Weltweit ist die Zahl der Fälle von Infektionen mit dem Influenzavirus vom Typ A/H1N1 auf 52.160 angestiegen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilt. Darin eingeschlossen sind 231 Todesfälle. Am meisten Infektionen gibt es weiterhin in den USA. Dort wurden fast 21.500 Fälle nachgewiesen.
In Mexiko ist die Zahl der nachgewiesenen Fälle auf gut 7.600 und in Kanada auf 5.710 gestiegen. Außerhalb Amerikas ist Großbritannien mit mehr als 2.500 Fällen am stärksten betroffen. In Deutschland wurden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin bisher 278 Fälle nachgewiesen.