FLI - Schmallenberg in Deutschland
Vetion Fokusthema: Schmallenberg Virus
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Tag des offenen Hofes soll für mehr Transparenz sorgen
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14.05.2012
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Im Jahr 2012 nehmen bundesweit mehr als 700 landwirtschaftliche Betriebe an der Aktion
"Tag des offenen Hofes" teil. Ziel dieses Projektes ist es, mehr Transparenz über den landwirtschaftlichen Produktionsprozess für die Verbraucher zu schaffen. Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner machte deutlich, dass die
Bauernfamilien mit dem "Tag des offenen Hofes" zeigen, dass landwirtschaftliches Handeln mit großer Verantwortung für Tier-, Umwelt- und Naturschutz erfolgt. Zudem könne jeder
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Verbraucher erleben, wie die Bauern in der Region werthaltige und gesunde Produkte erzeugen. "Das ehrliche Gespräch und die Diskussion mit den
Verbrauchern, mit den Medien und der Politik sind für das Ansehen und die Akzeptanz der Landwirtschaft und ihrer Produkte entscheidende
Voraussetzungen. Interessierte Verbraucher, die im Rahmen dieser Veranstaltung einen Hof besuchen wollen, finden den geeigneten Bauernhof in ihrer
Region auf der Internetseite des Deutschen Bauernverbandes (DBV).
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DBV
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Landwirte gehören zu den wichtigsten Berufsgruppen
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11.05.2012
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Eine von der i.m.a. im Deutschen Bauernverband (DBV) vorgestellte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS EMNID bescheinigt den deutschen Landwirten, dass sie zu den wichtigsten Berufsgruppen in Deutschland gehören. Demnach werden nur zwei Berufsgruppen - Ärzte und Lehrer - als noch wichtiger erachtet. In den letzten Jahren hat zudem das Interesse an Themen aus der Landwirtschaft zugenommen. Der von der Bevölkerung an die Landwirte gerichtete Anspruch führt aber zu einem Widerspruch. EMNID-Geschäftsführer Klaus-Peter Schöppner erläuterte: "Der Verbraucher will beides – günstige Produkte
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und Genuss mit gutem Gewissen. Zwar werde anerkannt, dass die deutsche Landwirtschaft ihre guten Lebensmittel preiswert anbietet. In den Augen der Öffentlichkeit werde dies jedoch zu sehr mit einer profitablen und hoch technisierten Landwirtschaft erreicht." DBV-Präsident Gerd Sonnleitner leitet daraus ab, dass die Bevölkerung noch besser darüber aufgeklärt werden muss, dass die deutschen Bauern moderne Landwirtschaft betreiben, die gesunde Lebensmittel unter Berücksichtigung des Tier- und Umweltschutzes produziert. Die Studie steht auf den Seiten des DBV zum Download bereit.
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DBV
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EU-Parlament lehnt Patente auf konventionelle Zuchtverfahren ab
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11.05.2012
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Das Europäische Parlament hat sich am Donnerstag für ein einheitliches EU-Biopatent ausgesprochen, lehnte aber die Patentierbarkeit von konventionellen Zuchtverfahren und allen Erzeugnissen daraus ab. Dafür sprachen sich 354 Parlamentarier aus, während 192 den Antrag ablehnten und sich 22 enthielten. Weiterhin mahnte es einen sorgfältigen Umgang mit Biopatenten an. Zwar sei dies in der EU-Richtlinie zum Schutz von biotechnologischen Erfindungen bereits so geregelt, durch den schnellen technischen
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Fortschritt auf diesem Gebiet seien jedoch Probleme bei der Auslegung des Gesetzes entstanden. Es sei notwendig, dass die Vielfalt der genetischen Ressourcen landwirtschaftlicher Nutztiere und Nutzpflanzen den Landwirten und Züchtern auch weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung stehen, so die Landwirtschaftssprecherin der ÖVP im EU-Parlament, Elisabeth Köstinger. Daher sei die
Absicherung des Züchterprivilegs in allen EU-Mitgliedstaaten den Europaparlamentariern ein zentrales Anliegen.
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Europäisches Parlament
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