Die Forschenden Pharma-Unternehmen entwickeln eigenen Angaben zu Folge Impfstoffe gegen die Schweinegrippe. Damit wollen sie die WHO im Kampf gegen die Pandemie unterstützen und der
Bevölkerung in Zukunft Schutz vor Ansteckung bieten. Das geht aus einer Pressemitteilung des
Verbandes der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) vom Montag hervor. Es kommen modernste
Technologien zur Impfstoffentwicklung und -produktion zum Einsatz. Dadurch lassen sich die
für große Impfaktionen notwendigen Impfstoffmengen schneller verfügbar machen als noch vor wenigen Jahren. Allerdings dürfte es auch unter idealen Bedingungen noch mehrere Monate dauern, bis die Impfstoffe zur Verfügung stehen. Bis dahin muss ein Schutz vor Ansteckung vor allen Dingen über Hygienemaßnahmen erreicht werden. Bei Infizierten kann versucht werden, den Verlauf der Erkrankung durch die vorhandenen Grippemedikamente zu mildern, die in Deutschland und vielen anderen Ländern für den Fall einer Epidemie umfassend bevorratet wurden.