In der kanadischen Provinz Alberta sind knapp 500 Schweine eines Betriebes auf Grund von Bedenken im Hinblick auf das A/H1N1-Virus gekeult worden. Wie die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) e.V. berichtet, haben die kanadischen Behörden bestätigen, dass 500 Tiere des wegen des Virus A/H1N1 unter Quarantäne
stehenden Mastbetriebes aus Sorge vor einer Überbelegung gekeult worden sind. In dem Betrieb werden insgesamt rund 2.200 Schweine gemästet und regelmäßig verkauft. Auf Grund der Quarantäne ist eine Abgabe bzw. Schlachtung und Verwertung der Tiere jetzt jedoch nicht möglich, der Nachwuchs bleibt aber dennoch nicht aus.